Geburtstag am Meer

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Gestern wurde mein kleiner Sterngucker 2. Zum Fest gab es keine Geschenke, aber eine leckere Torte (die der Sterngucker so ziemlich alleine auffutterte) und einen tollen Ausflug zum Meer. Das Wetter meinte es gut mit uns. Es gab ordentlich Wind für Wellen und Ostseefreude. Aber auch Sonne und Wolken. Also die perfekte Mischung für einen Tag am Meer, um sich ordentlich den Kopf durchpusten zu lassen.

Mir ward ganz heimatlich zumute, denn in Kühlungsborn & Heiligendamm habe ich zwei Jahre gelebt und studiert. Alles war so vertraut und doch anders. Ein Stück Herz hängt da noch. So schön für mich, da mal wieder hinzukommen, die Luft zu atmen, das Meer zu sehen und zu spüren. In Erinnerungen zu schwelgen an meine Studienzeit. Ja, die Gedanken kamen unweigerlich. Erinnerungsfetzen an Menschen, Situationen und Gespräche.
Schade, daß ich aus dem Ausflug keine ganze Urlaubswoche machen konnte.

Am Ende des Tages waren meine Beine ganz schwer und mein Herz ganz leicht.

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Workshop :: Spinnen, Grundlagen

“Mama, die Jana hat so eine tolle Ausstrahlung. Die ist irgendwie immer so glücklich.” sagte die Tochter, als wir gingen. Und das überträgt sich auf uns, wenn wir da sind. ich glaube, der Tochter hat unser Wochenende richtig gut gefallen.

Am Sonntag gings nämlich quasi ganz gspinnert zu. Wir lernten die Grundlagen des Spinnens am Spinnrad kennen. Aus einem Vlies wurde Garn. Ich lernte, wie ich weniger Drall in mein Garn bekomme, dünn/dick spinnen kann und wie man zwei Garne miteinander verzwirnt.

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Nachdem ich mich an einem einfachen grauen Garn ausgetobt hatte, kardierte ich mir mein eigenes Vlies (das könnte ich den ganzen Tag machen!) und sponn daraus ein verrücktes Lockengarn. Die Tochter spann am Anfang auch mit, setzte dann aber Prioritäten und arbeite zielstrebig an ihrer am Samstag begonnenen Tasche weiter. Am Ende waren wir alle wieder sehr zentriert, aber auch randvoll mit Glück, neuem Wissen und Können und ganz viel Hach. Ich habe zwei Stränge Garn gesponnen, die Tochter hat eine ganze wunderschöne Tasche gefilzt. Auf dem Rückweg begegneten uns Schafe. Ganz viele mit kleinen süßen Lämmchen.

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Ab damit zum Creadienstag.

 

upcycling :: Stuhlkissen

Unsere weissen Stuhlkissen sahen nach stetem Benutzen schon so schmuddelig aus, daß auch eine Runde Waschmaschine nichts mehr half. Ich beschloss, sie mit einer dunkleren Farbe zu Färben, damit wir sie weiter verwenden können, aber die Flecken nicht mehr sichtbar sind. Der Mann brachte Braun mit, was sich aber beim Färben eher als Schlammgrau entpuppte. Naja. So hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt. Ich überlegte eine Weile dran herum und konnte sie mir bedruckt vorstellen. Am liebsten mit Buchstaben, so grob wie zB Tee/Kaffeesäcke. Dann fiel mir ein, daß ich noch aus einer früheren Druckaktion eine Vorlage für eine Libelle (download als pdf bei ottobre.de) in meinem Bastelordner rumliegen hatte.

Und dann ging alles ganz schnell.
Die Vorlage war aus selbstklebender Buchfolie. Die hab ich auf das Kissen geklebt und dann weisse Stoffmalfarbe in die freien Stellen getupft.

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Folie abgezogen, nächsten Kissen. Dann alles trocknen gelassen und zum Fixieren gebügelt.

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Und jetzt haben wir wieder schöne Stuhlkissen.

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Verlinkt zum Upcycling- und Crea-Dienstag.

Workshop :: Sitzfellchen filzen

Mein Wochenende war produktiv und kreativ. Und so erfüllend. Die Tochter und ich waren am Samstag zum Sitzfellchen Filzen bei Jana in Mecklenburg. Es war ein Fest für die Sinne! Farben, Texturen, Gerüche, Geschmack. Alles so wunderbar erfüllend. Wir waren abends total platt. Ich liebe ja solche Workshops, wo ich mich konzentriert mit einer Sache befassen kann, alle anderen Gedanken an Alltag und Probleme schwinden und nur der Moment zählt. Das gibt mir so viel, das stärkt und gleich aus.

