Sonntagssüß :: veganer Marmorkuchen

marmorkuchen

Am Wochenende war der kleine Wolf mit seinem Papa auf der Taufe der Cousine. Und da gabs natürlich Kuchen. Aber weil wir ja nicht alles essen, hat der Wolf seinen eigenen Kuchen mitbekommen. Damit er auch mit dabeisein kann. Aus Dinkelmehl, zuckerfrei und mit Carob statt Schokolade. Und vegan auch noch. Für dieses Experiment habe ich folgendes Rezept abgewandelt. Dem Wolf hat’s geschmeckt, uns auch.

veganer Mamorkuchen

  • 3 Esslöffel ungesüßtes Kakaopulver Carob
  • 150 g Margarine
  • 100 ml Hafer-, Soja-, oder Reismilch
  • 150 g Rohrzucker Agavendicksaft
  • eine Prise Salz
  • 300 g Weizenmehl Dinkelmehl
  • ein Päckchen Backpulver
  • ein Päckchen Vanillezucker Vanille
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben
Den Zucker mit dem Vanillezucker mischen und mit der Margarine cremig aufschlagen.
Das Mehl in einer seperaten Schüssel mit dem Backpulver mischen und zu der Zuckermischung sieben.
Eine Prise Salz und die Milch dazu geben und alles mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verarbeiten.
Die eine Hälfte des Teiges kann nun schon in eine gefettet Kuchenform gegeben werden. Die andere Hälfte wird mit dem Kakapulver vermengt und anschließend auf die helle Teigmasse gegeben. Mit einer Gabel wellenförmige Spuren durch den Teig ziehen für das Marmormuster.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C etwa eine Stunde backen.

Danke sagen

dankekarte

baerlauchmama1

Heute waren wir nochmal in Hausham/Agatharied. Wir konnten nun endlich die Geburtsurkunde des Sternguckers abholen. Er konnte seine Namen behalten. Lediglich beim zweiten Vornamen haben wir die Schreibweise ein klein wenig verändert. Und extra einen Absatz unterschreiben müssen, was wir dem armen Kind mit einem so uneindeutigen Namen antun. Naja, so in etwa. Wer nennt sein Kind auch schon Sterngucker. Auf dem Weg zum Standesamt haben wir kurz noch an der Klinik Halt gemacht um ein kleines Dankeschön für das Team der Station abzugeben. Eine kleine Karte für die Pinwand und ganz klassisch eine große Schachtel Danke-Schoki. Danach haben wir noch im Wäldchen vor der Klinik die Mama mit Giersch und Bärlauch glücklich gemacht. Bevor es nach Hause ging, haben wir noch eingekauft. Ein wahrlich geschäftiger Tag heute. Mir geht es jeden Tag besser. Aber so einen ganzen Tag auf den Beinen zu sein – das merke ich noch ziemlich an der Narbe. Da zerrt noch viel Schwerkraft dran herum.

Gemüsekiste 17/2012

gemuesekiste_17_2012

Jetzt kann ich euch wieder unsere Gemüsekiste zeigen. Wieder mit wunderbar frischem Inhalt, gleich zum rausessen. Während ich in der Klinik war, habe ich mir auch lauter Leckerein aus unserer Kiste vom Mann mitbringen lassen. Ich möchte nicht mehr drauf verzichten. Diese Woche waren drin:

  • 3 gelbe Paprika
  • 1 Aubergine
  • 1 Fenchel
  • 5 Minigurken
  • 1 Bund Radieschen
  • 1 Salat
  • 8 große Karotten
  • 6 große Tomaten
  • 4 Birnen
  • 8 Äpfel
  • 2 Grapefruit

32 Euro

Die Kiste kam gestern. Heute ist schon 1/3 davon weggefuttert.