Ein Auspackvideo!

Manchmal schaut sich der Mann im Internet Auspackvideos an – Unboxing nennt man das. Da kaufen sich Menschen neue Dinge wie Smartphones oder Küchenmaschinen und filmen, wie sie diese auspacken. Ich packe auch gern Post aus, die ich bekomme. Das ist wie Weihnachten und hat so einen Kitzel. Verpackung macht soviel aus, das kenne ich auch aus meinem Hintergrund als Designerin. Aber ich schweife ab.
Meinespielzeugkiste.de hat gefragt, ob ich nicht Lust auf ein Auspackvideo hätte. Ich durfte mir eine Abokiste mit 3 Spielsachen auf der Website aussuchen und sollte, wenn die Post ankommt, ein Auspackvideo machen. Das klang so einfach, erwies sich aber mit Wuselkindern als schwieirger als gedacht.
Am Ende hatte ich lauter kleine Videosequenzen, die ich in iMovie zusammengebastelt und im Nachhinein besprochen habe. Das war eine nette Spielerei. Hier also mein erstes Unboxing-Video:

Bei meinespielzeugkiste.de kann man sich monatlich Spielzeuge leihen, die man dann zurückgeben oder zu einem günstigeren Preis behalten kann. Ich gebe zu, es hat eine Weile gedauert, Dinge zu finden, die zu unseren Kindern passen und die ich hier in der Familie rumfliegen haben möchte. Vorallem kleinteilige Spielsachen schloss ich von vornherein aus, da die Gefahr zu groß ist, daß sie verloren gehen. Aber wir haben uns doch was gefunden. Vorallem das Schießbudenspiel und die Murmelbahn haben große Begeisterung ausgelöst.

Insegsamt habe ich festgestellt, daß das Konzept für unsere Familie jedoch keinen Bestand hat. Wir ticken da etwas anders. Ich möchte für meine Kinder keinen monatlich neuen Spielzeug-Input und auch keine neue Quellen, die Bedürfnisse erwecken, die vorher nicht da waren. Wir können Spiele und Bücher in der Bibliothek ausleihen oder unsere eigenen Spielsachen immer wieder routieren, um Interesse zu erhalten. Ausserdem haben die Jungs Spielgruppe und Kindergarten, sowie zahlreiche Freunde, wo es immer neue Spielmöglichkeiten und Varianten gibt.

Interessante Fragen zu Spielzeug und Besitz hat auch Nadine Anfang Januar schon gestellt.

Wie geht es dir damit? Habt ihr einen guten Umgang damit gefunden? Wie findest du das Konzept des Spielzeug leihens? Passt das zu deiner Familie? Findest du es gut oder überflüssig?

Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt?

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Woher weiß man eigentlich, wann der richtige Zeitpunkt da ist?
Sagt einem jemand Bescheid? Oder spürt man es von selbst?

Passend zu meinem letzten Beitrag über den Wolf und dem richtigen Zeitpunkt für seine Einschulung, habe ich neulich ein Buch entdeckt, was ich mich eigentlich hauptsächlich wegen der interessanten Gestaltung angesprochen hat.

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Carlin kopfüber, Kirsten Hinkler und Marc Hartmann, Waldhuhn Verlag, 14,95 Euro *

Carlin ist eine kleine Fledermaus, die es nicht eilig hat. Sie hängt in ihrem Baum herum und freundet sich mit einer Motte, eigentlich Beutetiere von Fledermäusen, an. Während alle anderen Fledermauskinder schon losfliegen, findet Carlin, daß alles toll ist, wie es ist. Wozu also noch fliegen. Die anderen Fledermäuse beginnen schon über ihn zu reden. Darf man das überhaupt – so lange warten? Natürlich fliegt Carlin eines Tages tatsächlich los. Und dann ist es so, als hätte er nie etwas anderes getan.

Eine wunderbare Geschichte über den richtigen Zeitpunkt, Freundschaft und Selbstsicherheit. Liebevoll und außergewöhnlich illustriert.

Mehr und sehr ausführlich darüber schreibt Amberlightlabel.

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Aus der gleichen Feder ist auch das Buch Mein Name ist Lennox * . Ähnlich künstlerisch gestaltet erzählt das Buch von einem Jungen, der in einem Baumhaus lebt. Alltägliche Momente werden mit viel Wortspielerei in die Welt von Lennox transportiert. Es entsteht eine zauberhafte Geschichte, wo Realität und Fantasie miteinander verschmelzen. Einmal quer durch die Jahreszeiten, mit Worten bunte Bilder malend. Der Wolf mag das Buch sehr gern und bekommt beim Zuhören voll Lust auf Baumhaus bewohnen und Abendteuer erleben.

