Wochenrückblick :: Woche 30

Die Gewinnerin des Buches “Das Herz des Yoga” ist Bine. Herzlichen Glückwunsch!

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[Gemacht] Anfang der Woche habe ich viel strukturiert und mich um das Voranschreiten diverser Projekte gekümmert. Ich glaube, das nennt man Projektmanagement. Hier eine Email, da ein Telefonat -schwupp, so geht die Zeit auch rum. Ich war mit dem Wolf beim Zahnarzt und beim Frisör, der Glaser war da und hat unsere Duschwand angebracht, ich war beim Mütterkreis und der Physiotherapie und hab es mir gutgehen lassen, ich habe die Mädchenzeitschrift fertig gesetzt, ausgedruckt und binden lassen, an einem Logo weitergearbeitet und ein bisschen Einkommens-Ziele erarbeitet. Ich habe einen Brief geschrieben, Päckchen gepackt und den letzten Lavendel im Garten abgeschnitten.

[Gewerkelt] Neben der finalen Phase unserer Mädchenzeitschrift hatte ich Zeit für hier und da eine Masche an meinen Socken. Ausserdem sind ein paar ATCs entstanden.

[Bewegt] nüschd

[Gehört] die Grillen am abend im Garten. ich mag das wilde Zirpen vorm Fenster.

[Gelesen]  Magic Money Making Kit von Leonie Dawson

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[Gegessen & Getrunken] Zwiebelkuchen, Möhrencurry & Reis, Salate, Wraps & Bulgursalat zum Füllen, Antipasti, Hummus & Baguette, Pasta mit Tomatensosse, Gemüsewaffeln,

[Gedacht] Ich denke schon eine Weile über einen Menüplan zum Kochen nach. Bisher koche ich eher spontan, aber ich fühle mich grad etwas uninspiriert und planlos. Vielleicht hilft mir ein Wochenplan. Ausserdem kreisen meine Gedanken vermehrt um mein Portfolio, worum ich mich endlich mal kümmern wollte.

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[Gefreut] Über ein paar Minuten Ruhepause an einem hektischen Tag, über den Wolf, der gerade über sich hinauswächst und generell alle drei Kinder, wie sie sind und sich entwickeln. Über unseren Mütterkreis und das Vertrauen, was in so kurzer Zeit entstanden ist. Über Selfcare und voranschreitende Projekte. Über Wolfsfreundschaften und die Freundfamilie, die ihn immer wieder zu schönen Ausflügen mitnimmt. Über die Tochterfreundschaften auch über ihre Schulfreunde hinaus.

[Gelernt] Sip kennengelernt

[Gekauft] Eis, Kondome mit der Tochter, Fahrkarten

[Ausblick auf die nächste Woche] Diese Woche ist der Start in unsere Sommerferien. Das beginnt heute mit einem Elternabend gemeinsam mit den Kindern der Mittelstufe & einer kleinen Vorführung von englischen Sketchen, Buffet und Zeit für Fragen zur Projektstufe. Am Dienstag ist im Kindergarten die Verabschiedung der Schulkinder durch das “Tor”. Ein wunderschönes Ritual, worauf ich mich schon freue. In der Schule gibt es Zeugnisse und die Kinder werden in die Ferien entlassen. Am Freitag habe ich einen Frisörtermin (nachdem die ganze Familie jetzt schon war, bin ich nun dran!) und Physiotherapie. Am Wochenende fahren wir mal an den Chiemsee.

[3 Blogs aus dem Feedreader]

  • Kirschkernzeit Viele tiefsinnige Gedanken, schöne Momente, Strickerei und Alltag. Ich lese bei Bora schon lange und immer wieder gern mit.
  • Ringelmiez Die Seite von Ella in neuem Design. Schau mal rüber und hinterlass einen Geburtstagsgruß. Ella hat mich, als ich in Freiburg lebte, über ravelry entdeckt und angeschrieben. Dann trafen wir uns mal auf dem Spielplatz, als der Wolf und ihr großer Sohn noch ganz klein waren. Es folgten leckere Curryessen und Carepakete, gegenseitiger Austausch und Inspiration.
  • Frau PN habe ich über Twitter kennengelernt. Sie ist eine sehr sympatische Frau. In ihrem Blog gibt sie Einblick in ihren Alltag mit zwei Kindern und schreibt, was sie grad beschäftigt.

