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Die erste Etappe unseres Umzugs ist geschafft. Die Wohnung ist leer, gemalert und zurückgegeben. Wir wohnen nicht mehr in Merzhausen. Wir hatten noch eine schöne, sehr intensive Woche in Freiburg. Ein bisschen wie Urlaub. Die Tochter hat sich noch viel und intensiv verabredet, wir haben Freunde getroffen, Feste gefeiert und liebgewonnene Orte besucht. Wir haben nocheinmal beim Lieblingsinder Mittag gegessen, waren in der Bibliothek, haben auf dem Heimbachhof gezeltet und die Fülle genossen (und leider ein paar Grasmilben abbekommen). Der kleine Wolf fand alles recht suspekt. Oft hat er gesagt, er möchte nach Hause. Er war zeitweise ein bisschen unausgeglichen. Seine kleine Kinderwelt, die sich vor seinen Augen verändert. Möbel, die in ein Auto gepackt und weggefahren werden („Aber wir brauchen die doch noch“). Ein großes „Warum“ in seinen Augen. Ich hoffe, bald wird es wieder ruhiger. Wir sind im Dazwischen. Im September kommen wir erst in unser neues Zuhause. Derweil machen wir ein bisschen Sommerferien.

9 thoughts on “Im Dazwischen

  1. Oh je. Ich erinnere mich noch, wie ich mit fast 6 das erste Mal umgezogen bin und wie mich das durcheinander gebracht hat. Ich hoffe, dass dein Kleiner bald wieder ausgeglichener wird! Und dass alles klappt.

    Ich muss mir gerade auch eine neue Wohnung suchen und das ist echt stressig.

  2. Kann mir vorstellen, dass es ein bisschen beängstigend sein muss für den kleinen Wolf. Mein Großer, etwa gleich alt, kann sich momentan von gar nichts trennen. (Wir haben immer noch einige Weihnachts- und Osterbücher heraußen, die ich eigentlich für die jeweilige Jahreszeit exklusiv haben wollte. Aber sobald ich eines wegräume, gibts ein großes Drama und Suchen.) Jedefalls herzlichen Glückwunsch zur Bewältigung der ersten Etappe und alles Gute für alle kommenden Veränderungen. Alles Liebe!

  3. Liebe Ramona,

    erst einmal vielen Dank für Dein Päckchen, es ist letzte Woche angekommen und hat mir richtig viel Freude gemacht.

    Die Art und Weise, wie ihr da Abschied nehmt, finde ich gut. Vielleicht ist es ja für Deine Kinder auch eine gute Erfahrung, zu sehen, was sich verändern kann und was bleibt. Du bist ja auch sehr aufmerksam, was den kleinen Wolf betrifft, wenn er Halt braucht, kommt er doch bestimmt zu Dir.
    Ihr macht das schon und bald könnt ihr auch die vielen neuen Möglichkeiten nutzen, die euch der Umzug bietet. Gerade die Kinder sind doch so offen für neue Kontakte. Zum Glück!

    Alles Liebe,
    Shushan (an der Du bald etwas näher „dranwohnst“)

  4. liebe ramona, ich hoffe sehr der kleine wolf ängstigt sich nicht zu arg. aber ich bin mir sicher, dass du sein sicherer hafen bist egal wo ihr seid. ich persönlich liebe ja diese zwischenzustände, ganz simples leben ohne all die tausend güter und im ausnahmezustand…irgendwie mochte ich das schon immer sehr. auch als wir einmal einen großen wasserschaden hatten und alle in einem raum leben mussten…back to basic. trotzdem freut man sich natürlich auf die rückkehr ins normale :-) grüße!!!

  5. Dem Wolfsjungen gehts gut. War nur bissl viel dieser Tage. Aber jetzt sind wir in der anderen Wohung, da kennt er alles und ist ganz der alte. ich mag diese back-to-basic Zwischenzustände auch :-) Da bin ich immer sehr im hier und jetzt.

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