*Affiliate-Link

Heilmeditation :: Ra Ma Da Sa

tränendes herz

Vor vier Tagen erfuhren wir, daß es einem uns nahestehenden Menschen nicht gut geht. Wir beschlossen daher, bis auf weiteres unsere allabendliche Meditation als Heilmeditation zu chanten. Ich habe schonmal im Zusammenhang mit dem Pfingstcamp recht ausführlich über die RA MA DA SA Meditation geschrieben.

Ra Ma Da Sa
Sa Se So Hung

Sonne, Mond, Erde, Unendlichkeit
Unendlichkeit Ich bin Du

Diesmal haben wir uns aber nicht die Version in den Tönen von Pachelbels Canon in D Dur ausgesucht, sondern uns erschien die Version von Hari Bhajan Kaur “Miracles of Healing” einfacher zum Mitsingen. Ich spüre, daß während der Meditation meine Hände anfangs kribbeln, dann heiss werden und brennen. Wow!

Ganz besonders freue ich mich, daß wir schon seit 58 Tagen jeden Abend gemeinsam 11 min meditieren. Das ist ein so schöner Tagesabschluss und tut uns beiden wunderbar gut.

In 8 Monaten ist Schulanfang

Der Wolf ist nun schulreif. Zwar hätte er letztes Jahr schon zur Schule gehen sollen, aber da war bei ihm weder das Interesse noch die wünschenswerte Reife vorhanden. Er hatte noch ein zwei Themen, die uns Sorgen bereiteten, sodass wir eine Rückstellung anregten. Diverse Anträge und eine Bewilligung später darf er also nun noch bis zum Sommer im Kindergarten sein. Die Entscheidung erwies sich als die beste, die wir in dieser Hinsicht treffen konnten. Innerhalb eines halben Jahres machte er einen solchen Entwicklungssprung, daß wir nun alle mit offenem Mund stehen und staunen. Er kommt jeden Tag in den Kindergarten, weiss genau, was er tun und woran er arbeiten möchte. Wenn er einen Plan im Kopf hat, setzt er den auch um und bleibt an einer Sache, die ihm wichtig ist, dran. Er liest, schreibt, rechnet, baut, konstruiert und zeichnet. Und freut sich schon, bald ein Schulkind zu sein.

Jetzt beginnen an den Schulen auch die Informationstage und Gespräche für das Einschreibeverfahren. Dadurch ist das Thema Schule gerade sehr präsent. Zur Einschulung gehört auch eine Schultüte und ein Schulranzen. Als Schultüte wird der Wolf unsere vererbte Familienschultüte von anno dazumal bekommen. Die hatte schon die Tochter als sie zur Schule kam.

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Zum Thema Schulranzen haben wir uns wieder für ErgoBag entschieden (Danke an Ergobag für das Testset). Den hatten wir schonmal testweise für die Tochter. Er hat sich bewährt, sie benutzt ihn immer noch im Wechsel mit einer Tasche. Für Schulanfänger gibt es von Ergobag ein ganzes Set, bestehend aus dem eigentlichen Rucksack für Bücher, Schulkram und Brotzeit, einem Sportbeutel, der sich mittels ausgeklügeltem Clipsystem am Rucksack befestigen lässt, eine Stiftemappe und ein gefüllten Federmäppchen.
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Ergobag wurde in Deutschland entwickelt. Das durchdachte System wird aus recycelten PET-Flaschen hergestellt und ist durch anklettbare Sticker individualisierbar. Reflektoren aussen am Rucksack machen die Kinder auch im Strassenverkehr gut sichtbar, die ergonomische Bauweise – angelehnt an Trekkingrucksäcke – kann der Größe und Statur des Kindes angepasst werden und verhindert somit Haltungsschäden durch falsches Tragen. Der Rucksack hat eine gut durchdachte Innenaufteilung und viele kleine Extrafächer und Taschen. Ziemlich cool finde ich den extra Einsatz zur Stabilisierung des Faches, wo Arbeitsblätter und Hefte aufbewahrt können, damit nichts verknickt und verrutscht.

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Der Wolf ist sehr begeistert von seinem Schulset und würde es am liebsten schonmal im Kindergarten eine Runde vorführen.

Ergobag bei Amazon(Affiliate Link)

Podcast Nr. 19 :: Faserverrückter Jahresrückblick, kreatives Gewerkel und Gedanken über das abendliche Couchsitzen

Während meiner unfreiwilligen Internet-Pause habe ich einen kleinen Podcast aufgenommen. Den ersten in diesem Jahr. Denn ich wollte unbedingt noch bei Distels faserverrücktem Jahresrückblick teilnehmen. Rückwirkend betrachtet hätte ich gern noch andere Dinge gesagt, manches anders und ausführlicher oder einiges auch weggelassen. Aber ich lasse das jetzt so, wie es ist und lade den Podcast hoch. Es gibt ja immer noch einen nächsten.