Haushaltskram

Vor einer Weile las ich bei MamaNotes Gedanken zu Kindern und Aufgaben im Haushalt.
Die Kinder sind genau wie wir Bestandteil unserer (Wohn)Gemeinschaft. Es ist mir wichtig, daß auch sie lernen, einen Beitrag zu leisten, damit wir alle uns hier wohlfühlen können und das Sytem funktioniert. Wir kennen das von diversen Camps, die allein durch Seva-Leistungen jedes einzelnen funktionieren: am Anfang des Camps trägt sich jeder für die anstehenden Aufgaben ein. Toilette putzen, Essen machen, gemüse schnippeln, Müll wegbringen. Was halt so anliegt. Dabei kann sich jeder aussuchen, was er macht. Zwischendrin kann man auch mal tauschen oder den Job wechseln.
Zu Hause haben wir schon diverse Systeme durchprobiert. Jobs zuteilen, aussuchen lassen, verhandeln. Momentan sind wir bei einer Lösung angekommen, mit der ich gut zurecht komme, weil sie für uns funktioniert.

Ich vergebe keine festen Jobs, die regelmässig erledigt werden müssen (Tiere füttern oder sowas – haben wir nicht), sondern ich schaue, was anliegt und verteile die Aufgaben auf Zuruf. Da es immer wieder die gleichen Aufgaben sind, die täglich wiederkehren, aber eben zu unterschiedlichen Zeiten am Tag, wissen die Kinder trotzdem, was sie zu tun haben und wo sie verhandeln können.

In der Küche
Wir haben eine Spülmaschine. Wenn das Geschirr gespült ist, räumen die Kinder die Spülmaschine aus. Der Sterngucker und der Wolf den unteren Korb (weil die Teller und Besteck gut für sie erreichbar & wegräumbar sind), die Tochter den oberen Korb.

Die Spülmaschine räumen der Mann oder ich mit schmutzigem Geschirr ein. Es genügt mir, wenn die Kinder ihr Geschirr nach dem Essen vom Tisch zur Spüle tragen. Wenn sich jemand tagsüber was zu essen macht, dann achte ich darauf, daß das Geschirr in die Spülmaschine gestellt wird, so sie grad frei ist. Klappt recht gut, dem Wolf muss man immer noch mal dran erinnern, aber er kennt das ja auch vom Kindergarten.

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Der Wolf bringt auch den Biomüll nach draussen, wenn er voll ist. Hier sehen das die Kinder natürlich noch nicht selbst, sondern ich drücke ihm (oder auch mal der Tochter) den Eimer in die Hand und bitte um Ausleerung.

Der Sterngucker hilft mir Abends beim Tischdecken. Das macht er mit großer Begeisterung, die hoffentlich noch lange anhält. Die anderen beiden sind meistens zur Abendessenvorbereitungszeit nicht daheim oder in ihren Zimmern beschäftigt. Dort lasse ich sie auch, damit nicht 4 Personen in der Küche rumwuseln. Hin und wieder helfen mir die großen auch beim Essen machen. Der Wolf schnippelt dann Gemüse oder macht das Dressing für unseren Salat.

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Im Haus
Generell gilt, wenn jemand etwas schmutzig macht, dann muss er es auch wieder sauber machen. Fußstapfen von schmutzigen Schuhen, runtergefallene Brösel, verschüttete Gläser. Dafür gibt es Staubsauger und Lappen – und falls benötigt, Unterstützung von uns.
Der Sterngucker hilft mir gern beim Staubsaugen. Das macht er eigentlich ziemlich selbständig, ich sauge nur nochmal die Feinheiten nach.