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Aus einem Potpourri an Rohwolle verschiedenster Schafrassen konnten wir uns unser eigenes persönliches wuscheliges Sitzkissen zusammenstellen und Schritt für Schritt filzen. Dabei hat uns Jana wunderbar begleitet, alle Fragen mit Geduld beantwortet und wenn nötig Hilfestellung gegeben. Auch die Tochter hatte große Freude mit Material und Technik.

Zum Mittag gab es ein wunderbares Buffet aus warmer Suppe (Karotte-Ingwer-Orange) und mitgebrachten Speisen (Salate, Kuchen, Tiramisu). Augen- und Gaumenschmaus.

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Alle Teilnehmer waren so eifrig bei der Sache, daß jeder sogar mehrere Fellchen filzte. Die Tochter begann eine Tasche. Das Wetter war uns so wohlgesonnen, daß wir den ganzen Tag draussen sein konnten, die Sonnenstrahlen tanken, uns am Vögelgezwitscher erfreuen und frische Luft geniessen konnten. Es war so schön, diese Transformation der ungewaschenen (stinkenden) Rohwolle zu diesesn wunderbar flauschigen Sitzfellchen zu erleben.

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Und das sind unsere Fellchen.
Mein großes Fellchen aus:

  • gotländischem Pelzschaf (die grauen Locken; die weissen in der Mitte sind vom Lämmchen)
  • die braunen Locken sind vom Wensleydale
  • die langen weissen Strähnen vom Walachenschaf
  • doe grauen Strähnen mit braunen Spitzen von der Heidschnucke

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Dann habe ich noch ein kleines Fellchen gefilzt (das bekommt der Wolf zum Geburtstag)
Von innen nach aussen:

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Und die Tochter hat ein flauschiges Fell gefilzt aus Wolle vom (von innen nach aussen)

  • Bergschaflamm
  • gotländisches Pelzschaf
  • Wensleydale

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Danke liebe Jana für diesen tollen Kurs!

Grundschulzeit und Betreuung

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Mama notes hat aufgerufen, über Erfahrungen zu Kinderbetreuung und Grundschulzeit aufzurufen. Da berichte ich doch mal, wie das bei uns so lief und läuft.
Bisher habe ich ja nur ein Schulkind, die Tochter. Und ich habe mir lange und viele Gedanken über Schule gemacht. Vieles hat sich im Laufe der Jahre entwickelt und ergeben. Meine Gedanken galten eher den Konzepten und Inhalten als der Betreuungsform und Dauer. Das ergab sich nebenbei immer aus der Schulform.

Als wir noch in Hamburg lebten
Als die Tochter eingeschult wurde, war sie 5. Sie ging auf die Neue Schule Hamburg, die in jenem Jahr grad startete. Die Schule hatte bestimmte Öffnungszeiten (die ich grad nicht mehr kenne) und Kernschulzeiten, die nach Alter der Schüler gestaffelt waren. Die Tochter musste bis spätestens 10 Uhr an der Schule sein und dann 5 (oder waren es 6?) Stunden anwesend sein. Wenn sie also gegen 8 schon da war, dann konnte sie auch schon 13 Uhr abgeholt werden. Die älteren Kinder hatten eine entsprechend andere Kernzeit (früher und länger). Das kam uns damals sehr entgegen. Wenn die Tochter länger bleiben wollte, dann konnte sie das auch tun. Dazu reichten kurze Absprachen. In der Schule gab es Mittagessen, was die Kinder der Schule selbst kochten (bzw am Anfang noch geliefert wurde oder von Eltern gekocht … das war eine Phase des Experimentierens, was am besten funktioniert). Ausserdem standen immer Obst und Nüsse zum Essen bereit und die Kinder konnten jederzeit Pausen machen und Essen. In der Schule gab es auch ein Telefon, was die Kinder für Verabredungen nutzen konnten. So ich mich erinnere, war die Schule bis 17 Uhr oder 17:30 geöffnet.

In Freiburg
Dann sind wir umgezogen und die Tochter (7) besuchte die Grundstufe der Freien Schule Dreisamtal. Ihre Schulzeit war 8:30 bis 13:00. Dann kam sie mit der Bahn + Strassenbahn nach Hause. Damals hatten wir einen Schulweg von ca 1 Stunde. Anfangs begleitete ich sie noch bis ganz zur Schule, später legte sie immer weitere Strecken allein zurück. Für Nachmittags konnten wir Nachmittagsbetreuung dazubuchen. Dann bekamen die Kinder auch Mittagessen oder kochten sich selbst was in der Küche, die zur Grundstufe gehörte. Es gab ein Verabredungstelefon, von wo aus die Kinder sich spontan verabreden und die Logistik mit ihren Eltern klären konnten. Das war alles ok, wie es war. Den langen Schulweg konnten wir mit wegfallenden/keinen Hausaufgaben gegenrechnen. Dh, am Ende hatte die Tochter genauso viel Zeit, wie andere Kinder auch. Manchmal nutzen wir auch den Schulrückweg für spontane Picknicks oder Ausflüge zum Spielplatz/Eisessen/Schwimmbad, manchmal wurde sie von anderen Eltern mitgebracht. Hat alles gut funktioniert.

