post

Aus dem Wochenende in die Ferien

Aus dem Wochende in die Ferien – so lass ich mir das gefallen. Nach diesen doch recht beschaulichen Tagen heisst es für mich jetzt Gas geben. Ende der Woche fahre ich on den Urlaub. Bis dahin möchte ich noch so viel wie möglich Dinge abgearbeitet haben, damit ich meine Zeit mit der Ostsee so richtig geniessen kann.

Geburtstagsparty

Am Wochenende hat der Wolf seinen Geburtstag gefeiert. Es war laut, wild und toll. Das Wetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht, sodass das gemüliche Lagerfeuer ausfallen musste und die Party drinnen stattfand. Dabei hatten die Kinder vorher extra noch schnell zwei Bänke gebaut, um am Feuer zu sitzen. Und ich hatte schön geschmückt. Es war trotzdem schön. Es gab Pizza und eine Schatzsuche. Den Rest der Zeit haben sich die Kinder mit sich selbst beschäftigt, viel gelacht und Spaß gehabt. Die Kinder hatten wenig Schlaf (es war eine Übernachtungsparty) und Schokopampe mit Chips und Apfelschorle zum Frühstück. Eine gelungene Party.

Am Sonntag hatten wir alle etwas mit Müdigkeit zu kämpfen und machten entsprechend langsam. Ich stahl mich für einen langen Freundinspaziergang davon, ansonsten wurschtelten wir mit unseren Dingen vor uns hin, sassen auf der Terasse und liessen den Tag dahinfliessen. Ich kann es tatsächlich nicht sagen, womit die Zeit vergangen ist.

Beim Schreiben die Zeit vergessen

Gestern war der Mann mit den Jungs bei seinen Eltern. Ich wäre auch gern mitgefahren, habe mich aber entschieden, die Zeit zu nutzen und an dem schon viel zu lange auf meine Aufmerksamkeit wartenden Bibelschreibprojekt zu arbeiten. Das tat ich dann auch. Ich brauchte einige Pausen dazwischen, denn das Schreiben kostet Konzentration. Ich komme schnell in eine verspannte Körperhaltung. Also war ich mit der Tochter spazieren, nur kurz, denn es gewitterte. Am Ende bin ich nicht so weit gekommen, wie ich dachte, war aber fasziniert, wie schnell die Zeit unbemerkt dahinfloss.

Vor dem Urlaub

Der Sterngucker ist bei seinen Großeltern geblieben, sodass ich nur den Wolf und die Tochter hier habe. Ich hoffe auf produktive Arbeitszeit. Meine to-Do-Liste so voll, dass ich darauf achten muss, nicht in eine Starre zu verfallen. Das passiert schnell, wenn mich ein Thema so überwältigt. Zum Beispiel wollte ich mich eben mal um die DSVGO-Anpassungen auf meinen Websites kümmern. Haha. Eben mal! In dem Zuge fiel mir nämlich auf, dass ich zB ein anderes Paket bei meinem Provider bestellen muss, um die SSL Verschlüsselung einstellen zu können. Ausserdem will ich mit jademond.de zu einem anderen Provider wechseln und dabei gleich ein paar Domains loswerden, die ich im Laufe der Jahre angesammelt habe. Und dann gibts ja noch die ganzen alten Blogleichen bei wordpress und typepad von mir. Ach ach. Die sind natürlich auch nicht Datenschutzgedöns-konform.

Tja, dann sind auch bald wieder meine Newsletter dran. An Vollmond der Jademond-Newsletter. Am 1.6. der Kallimagie Newsletter und Anfang Juni das Sangat Bladl für Kundalini Yoga Bayern. Da ich in dieser Zeit im Urlaub bin, ist es sinnvoll, die Newsletter schon vorzubereiten. Ausserdem startet Anfang Juni auch der Wortfunken-Kurs. Da dies auch über eine Email-Automation laufen soll (also dass die wöchentliche Email, ist sie einmal angelegt, pünktlich von selbst verschickt wird). Ich schaue also, dass alle, die den Kurs gebucht haben, den richtigen tag (Etikette) haben und damit im Wortfunken-Verteiler drin sind. Zusätzlich habe ich noch einige Flyer auf dem Tisch liegen und ein Produktblatt für einen Kunden.

