Seit November bereits geht es mir nicht gut. Ich bin müde, schnell gereizt, erschöpft und überfordert. Mal geht es eine zeitlang besser, dann wieder gar nicht. Immer mehr hatte ich den Verdacht, daß mit mir etwas nicht stimmt. Depression? Nein, so fühlte es sich nicht an. Burnout? Ich doch nicht! Als ich bei meinen Eltern war, schlich ich in der Buchhandlung doch mal in die Selbsthilfe-Abteilung und stöberte in diversen Büchern. Ich nahm mir ein kleines von GU* mit. Schon auf den ersten Seiten erkannte ich mich selbst wieder. Burnout. Ausgebrannt. Doch ich.

„Die Hauptursachen für Burnout bei Frauen sind Mehrfachbelastungen in Partnerschaft, Familie und Beruf, verbunden mit Perfektionismus und dem Wunsch, es allen recht zu machen. Mehrfach belastete, aktive Frauen um die 30 sind daher besonders befährdet.“ (Dr. med. Frank Meyer in Burnout, Neue Kraft schöpfen, GU)

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Ein Burnout entsteht in 4 Stufen (Überaktivität, Anpassung, Nachlassen, Zusammenbruch) und auf verschiedenen Ebenen (Lebenskräfte, Seele, Persönlichkeit, Körper). Ich selbst spüre Freudlosigkeit, Niedergeschlagenheit, Resignaion, Gereiztheit, Schwindelgefühle, Tinnitus und Rückenschmerzen. Ich habe zum Teil keinen Spaß mehr an meinem Job, stelle mich selbst und die Sinnhaftigkeit meines Tuns in Frage.

Wie konnte es dazu kommen?

Wenn ich mir mein Leben der letzten 10 Jahre betrachte, dann sehe ich da sehr viele Anforderungen und fordernde Lebensumstände. Erst jetzt habe ich das Gefühl, eine Basis zu haben und ankommen zu können. Rückblickend wundert es mich nicht, daß ich ausgebrannt bin.

Vor 9 Jahren trennte ich mich von meinem damaligen Mann. Ich war noch mitten im Studium und fortan alleinerziehend mit der Tochter. Ich studierte, arbeitete als selbständige Designerin und bezog später zusätzlich ALG II. Dann wurde ich mit dem Wolf schwanger, arbeitete an meinem Diplom. Kurz vor der Geburt des Wolfes schloss ich mein Studium ab. Dann hatte ich eine kurze Babypause, zog nach Freiburg – allein mit zwei Kindern, anfangs ohne Wohnung, weil alles anders kam als geplant. Ich führte 2,5 Jahre eine Wochenend-Pendel-Beziehung mit dem Mann, die uns alle an den Rand unserer Kräfte brachte. Ich arbeitete weiterhin selbständig als Designerin und bezog ergänzend ALG II. Von Freunden und Bekannten musste ich mir anhören, warum ich denn keinen gescheiten Job ausübe, wann ich mir denn endlich eine richtige Arbeit suchen würde. Ich vermisste Anerkennung und Wertschätzung meiner Arbeit.
Damals, das war kurz vor unserem Umzug nach Bayern, stellte ich mich wegen immer wieder auftauchender Schwindelgefühle einer Ärztin vor, die mich auf meine hohe Belastung hinwies. Von meinen Ängsten, die ich abends im Bett hatte, erzählte ich kaum jemandem (Feuer! Immer wieder Feuer!)
Dann zogen wir nach Bayern. Zuerst zum Mann, dann hierher. In dieser Zeit überraschte uns der Sterngucker mit seiner Existenz. Die Schwangerschaft war zehrend und schwer für mich. Innen und aussen waren einmal komplett durcheinander. Der Sterngucker kam zur Welt, nach dem Wochenbett war ich bereits wieder für Kunden da. Gern hätte ich 3 Jahre Elternzeit genommen und mich ausschliesslich um die Kinder gekümmert. Aber wer würde mir danach meine Kunden wieder bringen, die sich in der Zwischenzeit einen anderen Dienstleister gesucht hätten? Wer wäre für den finanziellen Ausgleich da gewesen? Also arbeitete ich weiter. Mit Stillpausen, quengelndem Kind im Manduca, Mittagsschläfchen nutzend, in den Abendstunden oder am Wochenende. Ich hatte ja auch Spaß an meinem Tun. Wir bauten ein Haus, kümmerten uns um Herzenprojekte, Kinder und Partnerschaft. Im Herbst machte sich die Erschöpfung der ganzen letzten Jahre dann so richtig bemerkbar und hält seit dem an.