In Bayern aufm Land
Jetzt geht die Tochter in eine bayrische Montessorischule. Mittlerweile besucht sie dort die Mittelstufe. Sie hat von 8:30 bis 13:00 Uhr Unterricht (die Schule ist aber vorher schon geöffnet). An einem Tag in der Woche auch nachmittags bis 16:00 Uhr (Sport). An diesem Tag bekommt sie Mittagessen, was die Schüler in der Schulküche kochen (dafür gibt es extra einen Kurs, der sich darum kümmert, die anderen Schüler zu bekochen. Dafür macht man einen Küchenführerschein. Die Kinder lernen Mengen zu berechnen, schnippeln, würzen, kochen, aufräumen, was halt so dazugehört). Zusätzlich zur offiziellen Schulzeit kann die Tochter am Angebot der offenen Ganztagsschule teilnehmen. Es werden jeden Tag von 13-16 Uhr Kurse angeboten, für die sie sich entscheiden kann. Momentan nimmt sie zusätzlich an keinem Angebot teil, weil sie ausserhalb der Schule noch andere Termine hat und sich zeit für spontane Verabredungen frei halten wollte. Zwischendrin hat sie einige Zeit am Zirkusangebot teilgenommen. In der Grundschulzeit hatte sie 2x pro Woche nachmittags. Die Tochter kommt mit dem Schulbus zur Schule und zurück. Auch der Wolf fährt mit dem Schulbus mit zum Kindergarten.

Jedes Kind, jede Familie hat andere Bedürfnisse
Für uns funktioniert dieses Konzept gut, weil ich nicht auf feste Arbeitszeiten angeweisen bin und freiberuflich von daheim aus arbeite. Würde ich angestellt sein und auf feste Zeiten angewiesen sein, müsste ich mehr um die Kinderbetreuungszeiten jonglieren. Insgesamt finde ich wichtig, daß die Kinder sich wohlfühlen, da wo sie sind. Und da ist jedes Kind anders und jedes Kind hat andere Bedürfnisse. Und jede Familie hat andere Bedürfnisse und Vorstellungen. Die Tochter fühlt sich mit ihren Freunden am wohlsten. In der Schule, daheim, verabredet. Sie ist ein geselliger Mensch. Ich sehe sie zu manchen Zeiten nur zum Essen und Schlafen (wenn überhaupt). Wir haben in der Siedlung viele gleichaltrige Kinder, mit denen sie spielen oder sich treffen kann. Das macht sie, wenn sie mal zu Hause ist. Sie würde aber auch bis 18 Uhr in der Schule bleiben, wenn da gut für sie gesorgt ist und ihre Freunde da sind.

Der Wolf hat ganz andere Bedürfnisse. Er ist gern daheim, räubert natürlich auch mit Freunden durch die Siedlung. Aber ihm wäre zB einer langer Tag im Kindergarten (bis 16 Uhr) meist zuviel, weswegen die für ihn gebuchte Betreuungszeit bis 13:00 Uhr gut passt. Er verabredet sich auch manchmal, aber am liebsten zu uns nach Hause.

An Tagen, wo ich nachmittags Termine habe oder arbeiten muss, organisieren wir uns mit anderen Eltern und übernehmen abwechselnd Betreuung und Logistik der Kinder. Das passt ganz gut. So haben wir manchmal auch Übernachtungsgäste oder die Tochterfreundin übers Wochenende da, wenn beide Eltern auf Seminar/ beruflich unterwegs sind. Die Tochter hat ihre Freunde sowohl in der Siedlung (andere Schulen) als auch innerhalb der Schule. Je nach Gusto verbringt sie Zeit mit den einen, den anderen oder allein/in der Familie.
Insgesamt bin ich mit unserer Betreuungssituation in der Schule also zufrieden. Bräuchte ich eine Betreuung bis 16 Uhr, könnte ich sie buchen. Ausser für Freitags für alle Wochentage. Wenn die Tochter an einem Tag doch schon um 13 Uhr abgeholt werden würde, müsste ich sie offiziell im Schulbüro vorher abmelden.

