Body Integration

#reverb10

December 12 – Body Integration This year, when did you feel the most integrated with your body? Did you have a moment where there wasn’t mind and body, but simply a cohesive YOU, alive and present? (Author: Patrick Reynolds)

Oh bestimmt. Das sind winzig kleine Momente. Es waren einige, aber nicht annähernd genug. Ich glaube, ein großer Moment der mir dazu einfällt ist der Kalligrafiekurs. Da vor der Wand stehen, den Pinsel in der Hand, die Konzentration bei nichts anderem als dem Buchstaben, den ich grad versuche zu malen. Ja. Da war ICH. Lebendig und präsent.

11 Things

#reverb10

December 11 – 11 Things What are 11 things your life doesn’t need in 2011? How will you go about eliminating them? How will getting rid of these 11 things change your life? (Author: Sam Davidson)

  1. Arge. Ich werde mich abmelden. Ich möchte die Energie lossein, die da mitschwingt. Ich bin dankbar für die bisherige Unterstützung, aber ich glaube, ich brauche sie jetzt nicht mehr.
  2. Ballast. Da hat sich wieder jede Menge materieller Ballast angesammelt, den ich wieder loslassen möchte. Beim nächsten Flohmarkt, verschenken, verkaufen, loslassen. Macht frei. Wer also was sucht oder braucht, es lohnt sich ab und zu auf meinen virtuellen Flohmarkt vorbeizuschauen oder im Frühjahr dann wieder in Vauban.
  3. Angewohnheiten. Ein paar alte Angewohnheiten, die da noch übriggeblieben sind. Ich seh das als Entwicklung und arbeite nach und nach dran.
  4. Bastelkram. Ich hab immer noch so viel Bastelkram, der mich ständig umgibt. Ich werde, genau wie in 2010, keine neuen Sachen mehr dazukaufen, sondern aus dem was machen, was da ist.
  5. Zucker und Brot. Zeit, mal wieder bissl genauer hinzuschauen, was ich da so alles in mich reinmach. Das war schon mal besser und geht auch ziemlich lecker ohne. Fühlt sich nicht gut an. Also weg damit.
  6. Wochenendbeziehung und Rumgependel. Soll auch ein Ende haben. Lässt sich nur mit einem neuerlichen Umzug realisieren. Manchmal kommt es anders als man es erst geplant udn gedacht hat. Schaun wir nach vorn. Leben wir im Jetzt. Bringt nichts, der Vergangenheit nachzuheulen *schnief*
  7. Trägheit. Mal wieder bisschen mehr bewegen. Raus an die Luft, Yoga, Schwimmen, Laufen…egal. Hauptsache mal wieder einen Ausgleich zum Sitzjob.
  8. Alleinerziehend sein. Hat dann hoffentlich auch bald ein Ende. Endlich zusammenziehen.
  9. Dinge, die ich schon immer mal machen wollte. Die blockieren nur. Da will ich loslassen, Platz machen, aufräumen. Fokus setzen. Man kann nicht alles mal gemacht haben. Lieber paar wenige Sachen, dafür richtig.
  10. unfokussiertes Umherirren. Diese Phase möchte ich endlich hinter mir haben. Es nervt mich, orientierungslos zu sein.
  11. Sinnlosigkeitsgedanken. Das Geühl, das alles doch irgendwie sinnlos ist. Die Frage, wozu das alles? Existenzfragen. All sowas, was ich von mir eigentlich gar nicht kenne. Vielleicht kann ich mich da im neuen Jahr auch durcharbeiten.