Familienzeit

morgenstimmung

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pinwand

Gestern also war nicht nur erster Advent, sondern auch unsere 120 Tage Springforelle Willkommensfeier. Wir hatten uns vorgenommen, den Tag ganz gemütlich in Familie und ohne Erwartungen zu feiern. Ausgiebig frühstücken, schmücken, spazieren, gemeinsam etwas basteln…aber alles ohne Druck und festen Plan. Und das war gut so. Denn der Tag war irgendwie seltsam. Der Mann schwächelte und lag den ganzen Vormittag auf der Couch, die Tochter brauchte Rückzug in ihr kleines Reich, vertiefte sich in Hörspielen und Schleichpferdewelten und der Wolf sprang überdreht, aber ziemlich müde im Dreieck und war mit seiner Energie eigentlich zu viel für uns alle. Aber wir haben den Tag doch recht gut gemeistert. Haben einen kleinen Seele-Willkommens-Mutter-Fruchtbarkeits-Altar geschmückt und waren im Sonnenschein spazieren. Für die gemeinsame Familienaktivität hatte ich mir überlegt, daß wir etwas brauchen, wo wir unsere Wünsche, Ideen und Projektionen festhalten können. Wir haben uns eine Pinwand/ein Moodboard* gebaut. Der Mann hat es sogar noch angebracht und nun wartet es auf Auschmückung und Befüllung. Aber schon jetzt macht es unglaublich was mit dem Raum & der Ecke, wo es hängt. Gefällt uns gut!
Als die Kinder im Bett waren, haben wir noch drei Runden Keltis gespielt und gemeinsam die Adi Shakti Meditation gemacht. Um 21 Uhr war hier Feierabend. Was ein Tag. Von Advent war, ausser Kerzen und Plätzchen, noch nichts zu spüren. Kommt aber noch.

*Die Idee für die Pinwand habe ich bei Maya Made gefunden, die Wimpelkette ist aus dem Material in meinem Bastelkoffer entstanden. Die Buchstaben sind Rubbelbuchstaben (Clarendon ist die Schriftart), die ich mal in einem Swap geschickt bekommen habe.

Offene Schule

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Spielecke im Kindergarten

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Webrahmen im Kindergarten

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Klassenraum der Tochter

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Außendeko

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Wegweiser

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Bauchladen

Gestern war an der Tochterschule Tag der offenen Tür mit Adventsmarkt. Wir hatten schon von den Vorbereitungen einiges mitbekommen und waren dann von 11-14 Uhr an der Schule. Die Tochter hat mit ihrer Klassenstufe Popcorn hergestellt und verkauft (in eigens dafür hergestellten Bauchläden). Wir waren sehr angetan von der Stimung und Athmosphäre an der Schule. Alle haben sich echt Mühe gegeben und es fühlte sich sehr rund an. Es gab offene Klassenzimmer, Infostände, natürlich jede Menge Stände fürs leibliche Wohl, Mitmachangebote (Kerzenziehen, Wollengel basteln, Adventskränze binden…) und Adventsbuden. Es brannten Lagerfeuer, es gab Stockbrot und Kinderschnitzen. Man konnte die Werkstätten ausprobieren, den Kindergarten anschauen und sich die Zeit gut vertreiben. Die Kinder waren allesamt gut gelaunt und motiviert (zB in der Küche beim Essen ausgeben oder in den Prsäentationsräumen beim Erklären ihres Schulalltags). Die Tochter hatte große Freude und ist sogar später am Tag nochmal mit ihrer Freundin aus unserem Dorf hingefahren.