Poncho

My daughter has a friend whose father is from Peru. She always wears a poncho. Now my daughter wantsa to have a poncho, too. Does anybody know a lovely poncho knitting pattern? There’s a huge list on ravelry, but I thought I’d ask here, too.

C hat eine Freundin, deren Papa aus Peru kommt. Sie trägt immer einen Poncho. Nun möchte C. auch einen haben. Wisst ihr eine schöne Poncho-Strickanleitung? Es gibt eine ganze Reihe auf ravelry, aber ich dachte, ich frage euch nach einem guten Tipp.

Verfressene Familie

At the weekend our 5-member patchworkfamily was complete once again. It was amazing to see what amounts of food we need. On friday the fridge was full, in sunday night we had to hide and safe the last banana for breakfast on monday. Just for fun we counted the amount of bananas we would need for one week. 70!

  1. How big is your family and how do you deal with food?
  2. How often do you go grocery shopping and how much do you spend on it?
  3. Do you buy organic?
  4. Do you buy lots of fresh food or frozen or dried (pasta, grains, peas..)?
  5. Do you buy in supermarkets, farmers markets or elsewhere?
Die letzte Banane, fürs Frühstück im Kühlschrank versteckt.

Die letzte Banane, fürs Frühstück im Kühlschrank versteckt.

Am Wochenende war unsere 5-köpfige Patchworkfamilie mal wieder komplett. Zusätzlich zum allgemeinen Gewusel fällt uns noch auf, daß unser Kühlschrank im Nu leergefressen ist, als wäre ein Schwarm Heuschrecken über ein Feld geflogen. Noch am Freitag abend war der Kühlschrank berstend voll mit Salaten und Gemüse. Zwei riesige Bund Bananen lagen auf dem Sideboard neben bestimmt 6 Avocados (3 weitere im Kühlschrank).

Bereits am Sonntag abend erstreckte sich uns beim Öffnen des Kühlschrankes gähnende Leere entgegen. Die letzten 1,5 Bananen mussten aus dem Blick gerettet werden, damit wir noch was für unseren Frühstücks-Trunk haben. Die Spülmaschine lief jeden Tag auf Hochtouren. Das ist schon ein anderes Gefühl, eine ganze Familie da zu haben als wenn der Mann nur alleine hier in seiner Klause lebt.

Diese Beobachtung hat uns mal zu einer kleinen Rechnung animiert. Wieviele Bananen bräuchten wir wohl pro Tag/Woche?

Tagesverbrauch

  • B (14 J) 2 Bananen
  • C (7,5 J) 2 Bananen
  • der Wolf (1,5 J) 2 Bananen
  • der Mann 1 Banane
  • ich 3 Bananen

Das macht pro Tag 10 Bananen, wären 70 (!!!) Bananen in der Woche. Auf den Monat und das Jahr wollten wir es dann gar nicht mehr hochrechnen.

Ich meine, klaro, man isst nicht jeden Tag gleich viele. Die Bananen stehen auch nur stellvertretend für den restlichen Inhalt des Kühlschrankes. Aber wir sollten echt langsam über eine Großmarklizenz nachdenken ;-)

  1. Wie groß ist deine Familie und wie macht ihr das mit dem Essen?
  2. Wie oft geht ihr einkaufen udn wieviel gebt ihr dafür aus?
  3. Kaufst du bio?
  4. Kaufst du viel frisches, oder eher gefroren oder Trockenwaren (Pasta, Bohnen, Körner…)?
  5. Kaufst du im Supermarkt, auf dem Wochenmarkt oder anderswo?

Celebrate peace

Yesterday we have been at the Snatam Kaur Concert from her „celebrate peace tour“. It was a lovely concert with beautyful chants. I most like when she chants in gurmukh and I don’t understand what she is actually singing. Then it’s only the sound that goes under my skin, the naad (the perfect sound, the vibration). The singers encouraged the audience to chant with them. Snatam included a few yoga/pranayama exercises and ended the concert with the RaMaDaSa Healing Meditation. I am happy that we went to the concert. i would have liked it better to sit on the ground instead on a chair. That would have been perfect. The children were no problem, too. In the middle of the concert both fell asleep :-)

Snatam Kaur hinter ihrem Harmonium

Snatam Kaur hinter ihrem Harmonium

Gestern waren wir also auf dem Konzert von Snatam Kaur im Bürgerhaus Haar bei München. Mit den Kindern. Erster Eindruck, der auch von einigen anderen Gästen so empfunden wurde: „Ich hab mir das viel yogischer vorgestellt.“ Im Saal des Bürgerhauses gab es Stuhlreihen vor der Bühne auf denen die Gäste („esoterische Selbstverwirklichungsfrauen und mitgeschleppte Männer“) Platz nahmen. Es waren für ein Konzert zu dieser Stunde (19:00 Beginn) relativ viele Kinder dabei. Unsere ja auch. Die Musik an sich war sehr schön. Snatam Kaur hat eine klare, wunderschöne Stimme. Am meisten mag ich, wenn sie Chants in Gurmukh singt, wo ich den Text nicht verstehe. Umso mehr wirkt da der Klang, der Naad (der Klang, die richtige Vibration). Das Konzert hat mir sehr gut gefallen, noch schöner wäre es gewesen, wenn das Publikum nicht auf Stühlen, sondern am Boden gesessen hätte. Dann wäre mehr Energie entstanden. Die Musiker forderten immer wieder auf, mitzusingen („any sound you make is a good sound“). Es gab kleine Pranayama Übungen und am Ende die RaMaDaSa-Heilmeditation. Ich bin froh, daß wir doch hingegangen sind. Das Wochenende war insgesamt sehr schön und das Konzert ein runder Abschluss.