Weihnachtsrecycling :: Knallbonbons

knallbonbon

Noch kurz vor Silvester eine Idee von mir zu Naturmamas Weihnachtsrecycling Aktion.
Hier wird ja an Silvester nicht geböllert. Dafür gibt es Knallbonbon (ohne Knall) für jeden als Überraschung. Gefüllt mit einem schlauen Spruch/Wunsch fürs neue Jahr und kleinen Stemeplbildchen, Konfetti und was mir sonst noch so einfällt. Wirklich ganz einfach und ganz schnell aus den Resten unserer Weihnachtsverpackungen und leeren Klopapierrollen gebastelt. Anleitungen & Gestaltungsideen findet man wenn man zB nach Cracker oder Knallbonbons sucht. Ich hab nur ganz schnell ein paar Stempel (von Quietfiredesign und selbstgeschnitzte) benutzt. Das ist auch eine schöne Bastelei mit Kindern. Die Tochter sitzt grad mit ihrer Freundin in ihrem Zimmer und verbastelt die letzten drei leeren Klorollen.

Jahresrückblick 2011

Gesehen bei Mamamiez, das nuf und Frische Brise.

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

8.
Durchwachsen und Intensiv. Geprägt von Loslassen, Annehmen und Neuordnen. Vertrauen.

2. Zugenommen oder abgenommen?
ca 3 kg zugenommen (Bauchbewohner)

3. Haare länger oder kürzer?
Kürzer.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
weiterhin gutsichtig

5. Mehr Kohle oder weniger?
Das Universum sorgt immer für das richtige Maß, auch wenn wir das nicht immer so empfinden. Da geht es hier und kommt dort. Wir haben von allem, was wir brauchen. Uns geht es ziemlich gut. Und doch neigen wir manchmal zu Mangelgedanken und Wunschdenken. Aber: alles ist gut, genau wie es ist.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Ich bin meine eigene Chefin. Deshalb ist mein Job immer so gut oder schlecht wie ich das möchte.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr, umzugsbedingt.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Erfahrungen, Vertrauen, Zuversicht, Erinnerungen. Ein neues Menschlein, was in mir wächst.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Weniger. Soll sich aber ändern.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Im ganzen Jahr? Ich? Ehm, vielleicht 2? Magenzeugs.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Keine wirklich schlimm. Alle innerhalb von 2-3 Tagen überstanden.

Nicht schön jedoch waren die Windpocken der Kinder. Sie haben uns doch recht eingeschränkt.

12. Der hirnrissigste Plan?
Fällt mir grad keiner ein. Der Mann sagt: Zusammenziehen.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Auch da: keine Ahnung. Der Mann sagt: Zusammenziehen
Ich fand nix gefährlich. Das ganze Leben ist gefährlich. Oder nicht?

14. Die teuerste Anschaffung?
Unser Bett. Wird noch geliefert.

15. Das leckerste Essen?
So viele leckere Früchte, Salate, Essen. Könnte kein einzelnes nennen. rohe Potlucks, indisch, Geburtstagstorte des Mannes, Tropenkost-Früchte…

16. Das beeindruckendste Buch?
Hm, ich habe nicht sonderlich viel gelesen in diesem Jahr. Alle Bücher hatten ein bisschen Wahrheit und Weisheit für mich. Sehr schön fand ich „das Mädchen mit dem Perlenohrring“. Alle anderen Bücher sind auf meiner Leseliste mit einer verlinkten Zusammenfassung und ein paar Zitaten, die ich mitgenommen habe. Einen ziemlichen Haufen habe ich noch angefangen hierliegen.

17. Der ergreifendste Film?
Habe ich 2011 einen Film geschaut? *grübel*
Im Kino war ich mit der Tochter zu den Schlümpfen 3D. Ausgesprochener Quatsch und anstrengend für die Augen mit der 3D Brille. Auf DVD hab ich mir „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ angesehen. Aber sowas richtig ergreifendes? nö.

18. Die beste CD?
Morgenstimmung und Joy of the Heart von Dharma Singh. Beides Yoga-Mantren und vorallem wegen der Erinnerungen an das Pfingstcamp sehr beliebt hier. Läuft grad wieder jeden morgen bis zum Frühstück.

