Wochenende :: Regen und Kreativzeit

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Samstag – Dem Wetter zum Trotz

Für das Wochenende hatten wir einen Garteneinsatz geplant. Unser Kompost und einige Pflanzen müssen umgesetzt werden, weil der Boden gefräst wird. Nun war es am Wochenende stürmisch und verregnet. Der Opa, der in seinem Garten bereits Pflanzen ausgestochen hatte, kommt trotzdem vorbei, damit sie nicht vertrocknen. Also graben wir bei Sturm und Regen schnell die neuen Gräser und Stauden ein. Den Kompost haben wir auf heute verschoben.

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Raus und Rein sorgt für Chaos und Dreck vor der Tür. Die Kinder sind trotz des Wetters immer wieder draussen unterwegs. Der Sterngucker geht mittlerweile auch allein im Dorf herum, laufen oder Laufrad fahren.

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Wir nutzen den angefangenen Tag, um eine Lampe anzubringen. Eine Freundin hatte uns eine Lampe überlassen, die genau so aussieht, wie die anderen, die wir im Wohnzimmer haben. Nun fehlen an der Wand im Büro nur noch zwei. Es wird!

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Im Laufe des Tages macht sich nicht nur vor der Tür, sondern auch im Wohnzimmer das Chaos breit. Ein typischer Wochenendanblick. Wäsche, angefangene Arbeiten – aber ein Feuerchen.

Sonntag – Kreatives Werkeln

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Mein Frühstück muss ich mir in Häppchen schneiden. Am Freitag hatte ich meinen ersten von zwei Zahnarztterminen zur Überkronung meiner Schneidezähne. Mein Mund fühlt sich noch wund an, das Zahnfleisch muss heilen. Mit dem Provisorium, was jetzt für zwei Wochen die Stelle meiner Schneidezähne einnimmt, kann ich nicht gut beissen.

Auf der Häkelnadel habe ich Schneckenbänder. Allerdings aus 7 festen Maschen in der Breite, auf die gewünschte Länge reihenweise hochgehäkelt.

Nach dem Frühstück gehe ich zum Fitness und danach in die Sauna. Die kleine Auszeit tut gut. Ich wünscht, ich würde es öfter in die Muckibude schaffen.

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Zum Mittag gibt es sehr leckere herzhafte Pfannkuchen mit Pilzfüllung.

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Am Nachmittag geht der Mann zum Fitness. Ich finde Zeit zu schreiben und zu malen. Der Sterngucker leistet mir Gesellschaft, der Wolf radelt draussen mit seinen Freunden und dreht Filme mit seiner Digicam, die er zu Weihnachten bekommen hat.

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Ich schreibe noch etwas Frühlingspost und werkel mich durch den Tag. Wenn ich male oder schreibe, bin ich ganz in meiner Mitte und bei mir. Das fühlt sich gut an.

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In meinem Skizzenbuch versuche ich, einen Wasserfall zu malen, weil ich ein Motiv, was ich im Kopf habe, umsetzen möchte. Ich finde es für den ersten Wurf ganz gelungen.

Im Laufe des Tages kümmere ich mich noch um die Wäsche und das Abendessen. Es gibt Reste, wo sich jeder etwas findet.

Wochenendbilder sammelt Susanne.

gestrickt :: Egwene

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Manche Strickprojekte dauern gefühlte Ewigkeiten. Wie dieses Tuch. Letztes Jahr, kurz nachdem ich Pogona beendet hatte, schlug ich direkt Egwene an. Pogona fiel um den Hals nicht so, wie ich es erwartet hatte, erfüllte aber sonst recht gut meine Vorstellungen. Vielleicht würde Egwene meinen Anforderungen näher kommen? Ich hatte noch ein Knäuel und Reste von dem Garn. Die Länge des Tuches richtet sich tatsächlich nach der Garnmenge. Man wiegt das Garn vorher und immer mal wieder während des Strickens. Wenn man ungefähr die Hälfte verstrickt hat, beginnt man mit den Abnahmen. Der Anfang ging recht zügig, dann kam ich irgendwann ins Stocken und das Tuch lag lange herum. Als ich dann wieder bei den Abnahmen war ging es – oh Überraschung – dann doch ganz schnell. Und schwupp, während einer langen Bahnfahrt konnte ich Egwene fertig stricken.

