wip wednesday :: Hausbaugedanken

haus

Seit dem ersten Gedanken, vielleicht ein haus zu bauen, sind nun schon mehrere Monate vergangen. Wir haben uns viel angesehen, noch mehr hin- und her gerechnet, geplant, verworfen, gebangt, wieder verworfen und umgeplant. Der Mann hat seine Eigentumswohnung verkauft, wir haben immer wieder Gespräche mit dem Bürgermeister, Finanzierungsberatern, dem Bauberater und noch vielen anderen Menschen geführt.
Nun haben wir den Notarentwurf für ein Grundstück hier liegen. Und einen Termin beim Notar. Dem Mann raucht schon der Kopf vor lauter Rechnerei und Unterlagenbeschafferei. Ganz viele Schritte, die wie winzige Puzzlestücke ineinandergreifen. Baufinanzierung, KVW-Kredit, Bayernlabo Familienförderung, Architekt, Hausbaufirma…alles will koordiniert und besprochen werden. Das verbraucht schon einige Zeit viele Ressourcen bei uns.

Als Hausbaupartner haben wir uns die Firma Holzbauhaus ausgesucht. Die bauen ökologische Häuser in Holz-Lehm-Bauweise. Unser Bauberater ist Baubiologe und Energieberater. Neulich hatten wir das erste Treffen mit der Architektin, Unterlagen für die Kredite sind ausgefüllt und eingereicht. So langsam löst sich hoffentlich bald dieser Knoten. Ich fürchte allerdings, daß der Mammutteil an Arbeit noch folgt. Alles fühlt sich noch so unwirklich und abstrakt an.

40 Tage Yoga Challenge :: Serabandanda Kriya

Die Wurzelschneiderin rief zum 40-Tage Yoga Challenge auf. Ich habe erst eine Weile gezögert, mich anzumelden, aber dann begann ich ganz von selber mit einer kleinen Kriya, um überhaupt mal wieder was yogisches zu tun.

Warum 40 Tage? Da zitiere ich gleich mal die Wurzelschneiderin

40 Tage – im Kundalini Yoga geht man davon aus, dass es 40 Tage dauert bis sich eine neue Verhaltensweise oder ein neues Muster etabliert. Wenn man es schafft eine bestimmte Übungsreihe (im Kundaliniyoga Kriya genannt) oder Meditation 40 Tage lang durchzuhalten oder generell eine neue Verhaltensweise, erziehlt man damit eine bleibende Veränderung.

Ich habe mir nur eine kleine Kriya ausgesucht, kein ganzes Yogaset. Ich mache Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan. Die Kriya kenne ich vom Gatka-Camp & Gatka Workshop in Freiburg. Sie gilt ein bisschen als Warrior Kriya. Ich mag sie sehr gern. Sie ist gleichzeitig ein kleines Workout für Schultermuskulatur und Wirbelsäule. Ich schaffe die Sequenz noch keine 26 Wiederholungen, aber genau das mag ich an der Kriya: ich kann mich langsam steigern und auch mitten am Tag ohne großen Aufwand üben.

Ich habe mein Challenge am Montag begonnen.

Hier findest du eine Liste der anderen TeilnehmerInnen

Serabandanda Kriya

serabandanda

1.Dreiecksposition (Adho Mukha Shvanasana). Die Fußsohlen sind auf dem Boden. Atme ein, dann bringe beim Ausatmen das Kinn auf den Boden.

2. Atme ein und komme beim Ausatmen in die Kobra (Bhujangasana). Hände und Füße bleiben dabei am Platz. Strecke den Kopf weit in den Nacken.

3. Atme ein, während du zurück in die Dreiecksposition kommst, bleibe aber auf den Zehen. Atme aus und komme auf die Fußsohlen. Beginne wieder bei Nr.1

Mache die Sequenz 26mal und entspanne dann 10 min. // Diesen Zyklus insgesamt 3 x

Diese Übungsreihe öffnet die Venenklappen, sodass die Blutzirkulation gefördert wird. Und sie öffnet die Wirbelsäule, sodass Blut in jeden teil des Körpers gelangen kann.

