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Wochenende :: Eiskalt

Draussen hat der Winter wieder eine Schneedecke über die Landschaft gezaubert. Es wechselt zwischen Eiseskälte und sanftem Tauen. Ich freue mich immer wieder an der Ruhe, die Schnee über den Alltag bringt. Meine letzten Tage sind dunkel und zäh. Ich kämpfe um meine Verbindung zu mir selbst und damit auch zu meinen Mitmenschen.

Meine Familie findet mich schwer zu ertragen, ich bin zickig und unausgeglichen. Ich sehne mich nach einer Umarmung und Nähe, aber ‚alle‘ laufen vor mir weg und finden mich anstrengend. Ich mich selber wohl am meisten. Ich komme mit keinem in Kontakt, es entstehen Mißverständnisse und Streit. Wir motzen und ignorieren uns. Ein Blick auf den Zykluskalender verrät den Grund (PMS), überrascht bin ich von der Wucht. Ich versuche, mich meines eigenen Werkzeugkoffers zu bedienen und gut zu mir zu sein. Ich möchte zurück in meine Herzenenergie.

Samstag

Am Samstag nutze ich die Energie nach dem Frühstück, um Kleiderschrank, Medizinschublade und Büro aufzuräumen. Wenn innen schon alles durcheinander ist, soll wenigstens um mich herum Ordnung sein. Es tut gut, den alten Mist wegzuschmeissen. Der Mann fährt mit dem Wolf einkaufen.

Später fahre ich zum Schwimmtraining. Es kostet mich zwar einige Überwindung, tut aber sehr gut. Ferienbedingt sind wir nur eine kleine Truppe. Mein Training passe ich meinem immer noch Schleimbeutelentzündungs-lädierten Arm an (kein Rückenschwimmen, kein Sprint, nur sanftes Meerjungfrauenelegantes Schwimmen). Der Kontakt zu den Menschen tut mir gut. Keiner ist genervt von mir. Ein „schön, dass du gekommen bist“ erhellt mein Herz.

Zum Mittag gibt es vom Mann bereitetes Chilli sin Carne. Das hatte sich der Wolf gewünscht. Entsprechend haut er auch rein. Am Nachmittag fahre ich mit der Tochter zum Boesner. Wir brauchen noch Einleger für ihre Bewerbungsmappe. Ich kaufe noch neues Papier und Fineliner. Ausserdem eine reduzierte Schreibtischlampe für 10 Euro (von 90 Euro runtergesetzt, weil Ausstellungsstück). Ein Ausflug zum Boesner, egal wie streng ich mich an meinen Einkaufszettel halte, strapaziert immer mein Konto. Das geht aber nicht nur mir so, wie mir die nette Verkäuferin an der Kasse beim Smalltalk verriet.

Ich freue mich am Schnee und an den reduzierten Farben draussen. Drinnen ist es schwierig. Wir streiten oder reden erst gar nicht miteinander. Am Abend schreibe ich in meinem Fastenzeitarbeitsbuch zum Thema Beständigkeit, Ausdauer und Geduld. Ich mag die ausgesuchten Bibelverse und die Fragen. Sie passen genau zu meiner Stimmung und bringen mich zurück zu mir selber. Wenn ich am Ende des Arbeitsblattes das Gebet schreibe, geht es mir besser.

Gegen 21:00 Uhr gehe ich ins Bett und lese noch ein bisschen in meinem Buch*. Dann schlafe ich erschöpft ein. Ich finde mich selbst so anstrengend, dass ich ganz müde bin davon.

Sonntag

Meine Aufwachstimmung ist heller. Mit etwas Restgrummeligkeit frühstücke ich und ziehe mich in mein Büro zurück. Um zu mir selbst zurückzufinden ist Malen, Zeichnen und Schreiben der direkteste Weg. Ich kritzele und klebe also in meiner Artjournaling-Bibel* zum Bibelspruch des gestrigen Fastentages. Ich möchte nach dem Mittagessen gern rausgehen und einen Spaziergang machen. Spazieren hilft auch, sich wieder zu regulieren. Die liebe Frau Nachbarin klingelt, verspricht uns Kuchen und fragt, ob wir nach dem Mittag Lust auf einen Winterspaziergang haben. Oh ja!

Zum Mittag gibt es selbstgemachte Pizza. Leider gelingt mir der Teig nicht so gut, sodass die Pizza nur so mittellecker ist. Später gehen wir eine Stunde über die verschneiten Felder spazieren. Das Gehen tut gut, das Reden und nicht Motzen auch. Nach Kuchen und Tee stellen wir die Mappe für die Tochter zusammen und sichten die Bewerbungsunterlagen. Damit sind wir bis zum Abendessen beschäftigt. Langsam habe ich das Gefühl, dass es wieder fliesst. Ich reagiere nicht mehr so genervt und angegriffen, wir können wieder normal miteinander reden. Nach dem Abendessen baue ich mit dem Sterngucker noch eine Runde Kapla, dann wird er vom Mann ins Bett gebracht.