Wie komme ich da wieder raus?

Nützt es mir, zum Arzt zu gehen und mich krank schreiben zu lassen? Vielmehr möchte ich ein Augenmerk auf meine Umstände legen. Was stresst mich am meisten? (Multitasking! Unterbrechungen! Die Tatsache das mein gesamtes Tun von sehr lauter und dauerhafter Beschallung – oder besorniserregender Stille – begleitet wird. Keine längeren Arbeitszeiten, wo ich mich in ein Thema einarbeiten kann, sondern ständige Unterbrechungen und wieder neu hineinfinden). Ich habe schon vor langer Zeit festgestellt, daß ich nur eines kann: entweder für das Kind da sein oder arbeiten. Beides zusammen funktioniert nicht. Da mache ich halbe Sachen. Das funktioniert gut, wenn ich Dinge tue, wo sichtbar ist, daß ich etwas tue. Zeichnen, auf Papier entwerfen. An der Nähmaschine nähen. Am Computer ist die Arbeit abstrakter. Ich werde dann schnell unterbrochen (warum eigentlich?) Erleichterung brachten die stundenweise Betreuung des Sternguckers, genug war es jedoch nicht.

Einige Weichen habe ich bereits gestellt, als ich merkte, daß die Erschöpfung zu groß ist. Daß ich nicht schaffen kann, was da von mir verlangt wird. Ich habe einige Jobs nicht mehr angenommen, die mir angeboten wurden. Ein schwerer Schritt für mich. Ich habe persönliche Ansprüche runtergeschraubt und mich generell zurückgezogen. Ich habe mir bewusst kleine und große Auszeiten und Me-Time (von der auch Michaela schreibt, wie wichtig sie ist) genommen. Große Hoffnung habe ich in meinen neu strukturierten Alltag ab September. Dann wird der Wolf zur Schule und der Sterngucker zum Kindergarten gehen. Dann möchte ich mich neu sortieren, ausrichten und entscheiden, wie und wo es weitergehen soll. Bis dahin kümmere ich mich um meine Bestandskunden und um mein Seelenheil. Wenn ich keine Besserung spüre, werde ich mir Hilfe suchen.

* Burnout. Neue Kraft schöpfen, Dr. med. Frank Meyer, GU (Affiliate Link)

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17 thoughts on “Ausgebrannt

  1. diesen Weg hatte ich vor Jahren auch: Symptommischmasch, nicht wirklich greifbare Gründe für tiefe Müdigkeit, Schlappheit etc. Erst Panikattacken habe mich dazu gebracht, auszusteigen. Und ja, ich hatte die Möglichkeit und das Privileg, raus zu können. Und lerne jetzt, auf mich zu achten, meine Ansprüche runter zu schrauben und dass Familienarbeit wirklich Arbeit ist (ich führe eine Journal, wo ich (mittlerweile lockerer) aufschrieb, was ich am Tag gemacht habe, um ein Gefühl zu bekommen, wieviel ich arbeite und wo meine Pausen sind. Und habe dann begonnen, nach Plan zu arbeiten, also richtige Pausen einzulegen, Urlaubsanspruch zu generieren (und zwar ohne meinen Job Familie ;) ). Und ich habe mit professionelle Hilfe geholt.
    Und heute, 5 Jahre später, gehts besser. Und ich kan mir wieder vorstellen, nicht nur freiberuflich ab und zu zu arbeiten sondern mit der Bindung einer Stelle…

    Dir auf jeden Fall alles Gute, dass du zum Luftholen und regenerieren kommst

    irka

  2. „Nur wer einmal gebrannt hat, kann auch ausbrennen“

    Ich wünsche Dir einen guten Weg, das alte Feuer wieder zu entfachen. Nimm Dir Zeit dafür, finde Deinen eigenen Weg!