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Die Wäsche
Es genügt mir, wenn die Kinder ihre schmutzige Wäsche in den Wäschekorb bringen. Momentan muss ich da immer etwas drauf achten, das hat schonmal besser geklappt, vorallem bei der Tochter habe ich das Gefühl, daß einige Dinge neu gelernt werden müssen. Bei ihr werden wir so langsam dazu übergehen, daß sie ihre Wäsche selbst wäscht. Zum Teil macht sie das auch, wenn sie bestimmte Sachen bald braucht und ihr wichtig ist, daß die dann auch zeitnah gewaschen werden. Die Tochter hängt auch Wäsche auf, wenn ich sie drum bitte. Aber ihr Lieblingsjob ist das nicht :-)

Im Garten
Jetzt im Sommer braucht der Garten öfter eine Gießrunde. Die machen die Kinder abwechselnd und mit Freude. Mal allein, mal gemeinsam, mal zusammen mit dem Mann.

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Hin- und wieder brauche ich Betreuung für den Sterngucker und den Wolf. Für Elternabende oder kurze Abwesenheiten übernimmt das die Tochter. Nach Absprache bekommt sie dafür auch eine kleine Finanzspritze aufs Taschengeldkonto.

Insgesamt klappt die Hauselferei momentan ganz gut. Na klar gibt es hier und da mal ein Murren und Motzen, ein “immer ich” oder “ich möchte auch mal eine Pause machen”, “schon wieder …” und “der/die macht aber viel weniger!” Aber meistens merkt die Bande doch, wie viel mehr Zeit wir alle miteinander haben, wenn jeder einen kleinen Teil dazu beiträgt. Ich hoffe, das bleibt so.

Wie teilst du die Jobs im Haushalt auf? Gibt es Dinge, die bei dir gut laufen? Systeme, die sich nicht bewährt haben? Entstehen bei dem Thema Haushalt Konflikte? Wie löst du sie?

 

Regentage

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Hier regnet es schon seit Tagen in Schnüren. Pfützen bilden sich vorm Haus, Rinnsale laufen von der Strasse her in unser Grundstück, der Boden ist aufgeweicht. Wochenende hin soll es trockener werden. Dann kommt hier der Bagger und kümmert sich um unsere Einfahrt, eine Drainage und um den Höhenausgleich im Grundstück.

gelesen :: Cabernet und Liebe

Neulich war mir nach einer flauschigen Frauenromanze, weshalb ich mich auf die Suche nach einem passenden Buch begeben habe. Ich habe mir dann Cabernet und Liebe auf meine Kindle-App geladen und abends im Bett gelesen. Das hat schon Vorteile, wenn man kein Licht anmachen muss und damit ein schlafendes Kind stört, aber trotzdem noch gemütlich eingekuschelt lesen kann.

Cabernet und Liebe von Jae

Durch einen Streich ihres Bruders hat Annie ein Blind Date mit Drew. Drew ist lesbisch. Gemeinsam planen die Frauen, sich an Annies Bruder zu rächen. Im Laufe des Racheplans fühlt sich Annie immer mehr zu Drew hingezogen.

Die Story klang auf dem Klappentext ganz nett und war es auch, aber so richtig warm geworden bin ich mit dem Buch nicht. Mir fehlte die Tiefe, das Kribbeln und die Spannung. Ich mochte auch den Stil in dem Gedanken/Handlung und Wortwechsel beschrieben waren nicht so gern. Dennoch war es ein leicht zu lesendenes Buch, gut verdaulich und entspannte Kost für zwischendrin. Ich habe es zu Ende gelesen.

Fernweh

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Gestern haben wir den Mann vom Flughafen abgeholt. Ich wollte schon lange mal mit den Kindern Flugzeuge anschauen gehen. Also haben wir die Gelegenheit genutzt und sind etwas vor der Ankunftszeit zum Flughafen München gefahren. Dort haben wir von der Besucherterrasse aus Fliegern beim Landen, Herumrollen, Ankommen und Ausladen zusehen können. Das war sehr spannend. Die Tochter bekam gleich Fernweh und Reiselust. Nun sind wir alle wieder beisammen und müssen unseren gemeinsamen Rhythmus wiederfinden. Der Mann ist voller Eindrücke, Ideen und Inspirationen.

