Geschlafen :: Das Eve Kissen (Werbung)

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Eve Kissen

Nachdem wir schon die Eve Matratze besitzen und für gut befinden (ich neide sie dem Mann sehr und überlege, mir eine eigene zu kaufen), durften wir nun auch das Eve-Kissen testen. Ich war etwas skeptisch, weil das Kissen etwas monströs daherkommt mit seinem Volumen. Ich schlafe darauf aber unverändert gut. Die Kinder scheinen es auch zu mögen – versuchen sie doch, es mir regelmässig zu stibitzen und gegen ihre Kissen auszutauschen.

Für einen ausführlichen Testbericht geben ich nun an den Mann ab:

Der Eve-Kissen Test

Als begeisterter Eve-Matratzenschläfer wollte ich das neue Kissen natürlich gerne testen. Bei der Matratze hatte ich nach kurzer Eingewöhnung eine Phase, in der ich mich abends sogar gefreut habe, bald schlafen gehen zu können. Ich mag sie. Nun kam das Kissen dazu. Ich bin ein Knirsch-Dinkelkissen-Schläfer. Sogar auf Reisen habe ich eine Miniaturversion immer dabei. Als ich mein neues Kissen das erste mal sah, dachte ich: Wow ist das riesig. Und es roch nicht so penetrant wie die Matratze damals. Der Kissentest konnte sofort beginnen.

Andere Dimension I

Eve Kissen groß - klein

Eve Kissen im Größenvergleich

Mein kleines Dinkelkissen sieht neben dem Eve-Kissen aus wie der alte Mini neben dem aktuellen Modell. Das machte sich zuerst beim beziehen mit unseren Kissenbezügen deutlich. Eve ist 42 cm lang, 66 cm breit und ca. 10 cm hoch. Unsere Bezüge sind längst auf die schmalen Kissen umgestellt. Diese Riesenquadratdinger  80×80 cm kenne ich nur noch aus meiner Kindheit bei Oma oder im Hotel. Haben wir auch nicht. Somit passte Eve nicht gut in unsere Bezüge. Englisches Kissen, deutsche Norm?

Schlaftest

Das Kissen ist aus einem Viskoseschaum, der nachgibt wenn man sich reinlegt. Beim Umdrehen oder aufstehen bläst es sich wieder auf. Ein angenehmer Effekt – egal ob man seitlich, diagonal, horizontal oder vertikal schläft. Gibt nach und kommt zurück. Perfekt. Mit meinem Dinkelkissen war ich immer super zurfrieden. Jetzt also ein Viskoseschaumdings. Ich stand dem positiv gegenüber, kannte das schon von der Matratze. Und siehe da. Bereits in der ersten Nacht schlief ich genauso gut wie vorher. Kein Unterschied. Perfekter Schlaf. Kein genkickter Hals, weil das Kissen so hoch wäre. Es gibt wirklich total nach und bläht sich wieder auf. Fast wie ein Schwamm.

Andere Dimension II

Ich liege nur mit dem Kopf auf dem Kissen. Keine Schultern oder Hals oder so Zeug. Nur der Kopf. Der Rest von mir bettet sich auf der Matratze. Mit 1,86 m Länge passt ein 2 m Bett gerade so gut. Bissen Luft nach oben zum Brett, Beine lang unten, ohne dass sie am Ende rausgucken. So war ist beim kleinen Dinkelkissen, das ich nach Lust und Laune zusammenschieben kann. Jetzt kam Eve. Es braucht mit 42 cm Länge viel Platz. Das sieht auf dem Foto zwar fast gleich breit aus. Das Dinkelkissen aber ist nur halb so hoch lässt sich herumknautschen.  Zwei Meter länge, 42 cm breites Kissen, mein Kopf drauf, der Rest darunter. Ups. Jetzt reichts nicht mehr. Die Füsse schauen unten raus. Im Sommer macht das ja nichts aus. Da guckt eh immer mal einer zur Klimaregulierung des ganzen Leibes raus. Im Winter möchte ich aber eingemummelt schlafen mit nichts rausguck. Das Kissen knicken kannste knicken. Geht nicht. Hochkant nehmen. Geht auch nicht. Kopf mit Hals und Schultern drauf legen ist für mich unbequem und lässt mich verspannen.

Da ich das Kissen liebgewonnen habe, möchte ich gerne von den 42 cm Länge 10cm abschneiden. Dann passts zum Einen in die Kissenbezüge, zum anderen nimmts nicht so viel Platz auf der Matratze weg und ich kann darin schlafen, ohne dass die Füsse unten rausgucken. Die Frau in ihrer Hobbitgrösse hat das Problem nicht. Liegt auf einer Kinderbettmatratze quer und hat unter sich noch 2 Kinder der Länge nach liegen.