Ich werde nachher meinen fünften Fastentag im Workbook abschliessen und bin froh, wenn dieses Achterbahn-Tag zu Ende ist. Ich wollte am Wochenende viele Dinge erledigen, um nächste Woche nicht von Aufgaben erschlagen zu werden und habe gefühlt nichts davon geschafft. Ich habe keine Lust auf nächste Woche. Allein der Gedanke daran stresst mich und macht mich traurig.

Mein Notfallkoffer für schlechte Tage

(zur Erinnerung an mich selbst)

  • Aufräumen
  • Kochen & Hefeteig kneten
  • Malen, Schreiben, Zeichnen
  • Beten
  • Singen
  • „Herzraummeditation“
  • Spazieren gehen
  • mich fest in eine Decke hüllen

 

Vielleicht schönere Wochenendeinblicke und mehr Bilder gibt es, wie jeden Sonntag, bei Susanne.

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Faschingsferien :: Freitagslieblinge

Nachdem ich ein paar Tage mit den Jungs bei meinen Eltern verbracht habe, bin ich jetzt zurück daheim. Die Tage vergingen wie im Flug. Zeit, kurz Innezuhalten und dankbar zurück zu schauen.

Freitagslieblinge sammelt BerlinMitteMom mit diesen Kategorien:

Mein Lieblingsessen der Woche

Ich war am Dienstag in Dresden und habe dort im Little India einen leckeren veganen Thali-Teller gegessen, im Lloyds Bruschetta. Beides war sehr gut. Ansonsten hab ich mich über Blütensalat pur auf die Hand im Zug gefreut.

Mein Lieblingsbuch der Woche

In der Bahn hatte ich Zeit, das Buch „Die vierzig geheimnisse der Liebe“* anzulesen, was ich zu meinem 39.Geburtstag von einer Freundin bekommen habe. Ich komme gut in die Geschichte rein. Es sind leicht lesbare Häppchen, sodass ich das Buch auch mit Unterbrechungen lesen kann ohne den Faden zu verlieren. Ich habe große Freude daran und freue mich jetzt schon auf die Tiefe, die sich anbahnt.

Mein Lieblingsmoment mit den Kindern

Ich hatte nicht das Gefühl, sehr in Kontakt mit den Kindern zu sein in den letzten Tagen. Umso schöner fand ich die kleinen innigen Geschwistermomente, die ich beobachten durfte. Aneinanderkuscheln im Bett. Gemeinsames Mühlespielen in der Bahn. Füreinander da sein, wenn es drauf ankommt.

Mein Lieblingsmoment nur für mich

Ich hatte in der vergangenen Woche viele schöne Momente und Begegnungen. Nicht nur für mich, sondern immer geteilt mit anderen Menschen. Ein Abend mit meinen alten Kindergartenfreundinnen ums Feuer bei Wein und Gesang. Ein Spaziergang, ein Coaching, ein Ausflug nach Dresden. Sternenhimmel bewundern mit meinem Vati. Als ich nach Hause zurückfuhr, fühlte ich mich sehr geliebt und wertgeschätzt.

Meine Inspiration der Woche

Hm. Das ist wohl das Fastenzeit-Workbook zum Thema Beständigkeit und Ausdauer. Ausserdem kommt langsam wieder Inspiration aus mir selbst heraus. Das fühlt sich schön an.

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Ferienmodus und Fragerunde #4 und #5

Ich verbringe gerade ein paar Tage mit den Jungs bei meinen Eltern. Gestern hatte ich einen lustigen Abend mit meinen Kindergarten- und Schulfreundinnen. Wie schön, dass wir zusammen so lachen, leichte und ernste Gespräche führen können. Da werd ich in letzter Zeit immer ganz sentimental, wenn ich dran denke, dass uns schon ca 40 gemeinsam verbrachte Jahre verbinden. Jede ist ihren eigenen Weg gegangen, wir sind 6 großartige Frauen, verbunden durch die gemeinsame Vergangenheit. Ich finde das sehr besonders, dass wir uns immer noch treffen und nah sind.

Im Garten meiner Eltern kommt schon der Frühling raus. Wir haben Brutkästen für die Vögel angebracht. Ich sehe und höre Spechte, freue mich über die Frühblüher und die milde Luft. Ich verbringe hier Zeit mit meiner Familie und treffe Freundinnen. Derweil lasse ich die Antworten auf die Fragen 61-100 von 1000 da.