Wie geht es dir mit eurer Betreuung? Bist du zufrieden? Würdest du etwas ändern? Wie sieht dein ideal aus? Wie vereinbahrst du Beruf und Kinderbetreuung?

Noch mehr zum Thema Schule und Betreuung kannst du bei Mama notes nachlesen.

gelesen :: Crossfire

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Mir war nach leichter Lektüre für zwischendrin. Nicht viel Nachdenken, einfach Lesen und im Buch verschwinden. In meiner Twitter-Timeline wurde von mehreren Seiten Crossfire empfohlen. Also schmökerte ich mich da mal rein. Nun hänge ich bei Band 3, Anfang 8.Kapitel. Ich lese die Bücher als eBook auf dem iPad. Abends im Bett.

Crossfire, Versuchung, Sylvia Day
Crossfire, Offenbahrung, Sylvia Day
Crossfire, Die Erfüllung, Sylvia Day

Crossfire ist ein erotischer Roman. Im ersten Band konnte ich noch nicht glauben, daß es tatsächlich noch eine andere Handlung gibt ausser, daß die beiden miteinander Schlafen. Was sich die ersten beiden Male noch nett las, wurde aufgrund der Häufigkeit schnell langweilig und ich überblätterte die Szenen, um weiterlesen zu können. Der Roman ist ähnlich aufgebaut, wie alle dieser Art, die ich aus diesem Sektor bisher gelesen habe: sie sind jung, schön, reich und ausdauernd. Ich glaube, das muss so. Um deutlich zu machen, daß es ein Märchen ist. Ein Roman. Mit dem echten Leben nicht zu verwechseln. Nicht, daß man sich ausversehen Illusionen macht oder so.

Egal. Eva fängt in einer neuen Stadt einen neuen Job an und begegnet gleich am ersten Tag Gideon, Mr Dunkel und Gefährlich, dessen Bann sie erliegt. Und damit beginnt das alles. Gideon ist stinkreich, unwiderstehlich und überhaupt toll. Aber er ist auch geheimnissvoll, besitzergreifend und hat eine dunkle Vergangenheit. Auch Eva trägt ihre Vergangenheit auf ihren Schultern. Und da die beiden kaum miteinander sprechen und ihre Konflikte eher durch Liebesspiel lösen, kommt es zu allerlei Mißverständnissen, in denen Besitz und Eifersucht eine große Rolle spielen. Im Laufe der drei Bände erkennt man dann aber doch eine Story. Die Bettgeschichten werden etwas weniger, die Beziehung interessanter.

Es ist keine besonders intellektuelle Lektüre. Man kann das Buch auch mal ne Weile weglegen ohne gleich den Faden zu verlieren. Genau dafür mag ich so seichte Kost. Und trotzdem ist es spannend genug, weiterzulesen. Wen also Vulgärsprache und konkret beschriebene Liebesszenen, gleichgeschlechtliche Liebe und das bunte, intrigante Leben der Reichen und Schönen nicht stört, der sollte das Buch ruhig auch lesen.

Bautagebuch :: Aussenputz und Estrich

Nun hat sich unser Zeitplan ein klein wenig verzögert. In den letzten beiden Wochen wurde das haus aussen verputzt. Die Schicht trocknet jetzt, dann kommt noch eine feiner Schicht drauf. Das Haus bleibt weiss. Wenn das Gerüst weg ist, wird der Sockel verputzt. Die Aussenputzarbeiten mussten so lange warten, bis nachts keine Minusgrade mehr sind.

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Innen geht es diese Woche mit dem Trockenestrich weiter. Alle Böden bekommen Trockenestrich ausser der Raum mit dem Seiteneingang. Der bekommt klassischen Estrich mit leichtem Gefälle und wird gefliest. In der Mitte des Raumes befindet sich ein Abfluss.
Erst lagen im Obergeschoss lauter Kieshaufen. Die wurden unter dem Estrich als Schallschutz verteilt. Ausserdem wurde bereits das Material für die Böden angeliefert. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

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Am Samstag haben wir uns mit dem Fliesenleger und Tadelakt-Künstler getroffen und die weiteren Schritte besprochen. Da müssen noch Kleinigkeiten nachgearbeitet werden, vorallem um Dusch- und Badewanne ausreichend abzudichten. Ich habe mit Malerkrepp den ungefähren Verlauf der Bordüre festgelegt.

Seit Montag sind die Monteure fleissig am Estrich (der Mann sagt E-Strich, ich sag Ess-Trich) verlegen. Darauf wird dann der Dielenboden verlegt. Auch haben wir jetzt schon die finale Seiten- und Haupteingangstür. Rot.