Ich fahre also jetzt gleich die Tochter zu einem Termin und springe dann direkt in meine Aufgaben Liste. Juhu!

Hab eine grandiose (Ferien)Woche!

Was schön ist

  • das Wetter
  • der Wiesenstrauss in meinem Büro
  • der Garten
  • die Freude, die ich bei all meinem Tun habe
  • die Großeltern, die die Kinder nehmen
  • Waschpulver-ausleihende Freundinnen
  • ein Gewinn bei der Pfingstchallenge in der BibleArtJournaling-Gruppe

Verlinkt zu Frau Mierau, die immer wieder Wochenendeinblicke sammelt.

post

Wie unsere Familie heute unerwartet grösser wurde

Gestern hatte ich Besuch aus dem Internet. Das war ein sehr netter Vormittag. Wir haben Gartengespräche geführt. Jetzt wachsen unter meiner hamburger Birke sächsische Dahlien in meinem bayrischen Garten. Ich mag das. Durch den Besuch habe ich gestern kaum etwas gearbeitet, aber dennoch viel Kleinkram erledigen können. Ich habe den Geburtstagstisch des Wolfes verräumt und mir ein paar Pfingsrosen aus dem Garten reingeholt. Der Wolf hatte letzte Woche Geburtstag. 10 Jahre ist er schon bei uns! Von seinem Geburtstagsgeld hat er sich ein lang ersehntes Hoverboard* bestellt und düst damit hier rum. Ich merke deutlich, wie sich seine Interessen verschieben. Am liebsten ist er draussen mit seinem Freund. Fussballspielen, Hoverboard oder Radl fahren. Er versinkt aber auch gern beim Minecarft spielen oder Hörspiele hören. Einmal in der Woche geht er zum Trompete spielen. Er spielt gern, übt aber nicht. Da ist es nun an uns, wieder bisschen mehr darauf zu achten. Er soll täglich mindestens 15 Minuten spielen, sonst kann er sich nicht weiter entwickeln. Darauf kann er sich einlassen. Für mich ist es eine kleine Herausforderung, in unserem Chaosalltag den Raum zu halten und so viel Struktur reinzubringen, dass das Üben nicht unter den Tisch fällt.

Morgen feiert der Wolf Geburtstag mit seinen Freunden. Er hat eine genaue Vorstellung von der Party. Wir haben gemeinsam Einladungen gebastelt (nach dem Prinzip der Wunderkarte). Die 6 Kinder sind zum Lagerfeuer und zur Übernachtung eingeladen. Der Wolf möchte mit ihnen Zauberwürfel* lösen (das kann er ja mittlerweile in unglaublicher Geschwindigkeit), Pizza essen und am Feuer sitzen. Ich bin gespannt auf die wilde Bande. Heute gehen wir gemeinsam einkaufen, damit alle gut versorgt sind.

Heute kam auch der Mann aus Berlin zurück. Während er weg war bin ich viel zu spät ins Bett gegangen, weil ich abends noch an allerlei Kleinkram sass, Haushalt, Kinder und Küche selbst machen musste. Daran merke ich dann, wie wertvoll der Mann an meiner Seite ist.

Ich bin gerade wieder motiviert, mich ein bisschen ausführlicher um unsere Mahlzeiten zu kümmern. Es fällt mir nicht leicht, einen regelmässigen Speiseplan zu etablieren, wenn er dann aber mal fest steht, macht es den Alltag und den Einkauf um so vieles einfacher und koordinierter. Heute gibt es die Reste der vergangenen Tage. Da ist hoffentlich für jeden was dabei: Blumenkohlcurry & Reis, Karotte-Ingwer-Suppe mit Croutons. Am Wochenende möchte ich gern Spargel essen. Mal sehen, ob das noch in unserem Budget drin ist. Entweder mit Kartoffeln und Cashew-Sosse oder mit Tagliatelle. Hm. Vielleicht bin ich gerade ein klein wenig hungrig, während ich das schreibe.

