Bemerkenswertes im Wochenrückblick

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  • der Sterngucker ist gerade sehr anhänglich und fordernd, was sehr an meiner Substanz zehrt. Nerven wie auch Schlaf. Ich denke an abstillen, bin aber zwiegespalten.
  • ich habe gerade unglaublich viele Aufträge und möchte mich klonen, um allem gerecht zu werden
  • ich freue mich auf die Kinder und noch ein paar Tage Ferien mit ihnen, doch vorher fahre ich in den Norden, um dort Sandra zu treffen und den Pinsel zu schwingen

Lesenswertigkeiten aus dem Internet

  • Eine Aperger-Autistin berichtet, wie Inklusion gelingen kann. Das klingt nach einer tollen Schule.
  • Sand wird zur Kostbarkeit. Ein interessanter Artikel über Strände und Sand.
  • Eine Mutter begleitet ihre 12 Jährige Tochter ein Jahr lang fotografisch. Diese interesante Zeit zwischen Kindsein und Erwachsenwerden. Das fand ich besonder spannend, da meine Tochter selbst grad 12 ist und ich den Spagat erlebe, den sie in ihrer Metamorphose erlebt. Schon so unabhängig und selbständig und doch noch abhängig und schutzsuchend. Auf der Suche nach sich selbst, einer eigenen Identität, einem Platz in der Gruppe. So vielschichtig.
  • Der Mann hat Vera F. Birkenbihl wieder ausgegraben. Er hat in der Vergangenheit viel von ihr gelesen. Wir haben uns gestern ein paar Vorträge von ihr angeschaut. Sehr unterhaltsam.
  • Tausch- und Teilgedanken werden immer populärer in der Postwachstumsgesellschaft. Der Trend geht dazu, nicht mehr alles zu besitzen, sondern wieder mehr zu teilen. Eine Designerin hat sich dazu Gedanken gemacht und ein System aus Stickern entwickeln, wo du anderen Menschen deiner Nachbarschaft mitteilen kannnst, was du besitzt und verleihen kannst. Daraus ist Pumpedipumpe entstanden. Bestell dir deine eigenen Sticker, klebe sie an den Briefkasten und komme mit deinen Nachbarn ins Gespräch und Teilen. Tolles Konzept vorallem für Mehrfamilienhäuser und Gemeinschaften.
  • Über die App Whyownit findest du Dinge per Internet, die du dir ausleihen kannst. Vielleicht auch in deiner Nähe?
  • Zum Thema Konsum und Konsumverzicht macht sich auch Subs immer wieder Gedanken.

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Ich zB besitze total viel Bastelkram. So gern würde ich regelmässig Freunde zum gemeinsamen werkeln zu mir einladen und somit meinen Kreativ-Stash teilen. Gemeinsam macht das viel mehr Spaß. Neulich habe ich meinen Schreibtisch etwas sortiert. Leider sieht er schon wieder ganz verwüstet aus.

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Überall wird Mais angebaut. Maisfelder an Maisfelder. Ich wage zu bezweifeln, daß es gentechnikfreier Anbau ist. Es hinterlässt einen tiefen, hilflosen Seufzer bei mir.

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Spätsommer. Meine Lieblingsjahreszeit. Farbenpracht.

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Ich sortiere mich noch immer durch unsere Umzugskisten. Diesemal meine Schmuckkiste. Wegschmeissen geschieht in Etappen. So viele Erinnerungen, die mir begegnen. Die Ketten zB. Zu jeder einzelnen kann ich eine kleine Geschichte erzählen. Von Menschen, Beziehungen, Situationen.

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Bilder. Mittlerweile hängen schon ganze 3 Bilder in unserem Haus. Das ist unsere provisorische Garderobe. Also die der Kinder und mir. Der Mann hat seine eigene. Er besitzt die meisten Sachen. Wir nutzen momentan die Möbel udn Dinge, die wir haben. Manches wird umfunktioniert, manches neu gedacht. Und es wird sich im laufe der Zeit sicher nochmal verändern. Das Bild ist eine Originalillustration von Sibylle Hein. Die habe ich mal auf ihrem Blog gewonnen. Sibylle hat an der gleichen Hochschule wie ich studiert. Ich habe sie sogar mal in einer Besprechungsstunde bei meinem Professor getroffen (das klingt ein bisschen wie Star-Geschwärme :-)

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Die Disteln hinterm Haus haben sich in flauschige Wollpuschel verwandelt.

Die Wochenrückblickbilder sammelt Frische Brise.

Vom Schulanfang

Neulich fand ich beim Aufräumen diesen Gesellen. Und mit ihm kamen die Erinnerungen. Dieses kleine Affenvieh schaute aus meiner Schultüte oben raus. Meine Eltern haben dafür ziemlich viel Energie investiert, diese Art Monchichi zu organisieren. Es gab ja nüschd.

Aber ich schweife ab. Ich wollte von meinem Schulanfang erzählen.

