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Was hab ich es schön! – Ferieneinblicke

Ich verweile noch ein paar Tage bei meinen Eltern. Ich treffe Freundinnen und Menschen aus dem Internet. Am Dienstag war ich in Dresden, heute fahre ich nach Berlin. Wenn ich schonmal so nah bin, wollte ich das nutzen. Dort treffe ich eine Freundin. Wir wollen tanzen gehen. Und gemeinsam essen. Eben Zeit miteinander verbringen. Ausserdem habe ich Marmelade aus Brombeeren eingekocht und viele Bohnen und Tomaten aus dem Garten gegessen. Ich war Laufen, beim Stricktreff und habe ein bisschen gearbeitet. Jetzt freue ich mich aber auch wieder auf Zuhause.

Zuhause und Heimat

Über diese beiden Begriffe haben wir in einem Gespräch auf der Gartenbank unter dem Nussbaum philosophiert.

Was fällt dir zu Zuhause und Heimat ein? Ist es das gleiche? Ist, wenn man umgezogen ist, der Ort wo man groß geworden ist noch Heimat? Oder der Ort, wo man jetzt wohnt? Was ist Heimat? Was ist Zuhause?

 

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Reiches Sozialleben – Teil zwei meines Urlaubs

Nach unserem gemeinsamen Familienurlaub, der geprägt war von Entspannung und Rückzug, bin ich mit den Kindern weiter zu meinen Eltern gefahren. Hier verbringe ich noch eine Woche und treffe FreundInnen. So ist das, wenn durch Umzüge der FreundInnenkreis weit verteilt ist.

Den Auftakt machte gleich am Freitag in Leipzig ein Nena-Konzert in Leipzig mit der Tochter. Wir zwei hatten einen grandiosen Abend zusammen, haben viel gelacht und gerockt, geredet und gegessen. Wir waren so vertieft, daß wir – wie so Anfängerinnen- die letzte Bahn verpassten und in der Nacht ein Taxi nach Hause nehmen mussten. Die nächste Bahn wäre erst 4 Stunden später gefahren. Die Tochter schlug vor, die Nacht doch bei McDonalds zu verbringen. Ich erinnerte mich an Zeiten, wo ich das nach Konzerten früher tatsächlich getan habe. Aus dem Alter bin ich jetzt irgendwie raus. Taxi also. 50 Euro.

Am Samstag hatte ich ein Treffen mit meinen ältesten Freundinnen. Wir kennen uns schon seit dem Kindergarten und sind zusammen zusammen zur Schule gegangen. Wir sind eine Truppe von 6 Weibern und treffen uns 1-2 mal im Jahr. Da ich so weit weg wohne und es nicht zu allen Treffen schaffe, habe ich einige von ihnen schon mindestens 5 Jahre nicht mehr gesehen. Wir verbrachten einen schönen Nachmittag im Garten bei reich gedecktem Tisch. Einige von uns hatten Relikte aus unserer Schulzeit dabei: unser Gruppenbuch aus der Grundschulzeit, handgeschriebene heimlich im Unterricht weitergereichte Zettelchen und geschriebene Geschichten. Interessante und sehr lustig zu lesende Zeugnisse unserer Teenagerschwärmerein und Einsichten in das, was uns damals beschäftigte und wichtig war. Oh, dieses Sozialleben, diese Weiberstreiterein und Grüppchenbildungen. Was haben wir gelacht! Der Nachmittag verging viel zu schnell.

Die restlichen Tage sind auch gefüllt mit einer Mischung aus Freundinnen-Treffen, Arbeit und Familienzeit. Ich geniesse die Fülle im elternlichen Garten (Bohnen, Tomaten, Brombeeren…)

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Mamaheldin Blogparade

Dani von Mamaheldin.de hat mich eingeladen, an ihrer August-Blogparade teilzunehmen. Heute startet diese mit meinem Gastartikel zum Thema Selbstfürsorge und Selbstmitgefühl. Schau doch in den nächsten Tagen immer mal wieder vorbei und lies die vielseitigen Beiträge der Teilnehmerinnen. Du kannst auch den Mamaheldin-Newsletter abonnieren, um auf dem laufenden zu bleiben.

Während des Dharmatrainings haben wir sehr viel über Sebstfürsorge, die Haltung des offenen Herzens und Selbstmitgefühl gesprochen und zahlreiche Übungen dazu gemacht. Vorallem das Thema Selbstmitgefühl hat mich sehr angesprochen. Wir haben uns dabei Traditionen und Techniken im Christentum, Buddhismus und das hawaianische Hoʻoponopono angeschaut. Die Beispiele und Geschichten haben mich sehr beeindruckt.