19. Das schönste Konzert?
War ich auf einem Konzert? Unser Nena Konzert im Dezember wurde leider auf März verschoben. Sonst keins dieses Jahr.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Den Kindern

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Den Kindern, der Familie und Freunden

22. Zum ersten Mal getan?
Eine Woche Alltag im Zelt gelebt

23. Nach langer Zeit wieder getan?
Gatka unterrichtet & Gong gespielt

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Wasserschaden in der alten Wohnung (und damit verlorene Mietkaution)

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Ehm. Ich möchte eigentlich niemanden von irgendwas überzeugen. Zumindest nicht bewusst.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Ich mache jeden Tag ganz viele Geschenke. Ich schenke meiner Familie jeden Tag einen gedeckten Tisch, liebevolle Worte, aufmerksame Ohren, Herzenswärme und Fürsorge. Ich finde, daß ist ein ziemlich großes, tolles Geschenk.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Auch hier. Jeder Tag ist ein Geschenk. Unsere wöchtentliche Gemüsekiste, Kundenaufträge, Vertrauen, liebe Blogkommentare, Emails, Überraschungspäckchen…alles große Geschenke.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Mama, ich bin froh, daß du nicht so eine normale Mama bist“ (mit einer ausführlichen Begründung dazu)

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Oh, ich erinnere mich an keinen speziellen. Es gab sehr viele schöne Sätze, die mich glücklich gemacht haben.

30. Dein Wort des Jahres?
Springforelle

31. Dein Unwort des Jahres?
Entschuldigung

32. Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres
Ich lese immer noch gern Soulemama. Ich habe keine speziellen Lieblingsblogs. Lese mal hier, mal da gern. Mal weil es Freunde sind, mal weil ich Inspirationen da finde. Das ist aber wirklich sehr unbeständig und Lebensphasenabhängig.

33. Zum Vergleich: Verlinke Deine Rückblicke der vorigen Jahre!
(Collagen)
Good Bye 2010 / Welcome 2011
Good Bye 2009 / Welcome 2010

Umarme Deine Krise

Als wir nach Freiburg zogen, kam ich zur rechten Zeit in den Genuss eines Workshops mit Dharma Singh. Vom Mangel zur Fülle. Dieser Workshop hat ich so nachhaltig bereichert, daß ich noch heute davon profitiere. Auch die vielen Treffen, zB beim Pfingscamp oder den Sikh Dharma Tagen waren immer wieder inspirierend. Schon lange habe ich ein Auge auf seine Ausbildung zur yogischen Sterbebegleitung. Aber das soll grad nicht Fokus in meinem Leben sein. Aber wir konnten Dharma Singh für einen Workshop aus seiner Reihe „Umarme deine Krise“ nach München locken. Darauf freuen wir uns nun schon sehr.

muenchen - 47

Am 4. Februar 2012
10–1 7 Uhr
im Atemraum München, Arcisstr. 55 Rgb, 80799 München (MVV: U2, Josephsplatz)

Dein Beitrag: 80, – € (Bezahlung vor Ort)

Anmeldung bei rweyde@me.com
Der Kurs findet ab 12 Teilnehmern statt.

Mittagspause mit selbstgebrachtem, vegetarischem Essen zum Buffet (Potluck)

Kursbeschreibung
In jedem Leben gibt es Phasen, in denen wir uns selbst auf die Probe stellen. Wir ringen und kämpfen um unsere vermeintliche Sicherheit und hätten gerne, dass alles so bleibt wie es ist. Nur – das Leben ist Veränderung, Entwicklung und niemals Stillstand. Deine Entscheidung ist es, ob du mit der Veränderung gehst, „in der Mitte des Flusses schwimmst und tanzt“, oder ob du versuchst, dich krampfhaft am Ufer festzuhalten, bis deine Kräfte langsam schwinden, und du loslassen musst.
An diesem Wochenende betrachten wir unsere Resourcen, mit denen wir aus den Löchern der Krisen hinausklettern können. Wir üben Menschen in Krisen zu begleiten und lernen die Basics yogischer Krisenintervention.

Dharma Singh Arne Raap-Mehl
ist Kundalini-Yogalehrer, KRI Leadtrainer und Ausbilder Stufe 1 und 2. Er leitet Seminare in ganz Europa zu Sterben, Tod und Trauer und ist Mitbegründer des spirituellen Bestattungsinstitutes Horizonte in Freiburg. Seit vielen Jahren begleitet er Menschen durch ihre Krisen und schult Interessierte in seiner Art der yogischen Krisenbegleitung.

Am 25.2.2012 gibt’s den Workshop in Hamburg. Mehr Infos und Flyer zum download bei Dharma Singh.