5. Yoga Musikfestival

musikfestival_2009

Vom 21. – 24.Mai findet in Bad Meinberg bei Yoga Vidya das 5. Yoga Musikfestival statt. Bei der Anzahl an geladenen Künstlern dürfte für jeden Geschmack was dabei sein. Und warum ich das hier schreibe? Na, am  am Samstag, den 23. Mai 2009 von 14:30 bis 16:00 Uhr gibt es im Großen Saal eine Multi-Gongmeditation mit Nanak Dev Singh und seinen Gonspielern. Satya Singh und ich werden auch dabei sein. Ich hab schon lange keine Gelegenheit mehr gehabt, Gong zu spielen und bin schon ganz gespannt auf die Stimmung.

In Bad Meinberg haben wir ja schonmal Weihnachten verbracht und uns mit ayurvedischen Behandlungen verwöhnen lassen. Da war F noch im Bauch. Ich freue mich, wieder ein paar Tage im Yoga Vidya Ashram verweilen zu können.

Wollgesuch

Ich möchte schon seit geraumer Zeit eine Strickjacke für mich stricken. Die Anleitung dafür ist aus der Filati 25 / Model 21 (ich habe leider keinen Link dazu im Internet gefunden). Es wird als Material Lana Grossa „Colorato“ (44% Acryl, 38% Baumwolle, 18% Polyamid, LL=145/50g) vorgeschlagen.

Nun bin ich ja jemand, der ein Problem mit so Garnmischungen hat. Ich möchte kein Acryl und Polyamid am Körper tragen. Ich möchte auch keine Baumwolle aus konventionellen Anbau benutzen. Das macht das ganze allerdings schwierig.

Was ich also suche:

Ein Garn, vorzugsweise Baumwolle/ Wolle aus kbA oder ein natürliches Gemisch (aber keine Seide), mit schönem Farbverlauf.

Habt ihr eine Idee?

Gruschelessen

Ganz typisch für unsere Familie ist das sogenannte Gruschelessen. Da schmeckt es allen. Doch was ist das Gruschelessen?  Da steht einfach von allem möglichen was auf dem Tisch. Kleingeschnippeltes Gemüse, Dips, Salat, Aufstriche, gekochtes, gedünstetes. Aber meist nur kleine Mengen. So kann sich jeder nehmen, was ihm schmeckt und nach Herzenlust kombinieren.

Für jeden eine Kleinigkeit

Für jeden eine Kleinigkeit

Wie das entstanden ist? Naja, nicht jedem schmeckt immer alles. Damit ich mir kein Gejammer anhören muss, habe ich immer Alternativen zum eigentlichen Essen mit auf den Tisch gestellt (Ch mag zB kein gekochtes Gemüse, deshalb stehen immer auch Rohkostknabberein dabei). Manchmal haben wir auch nur kleine Mengen von irgendwas da und wollen was Leichtes essen. Aber ich glaube, die Hauptinspiration ist das sogenannte Potluck (engl. Topfglück) gewesen, das es bei yogischen Treffen immer gibt (zB bei der Yogalehrerausbildung). Da bringt jeder etwas mit und stellt es auf die große Tafel. Alle können sich nehmen, was sie mögen. So hat man ein buntes Potpourri an Speisen und kann sich munter durch die Geschmäcker probieren.

Für uns daheim hat es sich bewährt. Nur selten gibt es „Mag ich nicht“ und „Schmeckt mir nicht“, weil immer für jeden was dabei ist. Und mehr Aufwand ist es auch nicht.