Gestrickt aus 104 g Malabrigo Sockengarn in schönstem Braun. Wunderbar weich anzufassen.

Na wenn das mal nichts für den Creadienstag ist!

Wochenende :: Der Frühling ist da!

krokus

Es ist so wohltuend, daß die Tage nun wieder länger sind, die Sonne scheint, die Natur erblüht. Ein ganz anderes Lebensgefühl stellt sich da ein. Dieses Herauskommen aus dem Winterschlaf, aus Starre und Grau. Ich erlebe es als sehr kraftvoll.

Sonntag

fruehstueck

Wir sind alle (ausser die Tochter) schon gegen 7 Uhr auf und frühstücken gemeinsam. Danach gehen die Jungs spielen.

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Der Mann kümmert sich um den Haushalt und ich arbeite noch ein bisschen Kleinkram weg, damit ich mich am Wochenanfang den größeren und aufwändigeren Aufträgen widmen kann.

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Ich verpacke ein paar Flyer für unser Kreativ- und Klangwochenende im Mai. Es sind noch Plätze frei. Das Seminarzentrum freut sich schon sehr, uns zu beherbergen. Falls du Interesse hast, findest du die Infos hier.

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Am Samstag habe ich einen Kurs an der VHS gegeben. Das hat richtig Spaß gemacht und hat allen TeilnehmerInnen gefallen. Sie wollten am liebsten einen regelmässigen Schreibtreff, was zugeben eine meiner schon länger gehegten Ideen ist. Die Teilnehmerliste für die Honorarabrechnung schicke ich per Post zur VHS.

laufschuhe

Nachdem ich meine Kleinkramliste abgehakt habe, schmeiss ich mich in meine Laufklamotten für eine kleine 5 km Runde im Sonnenschein. Ich mag das sehr. Wir haben hier viele Greifvögel. Besonders schön ist es, wenn ich unten Laufe und über mir Bussarde und Milane kreisen und an den Feldrändern die Falken hocken. Während meiner Laufrunde höre ich die Januarfolge des Formfunk Podcasts mit einem Interview mit Stefan Sagmeister.

kindergarten

Dann packen wir unsere Sachen und brechen auf zum Kindergarten. Wir haben Putzdienst. Gemeinsam mit einer anderen Mutter haben wir den Kindergarten schnell wieder sauber gezaubert. Die Kinder spielen derweil und helfen begeistert mit.

picknick

Nach dem Putzen bleiben wir noch auf dem Kindergartengelände und picknicken unser Mittagessen. Darauf haben sich die Kinder schon besonders gefreut. Ich finde sogar schon frischen zarten Giersch. Hmm!

schneeglueckchen

Ganz besonders begeistern mich immer wieder die Frühblüher auf dem Schulgelände. Ein Meer von Schneeglöckchen (mehrere Sorten) und Märzenbecher. So schön, der Anblick.

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Wir wollen weiter nach München fahren, sind aber noch etwas früh dran. Deshalb verbringen wir noch etwas Zeit am Steinsee in der Sonne. Wir gehen spazieren, lungern herum, die Kinder springen Trampolin. Es geht uns gut.

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Im Yogazentrum in München findet ein Sangat-Treffen statt. Wir brauchen ca 45 min bis Schwabing mit dem Auto.
Der Mann begleitet eine Meditation mit dem Gong, danach gibt es Austausch zum Thema Sangat (Gemeinschaft). Was wollen wir, wo wollen wir hin, wie soll es weiter gehen. Wir treffen einige Bekannte Leute und gehen ins Austausch. Gegen 18:00 Uhr sind wir dann wieder daheim. Zum Abendessen gibt es schnelle Pasta. Wir sind alle sehr hungrig und müde.

headspace

Ich bin vom Wochenende so erschöpft, daß ich 19:30 ins Bett gehe. Ich mache noch meine abendliche Meditation mit Headspace, dann schlafe ich ein und bis 6:00 Uhr heut morgen durch. Sonne und Frischluft haben mich wohl etwas ausgeknockt.

Der Frühling ist da! Und wie!

12 Bilder am 12. eines Monats. 12 von 12. Die sammelt Caro. Und Wochenendbilder gibt es immer bei Susanne zu sehen.

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