7 Tage – 7 Bilder

Und weil ich in dieser Woche so viele schöne Bilder gemacht habe, zeige ich dir unsere Woche nochmal in 7 extra Bildern. Weil ich so dankbar bin, wie gut es uns geht. Weil ich die Farbenpracht, das Licht, die Vielfalt so geniesse. Weitere Bilder & Wocheneinblicke sammelt Carola.

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Wochenrückblick :: Woche 29 (Strohwoche)

Nun ist die Strohwoche schon vorbei. Der Mann war 10 Tage in England auf Gongfortbildung. Heute holen wir ihn vom Flughafen ab. Er ist voller Geschichten und Ideen. ich bin sehr gespannt, was er alles zu erzählen hat. So eine kleine Auszeit ist doch immer wieder inspirierend für alle. Wir hatten derweil eine recht entspannte Zeit. Ich habe viel geschafft und nie das Gefühl gehabt, allein gelassen zu sein.

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[Gemacht] Ich habe viele kleine Dinge erledigen können, vorallem so Kleinkram rund ums Haus. Ich habe ein neues Kompostloch gegraben. Wir kompostieren momentan noch im Erdloch, weil das grundstück noch nicht geebnet und kein Kompost aufgestellt ist. Ausserdem habe ich aus unserer alten nicht funktionierenden Waschmaschine das Wasser rausgelassen, den tropfenden Anschluss getauscht und repariert. Ich habe unseren Messerblock rausgeschmissen und durch eine Magnetleiste ersetzt, damit nicht soviel Zeug auf der Arbeitsplatte rumsteht. Ich habe einen Termin mit dem Glaser vereinbahrt, der nächste Woche unsere Duschwand im Tadelaktbad anbringt. Dann war noch der Elektriker hier und hat das Licht im Technikraum nachgerüstet. Nächste Woche kommt er nochmal für die Telefondosen und eine zusätzliche Steckdose, die uns im nachhinein noch fehlt. Der Kaminkehrer war da, um unseren Kamin zu prüfen und abzunehmen. Ausserdem war noch der Chef von Holzbauhaus hier, um den zweiten Blower-Door-Test zu machen.
Anfang der Woche war ich auf dem abschliessenden Elternabend im Kindergarten. Da haben wir uns die Fotos des Kindergartenjahres per Beamer angeschaut. Das war eine wirklich gemütliche Runde mit Knabbernüssen und Sekt in der Pause. Ich mag unseren Kindergarten wirklich sehr gern.
Ich war mit allen Kindern Passbilder machen, weil wir neue Ausweise/Pässe brauchen und mit der Tochter beim Friseur. Wir waren auf dem Spielplatz, im Spielzeugladen, die Tochter beim Reiten. Der Wolf war oft verabredet. Am Freitag haben wir im Kindergarten Sommerfest gefeiert. Ein wunderbar runder Wochenabschluss.
Am Samstag hatten wir sehr netten Besuch von der Wilden Wölfin. Heute fahren wir zum Kundalini Yoga Sommerfest und danach den Mann vom Flughafen abholen.
Jobmässig habe ich Header für einen Webrelaunch umgearbeitet und an Referenzblättern gearbeitet. Ausserem habe ich meinen Desktop aufgeräumt und sortiert.
Letztendlich habe ich unsere Ferien geplant. So langsam formt sich aus, wie wir die 6 Wochen ohne Kindergarten und Schule verbringen werden.

[Gewerkelt] Anfang der Woche habe ich ein paar wenige Maschen an meinen Socken gestrickt, ansonsten ging meine ganze Kreativenergie in die neue Mädchenzeitschrift, die zu Ferienbeginn fertig sein soll.