Vorgestern rief bei meinen Eltern jemand von der Sendung „Vermisst“ an. Da wäre jemand auf den Spuren seiner Familie. Und schwupp, tauchte heute bei Muttern in der Stube die Tochter einer ihrer Cousinen auf, von der niemand wusste, dass sie existierte (also die Cousine jetzt). Aus Canada. Ohne Fernsehen. Aber die Geschichte ist auch so aufregend genug. Mit viel Spaß und Google Translate wurde also ein Stück Familiengeschichte aufgerollt. Alle sind noch sehr gerührt und beeindruckt. Jetzt ist unsere Familie also noch ein Stück größer.

Herzchen verteilen

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr dem Kurzfilm auf youtube ein Herzchen gebt, damit die SchülerInnen unserer kleinen Schule eine Chance bei dem Filmwettbewerb haben. Das Preisgeld soll für die Medienausstattung der Schule verwendet werden.

Was schön ist

  • Die Sonne scheint wieder.
  • Zwei Gabelweihen kreisten übermütig über dem Traktor, der das Feld frisch pflügte.
  • Die aufregende Familiengeschichte mit sehr viel Herzlichkeit.
  • Der Mann ist zurück und hat viele Geschichten und Impulse für gemeinsame Gespräche mitgebracht
  • Gestern kam das Geld von 4 noch offenen Rechnungen auf meinem Konto an, sodass ich meinerseits offene Rechnungen zahlen konnte. Ein schönes Gefühl!
  • Das Treffen gestern und die Dahlienpflanzen, die jetzt in meinem Garten stehen.
  • Immer wieder meldet sich jemand für den Wortfunken-Inspirationskurs an.
  • Immer mehr Pfingsrosen ploppen auf und erfreuen mich. Ich finde die so sinnlich. Prall und voll und duftend und rot und lustvoll.
  • Kleine wilde Rosen öffnen zart ihre Knospen. Hach!
  • Das Gefühl, was seit dem Wochenende in meinem Herzen wohnt.
  • Eine Hochzeitsgesellschaft, die laut hupend an unserem Haus vorbei fuhr und mich ganz rührig gemacht hat.
  • Ich habe meine Fahrkarten für Hiddensee nun alle gebucht. Mit kleinem Aufenthalt in Hamburg. Vielleicht gehe ich ins Museum für Kunst und Gewerbe.

*Affiliate Link

post

1000 Fragen an mich selbst – #14 und #15

Lange lagen sie hier, heute gibt es die nächsten Antworten auf die Fragerunde. Vielleicht mache ich mal eine ganze Woche Fragerundenbeantwortung, um wieder auf dem aktuellen Stand der Aktion zu sein :)

Die Fragenaktion ist zuerst auf dem Pinkepank-Blog aufgetaucht. Alle Infos dazu findest du in diesem Post und unter dem Schlagwort 1000 Fragen an dich selbst auf dem Pinkepank-Blog.

1000 Fragen an mich selbst #14

261: Über welche Themen unterhälst du dich am liebsten?

Über Alltag, Spiritualität, Themen, die mich gerade beschäftigen (Mindset, Glaubenssätze, persönliche Entwicklung, Sinn des Lebens usw). Ich tüftle im Gespräch auch gern an Problemlösungen oder philosophiere über Wortbedeutungen und Formulierungen. Ich mag es, mich über Bücher auszutauschen und (Lebens)Geschichten zu hören, Ideen zu spinnen und mein eigenes Denken zu erweitern und hinterfragen.