Eve Kissen

Fazit:

Ich behalte das Kissen für meinen Sommerschlaf. Denn schlaftechnisch ist es echt gut. Da geb ich 5 *****. Im Winter muß es dem kleineren Dinkelkissen weichen, weils einfach zu groß ist. Wir werden uns auch nicht Kissenbezüge in neuen Maßen kaufen (gibts die ohne Bettbezug einzeln?). Tip an Eve: Macht doch eine kleinere Variante des Kissens. Rein mathematisch kann das für grössere Menschen in einem 2 m Bett gar nicht klappen.

Orange-Rotes Wochenende

Wochenende W39

Wochenende W39

Nach unserer tollen Nacht der Bildung liessen wir den Samstag langsam angehen. Nach dem Frühstück räumte ich die Garderobe und generell den Wohnraum auf. Dann fuhr ich den Wolf zu einer Verabredung und mit der Tochter zum Schuhe kaufen. Diesen teil des Herbstes könnte ich gern weglassen: passende Schuhe für alle Kinder finden schröpft den Kontostand doch erheblich. Allein für die Tochter bin ich in den vergangenen Tagen über 300 Euro losgeworden (Turnschuhe mit heller Sohle für den Tanzkurs, Alltagsschuhe, Wander/Winterschuhe – alles sehr speziell, da die Tochter Einlagen trägt und nicht jeder Schuh passt). Nun fehlen nur noch Reithosen für sie und Winterschuhe für die Jungs. Aber wir sind am Samstag wirklich fündig geworden. Danach ist sie noch mit ihrer Freundin ins Einkaufszentrum nach München zum Bummeln gefahren. ich bin froh, daß sie das mittlerweile sehr selbständig mit der S-Bahn fährt.
Ich habe auf dem Rückweg noch Lebensmittel eingekauft und vom letzten Kleingeld frische Blumen am Feld gepflückt.

Wochenende W39

Wochenende W39

Erinnerungen an unsere Zeit in Freiburg.

Wochenende W39

Als ich zurückkam, schlief der Sterngucker. Wir entspannten uns durch den Tag, erledigten hier und da Kleinigkeiten. Ich verpackte einen Kundenauftrag und machte Post fertig. Zum Kaffee gab es noch warme kleine Zwetschgenhäppchen aus Blätterteig und veganes Schokoeis. Gegen 17 Uhr holte ich den Sterngucker ab. Dann färbte ich mir meine Haare, um die derzeitige Frisur besser zu ertragen. Ich habe immer im Herbst einen Haar-Koller mit dem Wunsch nach Veränderung. Wie die Bäume, die im Herbst ihre Blätter färben und abwerfen.

Wochenende W39

Während ich Abendessen vorbereitete, sammelte der Mann die Tochter ein. Abendessen gab es diesmal recht spät (geschmorter Zitronenfenchel, Rosmarinkartoffeln, Salat, Rohkost)

Wochenende W39

Nach dem Abendessen räumte ich mit der Tochter die Küche auf und kümmerte mich um die Wäsche. Der Mann brachte die Jungs ins Bett. Dann gingen wir alle schlafen.

Sonntag

Wochenende W39

Der Sonntag startete gemütlich. Wir essen, wie wir aufstehen, sodass der Tisch am Sonntag lange gedeckt bleibt und sich das Familienleben drum herum abspielt. Wir lungern am Tisch und im Wohnzimmer herum, stricken, lesen, schauen Videos, unterhalten uns, spielen. Irgendwann, wenn alle gegessen haben, räumen wir den Tisch ab. Ich hatte auf meinem Brot Avocado mit Kala Namak* – schwarzem Salz. Das kommt aus Indien Auf Avocado schmeckt es, als würde man Ei auf dem Brot haben. Für vegane Ei-Verschmäher ein interessantes Feature.

Der Wolf verabredete sich erneut. Wir fuhren ihn zu seinem Freund und dann gleich weiter zu einer Bekannten, die uns ihre Motorsense für unseren Garten ausleihen wollte. Dort liessen wir uns das Gerät erklären und gleich noch durch den Garten führen, mit der Aussicht, bei Bedarf Ableger von Pflanzen zu bekommen. Da muss nächstes Wochenende unsere wilde Wiese dran glauben. Das Blumenbeet lassen wir stehen. Das blüht noch in den herrlichsten Farben.

Wochenende W39

Wochenende W39

Wir assen Reste zum Mittag, legten den Sterngucker zum Schlafen und vertrieben uns die Zeit mit den Dingen, die grad anstanden. Ich packte noch etwas Post, schrieb Rechnungen und arbeitete an der Juli-Aufgabe des Ali Edwards „One little Word“ E-Kurses.

Dann wurde es Zeit, den Wolf wieder einzusammeln, Abendessen zu machen und sich zurückzuziehen. Ich wollte noch meinen Wochenend-Blogbeitrag schreiben und dann in die Sauna gehen. Jedoch bemerkte ich, daß meine Website komplett gesperrt war, weil sich Malware eingeschlichen hatte. Ich versuchte mich des Problemes anzunehmen, gab dann aber zugunsten meines Saunaabends an den Mann ab. So kümmerte er sich um den Blog (neues Theme und hoffentlich keine Schadmeldungen mehr!) und ich relaxte in der Sauna und las ein Buch*.