[Bewegt] kein Sportprogramm. Ich hoffe, ich komme nächste Woche wieder zu ein paar Runden im See, wenn der Mann wieder da ist.

[Gehört] hauptsächlich die Musik der Tochter, wenn sie mit ihrem Handy und Musik an durchs Haus läuft oder ihre Ohrwürmer vor sich hin singt (momentan ist das der Cup Song/When I’m gone)

[Gelesen]  Cabernet und Liebe

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[Gegessen & Getrunken] Blaubeeren, Kirschen, Aprikosen, ein unsäglich leckeres Artischokenpesto auf dem Sommerfest, eine bunte Gemüsesuppe, gleich zweimal habe ich den Bulgursalat aus der aktuellen Schrot & Korn gemacht. Der ist echt gut. Ausserdem hatten wir Wraps und Baguette mit Frischkram und einmal Lachs mit Bandnudeln wegen akutem Fischjiieper. Diese Woche ging es sommerlich leicht zu passend zu den Temperaturen bis 34 Grad.
Unser liebstes Erfrischungsgetränk ist gerade eine Mischung aus Wasser, Apfelsaft, Holundersirup und Zitronensaft. Am liebsten mit Eiswürfeln serviert.

[Gedacht] dies und das

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[Gefreut]

  • Wie schön kühl es im Haus ist, wenn ich konsequent Beschatte und Belüfte. Immer, wo die Sonne gerade steht und reinscheint, ziehe ich die Rolläden runter, damit die Wärme draussen bleibt. Die Fenster und Tür halten wir geschlossen. Abends, wenn es abkühlt, öffne ich die Fenster, damit kühle Luft über Nacht ins Haus kommen kann. Ich achte aber darauf, daß kein Durchzug entsteht, das mag ich nicht.
  • Gefreut habe ich mich auch über den gut funktionieren Passfototermin, die Kinder, die mich so gut unterstützen und diesen Familienbetrieb am Laufen halten.
  • Über den Besuch der Wölfin, gute Gespräche beim Sommerfest und die Zusammenarbeit mit den anderen Eltern für unsere Mädchenzeitschrift.
  • Über Blumen im Paket meiner Mama, blühenden Lavendel, Summen und Brummen von Bienen und Schmetterlingen ins unserer Distellandschaft (=Garten)
  • Über ein vertrautes, klärendes Gespräch.
  • ein Regenbogen

[Gelernt] Es gibt Dinkel-Bulgur

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[Gekauft] Lebensmittel und kleine Geschenke für diverse Geburtstagspackerl, Passbilder, Friseur für die Tochter, mit dem Wolf Lego Chima (von seinem Taschengeld), Material im Baumarkt

[Ausblick auf die nächste Woche] Die letzte Schul- und Kindergartenwoche. Es liegen Zahnarzttermine an, Glaser und Elektriker kommen, die Tochter hat Bund Natur, ich Physiotherapie und ein Mütterkreistreffen. Ich werde weiter an Kundenprojekten arbeiten, die so anliegen und mit Hochdruck an der Fertigstellung der Mädchenzeitschrift.

[3 Blogs aus dem Feedreader]

Gminggmangg Die sympatische Schweizerin ist mit ihrer Familie wieder zu einer Reise im Gefährten aufgebrochen und lässt uns mit ihren wunderbar zu lesenden Reisebeschreibungen und Erkenntnissen teilhaben.

Kreativberg Nachdenklich, kreativ, ländlich, bunt und dankbar geht es auf dem Kreativberg zu. Maria gibt Einblicke in ihren Familienalltag, Sonntagsfreuden und tiefsinnige Gedanken, dokumentiert ihre Homeschooling-Schritte und Selbstversorgung. Ein wunderbar rundes und buntes Blog.

Liebesbotschaft Joanna schreibt hauptsächlich über Fashion, Lifestyle, Essen und Einrichtungsideen. Ich mag ihre Fotos und das helle Blogdesign.