Viel Spaß beim Hören! ich freue mich wie immer über Feedback, Kritik, Hinweise und Austausch.

Gedankengut
Podcast Nr. 19 :: Faserverrückter Jahresrückblick, kreatives Gewerkel und Gedanken über das abendliche Couchsitzen

Faserverrückter Jahresrückblick

Ich erzähle ein bisschen meinen faserverrückten Jahresrückblick.

 

stash

1. 2014 – das Strick-, Spinn- und Häkeljahr:
– Was für Herausforderungen hast du gemeistert? Zeit und Muse zu finden
– Was war dein Lieblingsprojekt? Leftie
2. Der Stash 2014
– Berichte von deinen Stash-Neuerrungenschaften! Wolle von Nala + 304 g (=5438 g), gesponnene Wolle +74 g & +90 g im Spinnkurs bei Jana (=5568 g) + Wolle von Liami zu Weihnachten (+100g)
– State of the Stash: Zufrieden? Zuviel geworden? Kaum noch was Schönes da? reicht schon noch für diverse Projekte. stino sockenwolle fehlt. Mein Stashtagebuch
3. mein Kleiderschrank
– Welche Sachen hast du 2014 oft und gerne getragen? (Können auch Sachen aus Vorjahren sein) Leftie, in letzter Zeit einen Lace Pullover, den ich vor Jahren mal gestrickt habe aus einer Strickzeitschrift, Norie Mütze
4. Gemeinsam geht alles besser
– Was hast du für Aktionen/-Alongs/Events mitgemacht? tubularity KAL
– Was waren deine virtuellen und vielleicht auch persönlichen Treffpunkte mit anderen aus der Fasercommunity?  wurzelfrau & Ringelmiez , Hangouts, Sandra beim Kalligrafiekurs
5. Hattest du ein Motto für 2014? Wenn ja, wie lief es damit? Hast du es umgesetzt? reduce. auf den stash bezogen ist es mir nur mäßig gelungen. aber ich habe zumindest keine Wolle dazugekauft.
6. Was waren die schlimmsten Crafting-Unfälle und Reinfälle? dazu hab ich zu wenig verfängliches gestrickt
7. Lieblings-Designer_in 2014? Martina Behm (Leftie, Tubularity), Spiekerman (Typo) auf Twitter, Frau Hölle sketchnotes
8. Song des Jahres? Scarborough fair/Sound of silence >Gitarre
9.Buch des Jahres? Sit happens, Vor dem Morgen liegt die Nacht
10. Film/Serie des Jahres? Ich schaue keine Filme/Serien
11. Drei Dinge, die du nicht hättest missen wollen? Familie, Mann, Taschenbegleiter
12. Drei Dinge, auf die du gut hättest verzichten können? Missverständnisse
13. Was hast du 2014 neues begonnen? Skizzenbuch, Rettungsschwimmen
14. Wovon hast du dich 2014 getrennt? Mieterdasein
15. 2014 in einem Wort? zehrend
16. Hast du ein Motto für 2015? Und wenn ja, welches? Heilen

Was ich gerade werkele (18:25)

Was mich beschäftigt (21:50)

Ich denke ein bisschen (kurz und rudimentär) über die Zeit abends auf der Couch nach. Daß ich keine Zeit zum Filme schauen finde, weil es abends immer noch was zu tun gibt oder Dinge zu besprechen, wofür tagsüber einfach kein Raum ist.

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Was für eine Woche!

Die vergangene Woche erwies sich als sehr herausfordernd für mich. Am Montag wurde unser Telefon/Internet-Anschluss auf schnellere Geschwindigkeit umgestellt. Danach ging erstmal nichts mehr. Kein Telefon, kein Internet. Dieser Zustand hielt bis Donnerstag an, wo ein Techniker endlich den Grund der Störung im Verteiler an der Strasse fand. Ich konnte in den Tagen also weder Internet noch Telefon nutzen. Auch über das Handy nicht bzw nur kaum, denn wir haben hier im Ort schlechten und im Hause nahezu keinen Mobilfunk-Empfang. Nach Beseitigung der Störung konnte ich das Internet nur sporadisch nutzen, da meine Geräte das W-Lan immer wieder verlieren. Da wir am Wochenende auf der Yogamesse waren, konnten wir uns auch nicht darum kümmern. Jetzt habe ich ein LAN-Kabel am Rooter, für den Fall, daß ich wieder aus dem W-Lan fliege.

