Diese Woche war ich sehr motiviert, auch mal wieder neue Rezepte auszuprobieren und mir etwas mehr Mühe mit dem Essen bereiten zu geben. Herausgegkommen ist eine abwechslungsreiche bunte Woche.

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  • Banana Pancakes, Erdbeereis*, Himbeeren und Ahornsirup zum Frühstück
    *für das Eis mixe ich gefrorene Erdbeeren und Bananen im Vitamix zu einer cremigen Masse
  • bunte Salatteller mit Tomate, Bärlauchpesto und Pinienkernen
  • kleine bunte Mittagsteller nach der Schule
  • Bruschetta mit Pilzen und Tomaten zum Abendessen

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  • Roggenbrot mit Avocado und Gurke zum Frühstück. Dazu eine handvoll Erdbeeren
  • die restlichen Pancakes mit Cashewcreme und Himbeeren
  • immer wieder Walderdbeeren aus dem Garten

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  • Linsensalat mit Birnen (das Rezept hab ich vor Jahren mal in einer Eltern-Zeitschrift gefunden und mir in mein Rezeptebuch notiert)
  • rohe Wraps aus dem Buch Going Raw von Judita Wignall (eine Leihgabe der Ringelmiez)

 

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Und gestern hatte ich einen Ausflugstag nach München, um mich mit einer Freundin zu treffen. Wir speisten ein frühes Mittag im Max Pett (leider ohne Nachtisch, weil der Sterngucker so müde und quengelig wurde), aber wie immer sehr lecker und vegan.

  • Avocado-Papaya-Salat mit Erdnuss-Sosse
  • Trüffelravioli mit Pilzen in Sahnesosse
  • für den Sterngucker ein bunter Obstsalat

Auf dem Heimweg hatte ich nach einem erfüllten Tag in München so hunger, daß ich mir einen Veggie Bagel beim Bäcker kaufte. Mit Tomaten-Tofu und Salat drauf. Hat mich sehr überrascht, daß es sowas nun auch beim Standard-Bäcker gibt. Toll!

Und du? Was waren deinen Gaumenfreuden dieser Woche?

2 thoughts on “Gaumenfreuden

  1. Wie lecker das hier aussieht, und auch richtig schön – direkt Kunstwerke!
    Hier gibt es gerade auch viel Salate und Obst, bei den sommerlichen Temperaturen.

  2. Liebe Ramona,

    total lecker sieht das alles aus! Da sollte ich mir mal ein Beispiel dran nehmen ;). Letzte Woche hatte ich die Banana Pancakes ausprobiert. Lecker waren sie, aber die Konsistenz irgendwie gewöhnungsbedürftig. Eher matschig und „undurch“ – sind die so, oder könnte es sein, dass mein Mehl-Bananen-Verhältnis einfach nicht gepasst hat. „Zwei zerdrückte Bananen“ – nun ja, große, kleine, krumme, grade ….. Hast Du vielleicht eine Idee dazu?

    Viele Sonnengrüße
    Anna-Maria

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