1000 Fragen an dich selbst – #4 und #5 (61-100)

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod? Wenn ich das so einfach beantworten könnte. Ich möchte es gern glauben, kann es mir gleichzeitig aber nicht so richtig vorstellen. Ich glaube an Wiedergeburt. Die Aussicht auf ein Weiterleben im Himmel oder wo auch immer bietet mir aber noch keinen Trost bei der Vorstellung, einmal sterben zu müssen. Ich bin da noch nicht so klar.
62. Auf wen bist du böse? Im Großen Menschen, die anderen Menschen weh tun, Krieg bringen, Machtspiele spielen und Verantwortung missbrauchen. Im Kleinen fällt mir niemand ein, denn – und das hat wohl mit dem milde sein aus der vorherigen Fragerunde zu tun– jedeR hat seine Gründe zu sein und handeln, wie er/sie ist, auch wenn das nicht meinen Erwartungen entspricht oder meiner Vorstellung, wie andere zu sein haben.
63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Nein. Da würde ich leider bei uns auf dem Land nicht weit kommen. Ich würde aber gern. Ich reise gern mit der Bahn. Wenn ich wegfahre, ist meine erste Wahl immer Bahn und ÖPNV.
64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet? Das Wohlergehen meiner Tochter
65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest? Anders als in meiner Vorstellung, aber ich denke schon. Ich wollte Lehrerin werden und später etwas Kreatives tun, am liebsten Kunsttherapie. Ich bin gerade nah dran, sowohl den heilenden als auch den lehrerenden Ansatz miteinander zu verbinden.
66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten? Es dauert eine Weile, bis ich mich auf Tanzen einlassen kann. Ich mag gern eingängige Rhytmen zu denen ich mich gut bewegen kann. Am liebsten aber würde ich gern klassische Standardtänze lernen. Irgendwann mache ich mal einen Tanzkurs.
67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem/einer Geliebten sehr? Die Bereitschaft, sich gegenseitig zu zeigen, das Herz zu öffnen und sich zu berühren.
68. Was war deine grösste Anschaffung? Unser Grundstück & Haus. Ende des Jahres auch ein neues Auto. Alles Summen, von deren Höhe mir schwindlig wird
69. Gibst du Menschen eine zweite Chance? ja
70. Hast du viele Freunde? ja. Durch meine ganzen Umzüge und Brieffreundschaften sind mir im Leben viele wertvolle Menschen begegnet, die mein Leben bereichern. Die Freundschaften haben unterschiedliche Qualitäten und Tiefen, alle sind mir aber sehr wichtig. Manche sind schon sehr lang und beständig, manche noch ganz frisch und voller Kennenlernenergie.
71. Welches Wort bringt dich auf die Palme? Ich lass mich doch nicht von einem Wort auf die Palme bringen. Es gibt Worte und Konzepte, die mich durch exzessiven Gebrauch nach einer Weile nerven, auch wenn der Inhalt an sich überzeugend ist. Hygge ist eins davon.
72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen? Ja, mehrmals. Nicht einzeln und persönlich, aber eben zu sehen.
73. Wann warst du zuletzt nervös? Bei der wachsenden Zahl der Kurs-Subscriber für den Online-Crahskurs
74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause? Meine Familie, der Geruch, die Dinge, mit denen ich mich umgebe. Mein Bett, meine Bücher, das Vertraute. Mein Körper kennt die Anzahl der Treppenstufen (auch wenn ich nie gezählt habe), weiss den Weg zum Klo im Dunkeln und die Position der Lichtschalter und Steckdosen.
75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen? Ich bekomme es am Rande mit (Twitter, Internet, Schlagzeilen, Gespräche) und lese gezielt nach, wenn ich zu etwas näheres wissen möchte.
76. Welches Märchen magst du am liebsten? Sterntaler
77. Was für eine Art von Humor hast du? Einen eigenartigen. Ich bereichere Situationen mit blöden Kommentaren, die manchmal andere zum Lachen bringen. Ich lache gern über Situationskomik, Wortwitze und Sprachspiele, gutes Theater und den trockenen Humor der Tochter.
78. Wie oft treibst du Sport? Gerade eher wenig. Ich bin froh, wenn ich mehrmals pro Woche spazieren gehe. Mit Fitness klappt es gerade zeitlich nicht so gut. Ausserdem bin ich noch vorsichtig mit meiner Schulter und den Adduktoren. Zum Schwimmen schaffe ich es gerade nur noch selten.
79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck? Bei der ein oder anderen Person vielleicht. Ansonsten halte ich mich für durchschnittlich. Kommt sicher auch auf die Umstände an, in denen man mir begegnet.
80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten? Ich formuliere um: Ich WILL darauf nicht verzichten. Im Alltag auf meinen Kalender, Stift & Zettel. Nicht-materiell auf mein Vertrauen/ meinen Glaube an das Gute.