Für meine Arbeit bedeutete das zwei Dinge: zum einen konnte ich mich sehr fokussiert den Dingen widmen, die ich gut offline erledigen kann. Skizzen, Infografiken erstellen, Logos umsetzen, strukturelle Aufgaben, Konzeption. Sobald aber Kundenkontakt oder Recherche notwendig wurde, war ich ausgebremst. Somit türmten sich die Aufgaben bereits am Ende der Woche so sehr, daß ich innerlich in Stress geriet. Ich hasse es, unzuverlässig zu sein oder Dinge vor mir herschieben zu müssen, wo ich weiss, daß es eine Deadline gibt.

Das nicht erreichbar sein brachte auch eine gewisse Stille mit sich, die sich angenehm anfühlte, wenn ich mich darauf einlassen wollte. Annehmen einer Situation und das Gute daran sehen. Für den Alltag ist aber das Abgeschnittensein eher hinderlich. Vorallem spontane Verabredungen und flexible Organisation von Fahrgelegenheiten waren schwierig oder mussten anders gelöst werden.

Insgesamt war das aber nur eines von vielen Themen, die mich gerade umtreiben und die mir Sorgen machen. Umso gewichtiger fühlten sich die Glücksmomente der vergangenen Woche an. Da gab es einige Male, wo ich mich ganz zufrieden, beschwingt und glücklich lächelnd wieder fand.

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Da waren viele sehr schöne Gespräche. Mit dem Mann, dem Wolf, der Tochter, unserem Mütterkreis, ein Elterngespräch im Kindergarten und diverse Gespräche mit anderen Eltern. Wir sind gesegnet mit frischem Obst und Gemüse sowie dem Tropenkost-Abo letzte Woche. Es kam liebe Post, ich habe logistische Unterstützung einer Freundin erfahren und mit dem Mann eine Heilmeditation gesungen für jemanden, dem es gerade gar nicht so gut geht. Ich denke, die Heilmeditation ersetzt erstmal für eine Weile unsere bisherige allabendliche Meditation, die wir schon seit 56 Tagen machen.

So, und für heute bin ich glücklich, daß ich meine aufgestaute To-Do-Liste schon wieder ziemlich rasch nacharbeiten konnte. Uff. Das nimmt mir viel Stress.

Eine Woche voller Glücksmomente

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Ich lese in einigen Blogs, daß Menschen Glücksmomente sammeln. Sich auf die schönen Momente im Leben besinnen, dankbar sein und positiv bleiben trotz all der besorgniserregenden Entwicklungen überall. Damit wir den Mut nicht verlieren, heilen können oder den eigenen Standpunkt etwas zurechtrücken können.

Mamamiez (Glücksmomente) und die Wilde Wölfin (Wochenweise Glück) sammeln Montags, Karmindra (Things I love Thursday) immer Donnerstags, ein anderer vielleicht gar nicht virtuell, sondern im Glücksmomenteglas.

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Ich habe am Wochenende mit den Mädels auch ein Jar of Awesome, ein Glücksmomenteglas, gebastelt. Nach einem Tutorial aus dem Lifebook2105 von Willowing Arts. Wir sassen beisammen, wühlten uns durch meinen Collagepapierstash und kleisterten mit Kleber und Farben ordentlich herum, hörten Teenagermusik und kamen ins Gespräch. Das war für mich ein wirklich schöner Nachmittag.

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Zu weiteren Glücksmomenten der vergangenen Woche zählten:

  • mein Gewinn von Ecover, den ich bei Mamamiez gewonnen hatte, kam hier an
  • ein ganzer Umzugskarton vererbter Klamotten für den Sterngucker, der per Post hier ankam
  • die Dose Gelmedium, die ich in meiner Farbkiste fand
  • das samstägliche Schwimmtraining und die netten Menschen bei der Wasserwacht
  • zwei kurze Besuche im Kindergarten und immer wieder diese schöne Atmosphäre dort. Ich wär da gern geblieben und hätte weiter an meinem Webrahmen gearbeitet

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  • der Wolf, wie er sich gerade entwickelt. Er hat sich im Kindergarten ein Speer gebaut mit echter metallener, akribisch gefeilter Spitze. Als nächstes möchte er sich ein Gewehr bauen. Er hat dafür schon eine Zeichnung in Originalgrösse angefertigt und diese als Schablone zurechtgeschnitten. Als nächstes wird er sie auf Holz übertragen und ausschneiden.
  • Gespräche mit der Tochter und ein paar Momente, wo ich das Gefühl hatte, sie öffnet sich. Es ist nicht immer einfach, im Familientrubel den richtigen Moment und Zeit miteinander zum Reden zu finden. In der letzten Woche ist es uns einige Male gelungen.
  • ich habe mir vom Einkaufen einen Strauss Tulpen mitgebracht. Due Farben gehen direkt ins Herz.
  • im Bioladen habe ich ein interessantes Müsli-Topping mitgenommen, was sich als sehr lecker erweist.

Was war dein kleines und großes Glück in der vergangenen Woche? Was möchtest du festhalten? Wofür bist du dankbar?