Ich habe in Klammern die Hatha-Yoga Asana Beschreibung verlinkt. Da kannst du gut nachlesen, welche Muskelgruppen angesprochen werden und welchen gesundheitlichen Gewinn die Übungen haben. Klingt auf jeden Fall sehr passend für mich.

Leider habe ich online gar nicht so viel zusätzliche Informationen zu der Kriya gefunden, ausser dieses Video.

Bemerkenswert

mama

  • Mein Wolf hat seine Mama gezeichnet. ich mag das manische Grinsen und die “Augenhaare” (Wimpern)
  • Ein Plakat mir zwei unterschiedlichen Botschaften. Je nach Körperhöhe liest ein Kind eine andere Botschaft als ein Erwachsener.
  • Interessantes Wohnkonzept in Hobbithöhlen. Das ginge hier leider nicht, da wir Bauvorschriften haben, in welchem Stil (Dachschräge, Überstand des Daches etc) wir zu bauen haben
  • EIne Zusammenfassung des Sketchnotes Workshops auf der Re:publica.
  • Leonie Dawson hat zum Relaunch ihrer Website eines ihrer ebooks kostenlos zum download. Zum Thema Bloggen und Business. Liest sich sehr interessant. Ich habe daraus den ein oder anderen Impuls mitgenommen.
  • Bei Naturmama gibt es einen Waldorfpuppen-Sew-Along

Gaumenfreuden

gemuesekiste_w20

In unserer Gemüsekiste für diese Woche war

  • Rucola
  • 2 kleine Salate
  • 2 Süßkartoffeln
  • Champignons –>Abendessen und den Rest in Scheiben geschnitten eingefroren
  • 2 rote und 1 gelbe Paprikas
  • 2 Gurke
  • 2 Zucchinis –>eine ging ins Mittagessen
  • 1 Aubergine –>zu Antipasti verarbeitet
  • 2 Kohlrabis
  • 1 Netzmelone –>vom Wolf aufgegessen
  • Tomaten –>ein Teil Abendessen, der Rest für die Reise
  • 3 Kiwis
  • 9 Karotten –> zu Antipasti verarbeitet, der Rest Reiseproviant
  • 6 Birnen
  • 9 Äpfel

Die meisten Sachen nehmen wir mit auf unsere Reise. Wir werden im Backpacker-Hotel übernachten. Da versorgt man sich selbst. Da gibt es eine offene Küche, wo man kochen und essen kann. Das ist eine sehr gesellige Angelegenheit. Ich hab da nach unserem Umzug nach Freiburg mit den Kindern 1 Woche wohnungssuchend gelebt und sehr nette Menschen kennengelernt.
Wir packen alles in unseren Picknickkorb. So sind wir auch unterwegs gut versorgt.

Für nächste Woche habe ich die Kiste ausgesetzt, da dann nur der Mann hier sein wird und er keine ganze Kiste leer futtert.

gaumenfreuden

  • Pizza
  • Bratkartoffeln und Gemüse (Reste-Essen)
  • Rharbarberkuchen (moah, was war der lecker!)
  • Picknick
  • Reis mit Rahmchampignons
  • Gemüsepasta
  • ausserdem (grüne) Smoothies, Frühstücksbrei, Dinkelsemmeln und Melone & Mangos aus dem Tropenkost-Abo

alles vegan

In Freiburg freuen wir uns schon auf unseren Inder, auf Yufka im Euphrat, Kuchen im Jesuitenschloss (vorallem der Mann), Eis und Espresso in der Limette (auch der Mann).

Urlaubspackerei

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Morgen brechen wir auf gen Freiburg zu unserem alljährlichen Pfingstcamp. Die Kinder sind schon ganz aufgeregt. Ich versuche den Kopf nicht zu verlieren und eins nach dem anderen einzupacken für unsere Campingtage. Natürlich ist gerade heute der Sterngucker besonders anhänglich und quengelig und der Wolf nicht im Kindergarten.