#5

 81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest? Ich weiss nicht, welche Möglichkeiten man im Gefängnis hat. Schreiben, Lesen, Zeichnen und Meditieren vermutlich.
82. Was hat dich früher froh gemacht? Gemeinschaft, Zeit vergessen im Wald, im Spiel versinken, das Meer
83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr? Ich träume manchmal von eleganteren Outfits. Momentan mag ich mich am liebsten in Jeans und dem weissen Hemd bzw einem weissen Leinenpullover von Marco Polo. Schlicht und bequem.
84. Was liegt auf deinem Nachttisch? Da steht mein Wecker und ein Collage-Kasten von TheArtOfConfusion. Im Fach darunter liegen Stifte, ein Notizbuch und Bücher, Ohropax und ein Duftroller von Primavera.
85. Wie geduldig bist du? Das kommt drauf an. Mit mir selbst und den Kindern bin ich ungeduldig. Mit anderen Menschen bin ich geduldiger. Ich kann total entspannt hinter einem Traktor herfahren, am Bahnhof auf einen verspäteten Zug warten oder an der Kasse warten bis ich dran bin ohne zu quengeln.
86. Wer ist dein gefallener Held? Fällt mir keineR speziell ein. Ich habe früher gern Biografien gelesen, die mich sehr inspiriert haben. Ich weiss gerade gar nicht, wie ich das „gefallen“ (gescheitert? gestorben?) in Verbindung bringen soll. Ich habe viele Helden. Jeder einzelne Mensch ist ein Held auf seiner ganz eigenen Heldenreise durch das Leben. Ich bewundere Menschen, wie sie mit Krisen und Herausforderungen umgehen, wie sie aus Mangel kreativ werden. Wie sie ihrem Herzen oder einer Vision folgen, wie sie schwere Zeiten durchleben und daran wachsen. Es sind oft die kleinen Alltagsheldentaten, die mich beeindrucken.
87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst? Nein. Aber sie sind mir sehr wichtig. Ich fotografiere nur noch mit dem Smartphone seit unsere Spiegelreflexkamera kaputt gegangen ist. Deshalb sind alle Fotos auf meinem Smartphone die einzigen von meinen Kindern. Ich mache aber regelmässig Backups.
88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten? Meine Kindergartenfreundinnen. Einige von ihnen kenne ich schon seit der Geburt, weil unsere Eltern Nachbarn und (Schul)Freunde waren.
89. Meditierst du gern? Ja. Gelegentlich. Allerdings fällt mir das lange sitzen schwer. Ich mag aber sehr, wenn es in mir drinnen still wird.
90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf? Zeichnen/Malen/Kalligrafie/Collage um mich wieder mit mir zu verbinden. Spaziergen gehen zur Regulation. Früh ins Bett gehen.
91. Wie heisst dein Lieblingsbuch? Harry Potter hat mich sehr begeistert. Aber es ist nicht nur das Buch, sondern Erinnerungen und drumherum, was ich damit verknüpfe. Ich mag auch diverse Kalligrafie-Bücher, die ich regelmässig als Inspirationsquelle und Nachschlagewerk nutze.
92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über WhatsApp? Ich nutze kein WhatsApp.
93. Was sagst du häufiger: Ja oder Nein? Ich versuche, ein gutes Maß zu finden. Nach zu vielem Ja finde ich auch Nein ganz wichtig.
94. Gibt es Gerüchte über dich? Mir sind keine bekannt. Wär doch mal spannend, was da so auftaucht…
95. Was würdest du tun, wenn du nicht mehr arbeiten müsstest? Vermutlich nichts anderes als jetzt auch. Ich hätte gern Zeit, wieder im Hospiz zu arbeiten.
96. Kannst du gut Auto fahren? Ja. Leider auch oft zu schnell.
97. Ist es dir wichtig, dass dich die anderen nett finden? Ja. Ein Thema, an dem ich noch dran bin.
98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht? Ich bin meinem Herzen gefolgt. Vielleicht hätte ich einige Entscheidungen schon früher oder anders getroffen. Ich hätte gern Zeit als Single verbracht oder mehr abenteuerliche Bettgeschichten gehabt. Aber eigentlich ist alles gut so wie es ist. Denn nur so bin ich da hingekommen, wo ich heute bin.
99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst? Ich treffe mich gern mit anderen Menschen, gehe gern Essen oder sitze gemeinsam ums Lagerfeuer. Im Sommer war ich in Berlin in einem Club. Das fand ich auch sehr aufregend.
100. Hast du jemals gegen ein Gesetz verstossen? Ja, mehrfach. Vorallem in meiner Vergangenheit.