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Neulich fragte die Ringelmiez auf Twitter, wie es mit Geschwisterschultüten aussieht und was da rein kommt. Es entstand eine kleine Diskussion, wie das in den diversen Familien so gehandhabt wurde und wird. So war das bei mir:

Schulanfang war ein großes Fest. Am 1.9. waren die Ferien zu Ende und das neue bzw erste Schuljahr begann. Mit einem großen Festakt im Saal. Mit Rede und Programm. Und mit Schultütenübergabe, ganz feierlich auf dem Schulhof. Alle Schultüten lagen auf zwei langen Tafeln, die auf dem Schulhof standen. Pro Klasse gab es eine Tafel. Nun wurden die Schulanfänger nacheinander mit Namen aufgerufen und bekamen ihre Schultüte überreicht. Die war so groß und schwer, daß ich sie kaum tragen konnte. Davor oder danach, das weiss ich nicht mehr, wurde wir in Zweierreihen gehend, von unserer Lehrerin und unserer Hortnerin in unser Klassenzimmer geführt. Dort durften wir schonmal einen Platz aussuchen und eine keine Probeschulstunde erleben. Unsere Eltern warteten draussen auf uns. Danach sind wir gemeinsam mit unserer Familie nach Hause spaziert. Die große Schultüte hat jeder mal getragen.

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Zuhause in unserem Vorgarten steht ein Haselnussstrauch. Das war der Zuckertütenbaum. Daran hingen lauter kleine und größere Zuckertüten. Und das ist so eine schöne tradition, wi ich finde. Die kleinen Tüten blieben als Deko hängen, die etwas größeren wurden an die anwesenden Kinder verteilt. Sozusagen als Geschwistertüten. Im Foto kannst du es vielleicht etwas erkennen. Ich ganz stolz mit meiner großen Schultüte (die hiess bei uns Zuckertüte) und am Baum die vielen kleineren.

Und dann kam das tollste. Auf einer großen Decke habe ich meine Schultüte ausgeleert und die ganzen Schätze darin begutachtet. Gemeinsam mit meinen Geschwistern, Cousine und Cousin. Das war ein Fest.

Schulanfang 4

Meinen ersten Schulranzen habe ich auch noch. Von dem konnte ich mich bisher noch nicht trennen, obwohl er schon arg mitgenommen aussieht. 4 Schuljahre lang hat er mich begleitet (dann gabs einen größeren, weil die Hefter nicht mehr reingepasst haben). Die Tochter hat ihn auch benutzt. Vielleicht ja auch der Wolf? Ob man sowas wieder restaurieren lassen kann? Ein paar Nähte und Schnallen müssten nachjustiert werden.

Welche Erinnerungen hast du an deinen Schulanfang? War es ein großes Fest? Oder eher eine kleine Feier? Welche Bedeutung hatte es für dich?

Podcast Nr. 17 :: Mein Spinnrad, Businesskram und Fitness

Die Sommerpause bringt gerade einen Fluss von Ideen und Themen mit sich. Einen kleinen Einblick in die Dinge, die mich gerade beschäftigen gibt es in einer neuen Gedankengut Podcast Folge. Viel Spaß beim Hören!

Gedankengut
Podcast Nr. 17 :: Mein Spinnrad, Businesskram und Fitness

Was ich gerade werkele

  • Ich stricke an pinken Restewollsocken aus Wolle von Nala
  • Ich habe einen weiteren Valeska genäht (mehr dazu demnächst im Blog). Der erste Valeska ist hier zu sehen.
  • Ich bereite einen kleinen Kreativkurs für die Frauen auf dem Yoga Frauencamp vor
  • Mein Spinnrad ist in der Post verloren gegangen und ich erzähle, was dabei herausgekommen ist.

Was mich gerade beschäftigt
Businesskram

Fitness

  • Ich möchte gern wieder Gatka machen und Bogenschiessen & mich auf meine Kriegerin-Qualitäten besinnen (zB Flexibilität). Dafür suche ich noch nach einem Ort, wo wir regelmässig Bogenschiessen können.
  • Durch mein unregelmässigiges Bauchmuskeltraining ist meine Rektusdiastase wieder fast geschlossen (sie war über zwei Finger breit offen nach den Schwangerschaften).
  • Ich habe Planking entdeckt.
  • Ich möchte wieder mit Schwimmtraining (Rettungsschwimmen) anfangen. Ich habe das für den Herbst geplant.
  • Hier auch der Hinweis auf das neue Schwimmblog Freistilstaffel

“Every man should be able to save his own life. He should be able to swim far enough, run fast and long enough to save his life in case of emergency and necessity.“ Earle E. Liederman

  • Ich erzähle über Fitness als Lebensretter und erwähne dabei The Art of Manliness und den Blog des Vaters, der die Lebensrettungsfitness ausweitet und sagt, er möchte auch das Leben seiner Kinder retten können

Was ich gerade lese

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