Veganes Potluck

Potluck

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Frau Hase hatte am Wochenende zum veganen Potluck geladen. Ich nutze das, um ein kleines Babybegrüßungsgeschenk mitzubringen für die nun schon 12 Wochen alte Tochter (hach, so klein war der Sterngucker auch mal!). Und checkte irgendwie erst viel später, daß es Frau hases Geburtstagsparty war. Herrje, warum sagt mir das keiner? Alles Liebe noch nachträglich!
Wie auch bei den anderen Malen gab es ein buntes Mitbringbuffet. Zum Auftakt wurde eine Mandel-Beerenmilch serviert (sehr lecker!). Hübsch angerichtet standen da ein Spinat-Koriander-Salat, Nudel- und Kartoffelsalat, Gemüsesticks, Wraps mit diversen Dips zum selbst gestalten, eine Tomate-Tofu-Platte mit echtem sizilianiaschem Olivenöl, gefüllte Champignons und Süßkartoffelscheiben mit Tahini. Mein Beitrag war ein Kichererbsensalat (ohne Parmesan wie im Originalrezept). Den habe ich bei Soulemama auf dem Tisch entdeckt und wollte ihn unbedingt nachmachen. Er war sehr lecker.
Zum Nachtisch gab es Schichtgläser mit Banane und Schoko, zwei verschiedene Moussee au Chocolate und einen Sesamkuchen. Es war ein sehr netter Abend.
Hier kannst du noch Claudias Bilder sehen. Wir BloggerInnen stehen nämlich immer vor Eröffnung des Buffets erstmal mit unseren Kameras rundherum und fotografieren was das Zeug hält. Schlimm.

Was bringst du am liebsten mit, wenn eine Party mit Mitbringbuffet ansteht? Worüber freust du dich auf dem Buffet von anderen?

gestrickt :: Blaues Jäckchen

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Schon eine Weile fertiggestellt, aber jetzt auch mit Knöpfen versehen, ist das blaue ‚in threes‘ Babyjäckchen. Aus flauschiger Malabrigo Merinowolle. Die Knöpfe hat Frau Ringelmiez gespendet. Sie passen perfekt dazu. Tausend Dank! Die Jacke ist noch etwas reichlich, so kann der Sterngucker bequem reinwachsen. Schön für den Übergang von Sommer zu Herbst, wenn es morgens noch etwas frisch ist. Die Belichtung der Fotos ist suboptimal. Die Farbe kommt nicht zur Geltung. Stell dir ein kräftiges dunkles Blau vor. Am ehesten wie in den letzten drei Bildern.

Bemerkenswert

Diese Woche war schnell und voll. Deshalb kommen meine Bemerkenswertigkeiten auch erst spät am Abend. Aber immerhin. Denn bemerkenswert war einiges.

Der ideale Tag wird nie kommen. Er ist heute, wenn wir ihn dazu machen. Horaz

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bemerkenswert 1

  • Ein mal erwartete mich Abends ein hübsch gedeckter Tisch von der Tochter und ihrer Freundin. Ich staune über den Sinn für Ästhetik und freue mich darüber (das lesezeichen lag irgendwo rum und sie hat es mit einem Kartenständer so aufgewertet und den Tisch verziert)
  • Zwei mal ganz liebe Überraschungspost aus Freiburg. Vielen Dank!
  • Mit den Kindern war ich Eis essen. Das Eis war lecker, aber ich bin immer wieder erstaunt, wie unerträglich süß ich es dann doch eigentlich empfinde. Jetzt brauche ich erstmal lange keins mehr. Ebenso ergeht es mir mit dem Waschpulver-/Weichspülergeruch in anderen Sachen. Da bekomme ich teilweise richtig Kopfweh von, so aufdringlich empfinde ich den Geruch.
  • Wir zergrübeln uns gerade den Kopf, wie wir unsere Küche am besten der neuen Raumsituation im künftigen haus anpassen können. gar nicht so einfach.
  • Wir haben eine fast kinderlose Woche vor uns. Nur der Sterngucker ist dageblieben. Ein komisches Gefühl. Trotzdem ich die Ruhe und Freizeit geniesse, werde ich meine Lieben bald vermissen.

Im Internet sind mir diese Sachen begegnet:

  • Beim Lesen dieses Artikels kamen mir gleich wieder die Tränen. Erstaunlich, wie tief so ein Kaiserschnitt doch geht. Es geht im Artikel (englisch) darum, wie Babies trotz Kaiserschnitt bei ihren Müttern bleiben können. Wenn ich das lese überkommt mich eine nachträgliche Sehnsucht nach den ersten Minuten mit meinem Baby. Minuten, die ich nicht hatte, weil ich benebelt von Medikamenten und Fieber nicht Herr meiner selbst war. Weil mein Baby in der Kinderstation untersucht wurde. Und überhaupt, weil der Start so anders war.
  • Ein kleiner Einblick in die Küche des Golden Temple, wo täglich tausende von Menschen mit Nahrung versorgt werden. Kostenlos.
  • Eine Mutter schreibt darüber, wie sie aufhört, ihr Kind zu hetzen und „beeil dich“ aus dem Wortschatz streicht. Für mehr Momente und Innehalten (englisch)
  • Ein lustiger Vorschlag für ein Freundebuch mit Fragen, die Eltern wirklich interessieren. Der Wolf hat noch kein Freundebuch nach Hause gebracht. Da ist das im Kindergarten wohl nicht üblich, sowas zu tauschen. Die Tochter hingegen hat bereits ihr drittes oder viertes am Start. Ich muss sagen, wir haben uns früher bei Poesiealben mehr Mühe gegeben. ich bin sehr traurig, daß meine verschollen gegangen sind. Aber als Teenie mochte ich die Freundebücher (Steckbriefe nannten wir sie) total gern. Wir haben uns damals unsere Fragen selbst ausgedacht und ganze Fragenkataloge erstellt. Dabei fällt mir ein, daß ich immer noch die Idee habe (und auch schon ein Sammlung von Fragen), ein Twitter/Blog-Freunde-Buch zu erstellen.
  • Eine Frau verliert ihren Ring beim Kartoffelschälen. Über den Biomüll findet der RIng zurück auf den Teller. Eine bemerkenswerte Geschichte.