262: Kannst du leicht Fehler eingestehen? 

Ja. Mich ärgert oft, wie wenig fehlertolerant unsere Gesellschaft ist.

263: Was möchtest du nie mehr tun? 

Unehrlich sein. Schlecht über andere reden.

264: Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?

Der Mann sagt, ich habe keinen überlicherweisen Gemütszustand, sondern er ist üblicherweise wechselnd :) Ich finde, ich bin oft nachdenklich und gelassen, aber auch fröhlich und albern. Die meiste Zeit bin ich optimistisch und positiv.

265: Sagst du immer die Wahrheit?

Ich versuche es. Wenn es mir schwerfällt, sage ich lieber nichts.

266: Was bedeutet Musik für dich?

Nicht so viel wie für andere Menschen. Mich erreichen andere Künste tiefer als Musik. Aber ich mag es zu singen, gemeinsam zu musizieren und Musik zuzuhören. Am liebsten im Miteinander. Dann erreicht mich Klang sehr tief.

267: Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?

Nein.

268: Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?

Beides. Ich koordiniere gern Teamarbeit und bin auch gern Teil eines Teams, bei der Ausführung meiner Aufgaben bin ich aber gern allein.

269: Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht?

Hm. Ich würde es vielleicht anders formulieren. Sagen wir so, es gibt da ein paar Sachen in meiner Vergangenheit, die mir im Nachhinein sehr leid tun und die ich gern anders gemacht hätte. Zum damaligen Zeitpunkt war es aber das Beste, was ich tun konnte, was in meiner Macht stand. Deshalb arbeite ich immer wieder dran, mir selbst zu vergeben und Mitgefühl nicht nur für andere, sondern auch für mich zu entwickeln.

270: Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selbst nicht?

Ich verstehe all meine Verliebtheiten.

271: Denkst du intensiv genug über das Leben nach?

Oh ja. Bisschen weniger wäre manchmal gut.

272: Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher?

Ja, manchen. Aber nicht oft.

273: Bist du autoritätsgläubig?

Mehr als mir lieb ist.

274: Bist du gern allein?

Ja. Sehr gern. Ich mag aber auch Gemeinschaft.

275: Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt?

Viele.

276: Welchen guten Zweck förderst du?

Ich bin ehrenamtlich bei der Wasserwacht tätig, spende mit meinem Mitgliedsbeitrag an den ASB, den Bund Natur und 3HO. Einmal im Jahr spende ich einen Teil meiner Einnahmen an eine Organisation oder einen Verein (im letzten Jahr war es das Hospiz, wo ich mein Praktikum gemacht habe). Unterm Jahr gibt es auch immer mal wieder Gelegenheiten, sich einzubringen in Schule und Kindergarten, Kleider- und Schuhspenden. Ich gebe für die Caritas und die Sternsinger hier im Ort und unterstütze auch online das ein oder andere Projekt, wenn es mir gerade möglich ist.

277: Wie sieht dein Traumhaus aus?

Ich lebe in meinem Traumhaus. Wir haben es uns selbst geplant und daran mitgebaut. Es ist ein ökologisches Holzhaus mit Lehmwänden und Warmwasser aus Solarenergie. Wir haben einen Garten, der noch wachsen darf und eine tolle Umgebung.

278: Machst du leicht Versprechungen?

Nicht mehr so leicht wie früher, damit ich meine Versprechen auch halten kann.

279: Wie weit gehst du für Geld?

Das kommt drauf an, wie ich gerade im Mangel oder in der Fülle lebe. Ich checke aber immer wieder mit meinen Werten gegen. Geld ist ein Thema, was mich gerade sehr beschäftigt. Ich prüfe meine Einstellung zu Geld und meine Glaubenssätze.

 280: Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist?

Das weiss ich gerade gar nicht. Bin ich eigensinnig? Vermutlich ja. Wer entscheidet, was ein Vorteil und was ein Nachteil ist?

1000 Fragen an mich selbst #15

281:  Malst du oft den Teufel an die Wand?

