Pfannenpizza

IMG_0915

IMG_0921

Gestern gab es Pfannenpizza, da wir keinen Backofen haben, die Familie aber doch hin und wieder Pizza essen mag. Das Rezept hab ich mal in der Schrot und Korn gefunden. Ich orientiere mich nur grob dran. Das Schöne: knuspriger Pizzagenuss ohne verkochtes/verbackenes Gemüse. Der Teig ist aus Dinkelmehl (wir essen hier kein Weizen). Kein Käse drauf. Jeder belegt selbst sein Rad nach Gusto. Slow Food und leicht, wenn schon nicht ganz roh. Man muss ja Kompromisse finden :-) Lecker war’s!

Und wie’s geht? Ganz einfach. Pizzateig bereiten (Dinkelmehl, Wasser, Hefe, Salz, Olivenöl), dünn ausrollen (auf Pfannengröße). In der Pfanne kurz von einer Seite backen (mit offenem Deckel). Dann umdrehen und mit Tomatensosse und Krempel nach Geschmack belegen. Deckel drauf und so lange lassen, bis die gewünschte Konsistenz des Teiges/Belages erreicht ist.

Familienzeit

vogerl

Der Mann hat Urlaub. Und ist da. Das fühlt sich wunderbar an. Alles viel runder. Viel heiler. Viel leichter. Ein paar Themen, die noch zu kären sind. Klar. Patchworkfamilie. Pendelei. Aber trotzdem. Hach.

Oh, und eine Kiste Feldsalat aus dem schwiegerelternlichen Garten hat er mitgebracht. Njam!

Heut ein Tag voller Sonne und Erledigungen. Viel Zeit zum Stricken im Warteraum der Frauenklinik. Morgen etwas ruhiger. So geplant. Und irgendwie nimmt mich die Zeitumstellung mehr mit als ich dachte. Gähn.