Kalligrafiekurs

Vielleicht erinnert ihr euch, daß ich im April von den Nanaks mit einem wunderschönen Buch überrascht wurde. Im Zuge des dazugehörigen Blogeintrags entdeckte ich auf der Seite des Künstlers einen Workshop bei Hamburg. Kurzerhand habe ich Sandra und mich zum Wände-kalligrafieren-Workshop angemeldet. Mir ist jetzt schon schlecht vor Aufregnung, wenn ich auch nur dran denke. Ende September werde ich also wieder nach Norddeutschland reisen und Wände kalligrafieren lernen während der Mann die Familie betütert. Nun weiss ich nicht, ob ich vorher noch mal kalligrafieren üben sollte. Oder ob mein Können ausreicht für den Kurs. Hach, ich bin soo unsicher. Aber ich weiss jetzt schon, daß es TOLL sein wird. Sandra ist auch schon ganz aufgeregt.

Kinderreigen

bastelabteilung

im kinderreigen

kinderreigen

Gestern hatten wir einen entspannten Tag ohne Termine. Mit einem Auflug in den Kinderreigen und die Bücherhalle. Im Kinderreigen, ein toller Spielzeugladen jenseits von Barbie & Co, haben die Kinder lange Zeit mit den rumliegenden Spielsachen gespielt. Der Sohn war ganz vertieft in die Brio Bahn während die Tochter intensiv das Schleich-Regal studierte. Solche Läden sind mir sehr sympatisch, wo die Kinder beschäftigt sind und ich mich nicht darauf konzentrieren muss, Schadensbegrenzung zu betreiben oder durch quengelige Kinder abgelebkt werde. In der Bücherhalle haben wir Das verrückte Labyrinth und Memory gespielt. Dann noch ein bisschen Sand und Sonne im Gastgebergarten genossen. Heute geht’s ans Meer mit Silke & Tochter.

Backstage

Weil während unseres Hamburg-Besuchs grad ein nena Konzert in der Nähe war, hatte ich der Tochter und mir Karten besorgt. Das wollte ich schon lange mal tun. Nun hat es geklappt. Und was soll ich sagen? Es war ein unglaubliches Erlebnis für die Tochter. Sie durfte N. den ganzen Tag begleiten (während ich mir die Zeit in der Stadt vertrieben habe). Wir haben usn erst abends auf dem Konzert wieder getroffen. C war mit im Hotel, war beim anschminken und überall dabei. Während des Konzerts stand sie abwechselnd (unsichtbar) auf oder vor der Bühne, um auch ja nichts zu verpassen. Der Wolf, aussreichend mit Oropax (mit Tape fixiert) geschützt, verbrachte die meiste Zeit im Manduca oder hinter der Bühne die Ersatzdrumsticks austestend. Ein wirklich, wirklich tolles Erlebnis, ein Konert auch mal von der anderen Seite aus zu erleben. Die Stimmung der Künstler. Vorher, nachher. Die Aufregung, das Feedback, die Gefühle. Um 23:45 Uhr waren wir dann zu Hause und entsprechend den nächsten Tag dann erstmal platt. Heut entspannen wir.