Nein

282: Was schiebst du zu häufig auf?

Mich zeigen, Überweisungen, weil mein Konto leer ist, Klamotten kaufen, Anträge ausfüllen, unseren Speiseplan ausdenken, Sachen reparieren

283: Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen?

Ja natürlich

284: Bist du dir deiner selbst bewusst?

Ja

285: Was war ein unvergesslicher Tag für dich?

Ich habe viele unvergessliche Tage. Die Tage, wo ich all meine Lieblingsmenschen das erste Mal traf, die Geburten meiner Kinder, Tage, die ich mit schönen Erlebnissen verknüpfe, aber auch Tage, die irgendwie einschneidend für mein Leben waren, nicht nur im positivem Sinne.

286: Was wagst du dir nicht einzugestehen?

Würde ich es hier aufschreiben, dann wäre das ja ein Eingeständnis, nicht? (mir fällt gerade nichts ein, was hier stehen könnte)

287: Bei welcher Filmszene musst du weinen?

Ich muss dauernd weinen bei Filmen

288: Welche gute Idee hattest du zuletzt?

Oh, ich habe viele gute Ideen im Laufe des Alltags. Meine letzte große gute Idee habe ich in einen Onlinekurs verpackt. Die nächsten brüten schon unter der Oberfläche.

289: Welche Geschichte würdest du gerne mit der ganzen Welt teilen?

Ich habe schon ganz viele Geschichten hier im Blog geteilt. Geschichten von Dankbarkeit, Mitgefühl, Lebensfreude. Vielleicht sollte ich sie immer wieder erzählen. Meine Lieblingsgeschichten sind die, als ich meine zelte in Hamburg abgebrochen habe und mit den Kindern nach Freiburg gegangen bin, ohne dort eine Wohnung zu haben. So viel vertrauen, aber auch blauäugikeit. Und alles, was mir in dieser Zeit wiederfahren ist an Herzlichkeit und Menschlichkeit. So viele schöne Geschichten hat mein Leben schon geschrieben.

290: Verzeihst du anderen Menschen leicht?

Ja. Das hat aber einige Zeit gedauert, bis ich das konnte. Früher war ich sehr nachtragend.

291: Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?

Unehrlich sein – mir selbst und anderen gegenüber. Nicht nein sagen. Aufträge auch ablehnen.

292: Was hoffst du, nie mehr zu erleben?

Man möchte gern allen Schmerz von sich weg halten. In Wirklichkeit sind all die Krisen eine große Wachstumschance. Ich habe gerade keine Antwort, denn alles, was ich erlebt habe, auch wenn es in dieser Situation gar nicht schön war, hatte einen Sinn und hat mich zu der gemacht, die ich bin.

293: Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“?

Ja

294: Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Nicht wichtig, aber ich höre mir gern an, was andere zu sagen haben, um einen anderen Blick auf die Dinge zu bekommen.

295: Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?

Eine im Jetzt-Leberin. Dennoch erinnere ich mich gern an Vergangenes oder freue mich auf Künftiges. Meine Tagträume jedoch, die finden in einer anderen Ebene statt. Nicht in der Zukunft und nicht in der Vergangenheit. Sondern im Dazwischen und Was-wäre-wenn

296: Nimmst du eine Konfrontation leicht an?

Nicht immer. Energien schwappen schnell auf mich über. Dann fällt es mir schwer, in meiner Mitte zu bleiben. Ich erstarre oder explodiere.

297: In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter?

Ich bin ein komplett anderer Mensch. Wir haben zwar einiges gemeinsam, unterschieen uns aber auch in vielen Punkten.

298: Wo bist du am liebsten?

an der ostsee, am steinsee, zu hause, im felshaus, mit freundinnen

299: Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet?

Eine komische Frage, auf die mir gerade keine Antwort einfällt.

300: Was ist dein Lieblingsdessert?

vegane Mousse au Chocolat