Als ich gegen 21 Uhr wiederkam, kümmerte ich mich noch kurz um die Tochter, die ihre Sachen für die Hüttenwanderung packte. Dann stellte ich meinen Wecker mit Blick auf den bewölkten Himmel auf 4:30 Uhr, kuschelte noch eine Runde mit dem Mann und ging ins Bett. Um 4:30 erwachte ich von dem zarten Pling meines Weckers, sah daß der Himmel sternenklar war und ging auf die Suche nach dem Mond. Ich weckte die Tochter und gemeinsam betrachteten wir eine Weile die Mondfinsernis und den wunderschönen Sternenhimmel. Auch der Wolf wurde kurz wach und konnte den Mon sehen. Der Mann drehte sich nur grummelnd wieder um und wusste am nächsten Tag nichtmal mehr was davon.

Und nun starten wir in eine neue Woche. Die Tochter ist auf Hüttenwanderung mit ihrer Klasse, der Wolf ruht sich daheim mit Halsweh, Schnupfen und Gliederschmerzen aus, der Sterngucker ist im Kindergarten und der Mann in der Arbeit.

Wochenende W39

Ich wünsche dir eine schöne, runde und harmonische Herbstwoche.

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Grander – belebtes Wasser im neuen Haus

Heute schreibt der Mann etwas zu unserem Wasserbelebungssytem im Haus:

Trink- und Verbrauchwasser. Auch so ein Thema fürs neue Haus. Wir trinken nur Wasser, bis vor Kurzem immer das von St. Leonhards. Nun haben wir die Chance, mit nagelneuen Leitungen was anderes mit dem Waser zu probieren.  Wir haben lange gesucht, nach Filter, Granulat, mit Chemie, ohne Chemie,  mit Strom, esoterisch und physikalisch. Am Ende sind wir bei Grander gelandet.

Ich kannte Grander schon vom Kindergarten und der Naturheil-Yoga-Praxis. Schmeckte immer gut. Also kurz per Mail angeschrieben, schon hat einer zurückgerufen, für einen Beratungsbesuch. Ein wirklich enthusiastischer überzeugter und authentischer „älterer“ Herr kam vorbei. Hat uns was erzählt von Information, die im Wasser gespeichert ist, dass Wasser Information weitergibt und von alten Herrn Grander, ders entdeckt (nicht erfunden) hat.

Grander-Prinzip
Das Prinzip ist sehr einfach. Es basiert darauf, dass reinstes Bergquellwasser, seine Informationen an unser Leitungswasser abgibt und es damit belebt. Egal welche „Grenzwerte“ mit Nitrat (vom Düngen) oder sonstige Restbestände es mit sich trägt. Dazu wird also das „reine Granderwasser“ in einen Edelstahlbehälter gefüllt und verschlossen. Den schraubt man in die Wasserleitung, wo das Wasser ins Haus kommt und lässt es durch das Kästchen laufen. Das Leitungswasser übernimmt die Informationen vom Grander-Quell-Wasser und schwupp, haben wir auch tolles Wasser – so das Prinzip. Könnt ihr jetzt ruhig ein bisserl skeptisch sein. Das ist ok :-)

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Grander-Kästchen für den Heizungs-Wasserkreislauf

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Das große Grander-Wasser-Kasterl für die Trinkwasserleitungen

Damit wir nicht so lange auf unser Wasser warten müssen, hat uns der Grander-Wasser-Berater eine blaue Flasche zum gleich-benützen dagelassen. Davon kippen wir eine Kappe voll in die Karaffe und giessen kaltes Leitungswasser drauf. Wir kaufen seit dem das Leonhards-Wasser nicht mehr. Das hat schon viel Geld gespart.

Was uns überzeugt hat
Der Grander-Mann erzählte uns breit und lang vom Wasser, den Informationen, wie es sich übertragen lässt und was unser herkömmliches Trinkwasser in Wirklichkeit ist: nämlich gereingte Gülle (Odl). Also Wasser mit hohem Nitratwert von der Gülle, das zwar chemisch gesehen innerhalb der festgelegten Grenzwerte liegt, aber die Information der Schadstoffe noch in sich trägt. Das hat die Frau dann überzeugt, wo sie eh eine Phobie gegen die umliegenden Agrargroßbetriebs-Güllemassenentsorgung hat.

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Eine Flasche reines Granderwasser – zum infiltrieren von Wasser in der Trink-Karaffe

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Nochmal, weil die Frau nicht genug Fotos im Blog haben kann

Nun hoffen wir, daß zum Einen unsere Wasserleitungen nicht verkalken und versiffen. Zum anderen, daß wir langfristig leckeres und belebtes Wasser haben