Der Mann fährt uns nach Freiburg, wo wir gemeinsam noch ein paar Tage verbringen und unsere Lieblingsplätze besuchen. Dann bleiben wir beim Camp und der Mann fährt zurück nach Hause. Wir werden diesmal in unserem großen Familienzelt wohnen (so es ins Auto passt, muhaha). Es ist ein großer Vorteil, daß ich die Gegend und die Gegebenheiten vor Ort schon kenne, denn so kann ich gut abschätzen, was wir brauchen.
Für den Wolf komme ich zum Beispiel sehr gut mit ein paar Sätzen dünner langer Baumwollunterwäsche und seinen Regensachen klar. Dazu ein dicker Pullover und gut. Für wärmere Tage gibt es Unterhemden und T-Shirt. Auf dem Camp wird er eh tendenziell schmutzig am Lagerfeuer oder wenn er auf dem Grundstück herumwildert. Lange Unterwäsche eignet sich zum drunterziehen unter Regensachen, als Schutz vor der Sonne und als Schlafanzug. Ausserdem kann man sie schnell mal auswaschen und trocknen.
Bei der Tochter wird es schon schwieriger. Sie ist nun in einem Alter, wo sie sehr auf ihr Äußeres achtet und am liebsten jeden Tag neu und stylish eingekleidet wäre. ich hoffe, das wird auf dem Camp etwas nebensächlicher. Auch hier sind Regensachen wichtig. Für einen eventuellen Schwimmbadausflug gibt es noch Schwimmzeug. Der Sterngucker kann auch mal mehrere Tage einen Body tragen. Hier nehme ich je nach Wetterlage lange Baumwoll- oder Wollbodies (temperaturausgleichend).
Unsere stadtfeinen Sachen packe ich extra, damit wir sie an unseren Familientagen vor dem Camp verfügbar haben.

Ich bin dann mal packen.

Sonnenschein

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Hier ist schönes Wetter. Die Tage fühlen sich gleich ganz anders an. Der Sterngucker liebt es, aus dem Wohnzimmer herauszuklettern und die Wiese zu erkunden, beim Wäsche aufhängen mit den Klammern zu spielen oder mit uns zu picknicken. Auch die anderen beiden können gar nicht genug bekommen von Sonne und Frischluft. Die Tochter führt ihre Kälbchen über den Bauernhof spazieren, der Wolf räubert mit den anderen Jungs durch die Siedlung. Nachmittags klingelt der Eiswagen und eine Horte Kinder lässt alles stehen und liegen und stürmt los. Einziger Nachteil: die Rasenmähersaison hat wieder begonnen (Lärm!) und die Fliegen vermehren sich und suchen unser Wohnzimmer auf :-/

Podcast Nr.8 :: Alltagspotpourri, Scrapbooking und Gemüsepasta

Nach langer Sendepause hab ich endlich wieder Zeit für einen Podcast gefunden. Ich hab eigentlich noch viel mehr zu erzählen. Leider ist das Rauschen in der Aufnahme wieder da. Ich glaube auch, entdeckt zu haben, woran es liegt. Es muss der Lüfter des Laptops sein, der sich nach einer Weile eingeschaltet hat. Hrmpf. Trotzdem viel Spaß beim Zuhören!

Gedankengut
Podcast Folge 8 – Alltagspotpourri, Scrapbooking und Gemüsepasta

1. Alltagspotourri
Ich erzähle vom Hausbau bzw wie weit wir da grad in der Planung sind, von den Plazentas in der Gefriertruhe, meinem Gitarreunterricht und den Laufrunden.

2. Kreatives

  • Die Fotoalben der Kinder wachsen und füllen sich. Ich hole mir Inspiration bei Pinterest und suche nach Layoutideen und Sketches.
  • Stoffe bedrucken lassen bei Stoffn.

3. Gemüsepasta

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