  3. Ach Ramona, da kommen mir die Tränen. Ich wünsche dir die nötige Ruhe ab September. Die Ruhe um wieder Kraft zu schöpfen für dich, deinen Körper, deine Arbeit, die auch zu deinem Seelenheil beiträgt. Kraft, um dann den lauten Nachmittagen, wenn alle wieder da sind, gewappnet zu sein. Ich drücke dir die Daumen, dass die Eingewöhnung gut klappt und du ein ruhiges Gewissen hast. Und ich wünsche dir die Weisheit zu erkennen, wieviele Aufträge du annehmen kannst ohne dich überlastet zu fühlen.
    Alles Gute und Liebe,
    Kathrin

  4. Danke fürs Teilhaben lassen! Ich merke gerade wieder, dass es wirklich Zeit braucht, sich zu regenerieren. Die freien Vormittage helfen da schon sehr, aber sie sollten auch nicht sofort bis zum Rand gefüllt werden. Sich Zeit lassen – das zu lernen steht nun für mich an und dabei sich selbst und die eigenen Bedürfnisse wichtig zu nehmen. Fühl dich gedrückt!
    LG, Micha

  5. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, neben burnout oder zusätzlich.
    Hast du mal deine Schilddrüsenwerte schecken lassen?
    Hashimoto könnte auch eine Möglichkeit sein.

    Halt die Ohren steif
    Petra

  6. danke für deinen mut, uns teilhaben zu lassen. das thema berührt mich sehr. ich glaub, viele viele mütter (und väter) schlittern in dieser lebensphase in einen burnout, wird ja nicht umsonst die ‚rush-hour des lebens‘ genannt. die frage nach dem ‚warum‘ führte bei mir zunächst zu einer noch tiefer nach unten ziehenden ’selberschuldundscham‘ erkenntnis: dass es zumeist die eigenen ansprüche sind (im sinne von ‚die eigenen werte leben‘), die sich manchmal zu unguten mustern verfestigt haben. oder die zu leben von den äusseren lebensumstände erschwert und behindert wird. und das kostet unheimlich viel kraft und energie. die auseinandersetzung damit braucht sehr viel zeit und muse. zeit zum (an)erkennen, zum versöhnen, zum heilen. was die äusseren umstände betrifft, so ist da zumindest die zeit mit uns. denn auch wenn sich vieles in unserem umfeld (zuhause, am wohnort, in der gesellschaft) nicht oder nicht so einfach ändern lässt, unsere kinder werden grösser und damit auch unsere freiräume. ich wünsche dir alles gute für diesen prozess, der in dir wieder platz für deine lebensfreude schafft.

  7. Liebe Ramona! Es ist sehr mutig und ich denke auch heilsam von dir und deiner Belastung bzw. Überlastung zu schreiben. Als Mutter von fünf Kindern (alle unter 5 Jahre ) kann ich gut nachvollziehen was du meinst. Auch ich gehe arbeiten und kümmere mich vorwiegend um die Kinder. Sie sind unsere größte Belastung und unser größter Schatz, wir lieben sie und können uns ein Leben ohne die Zwerge nicht mehr vorstellen. ABER wir sind der Mittelpunkt unseres Lebens und nur wenn es dir gut geht, dann geht es auch den anderen um dich herum gut. Gönn dir Zeit zu heilen! Nur wer auch alle Fragen lebt, lebt das ganze volle Leben.
    Fühl dich gedrückt! Natascha, stille Leserin

  8. Liebe Ramona,
    tut mir leid, dass es dir nicht gut geht! Wir kennen uns ja nicht, und ich lese diesen Blog erst seit kurzem mit, aber ich dachte mir von Anfang an, wie viele Aspekte und Aufgaben du in deinem Leben vereinst und unter einen Hut bringst. Und du produzierst und vermittelst so viel Schönes, das sieht man auch gleich an deinen Bildern. So wie du deine letzten Jahre beschreibst, wird klar, dass du jetzt wohl eine Pause bzw. eine Zeit mit langsamerem Gang brauchst. Aber so wie du deine möglichen Strategien beschreibst, bin ich zuversichtlich, dass du da wieder rauskommst und einen guten Weg finden wirst. Auf jeden Fall wünsche ich dir alles Gute, viel Kraft und dass du das findest, was du brauchst!
    Viele liebe Grüße,
    Miriam

  9. Liebe Ramona,
    du hast ja selbst schon richtig viel darüber nachgedacht und weißt, welche vielen Anforderungen dich belasten – ich wünsche dir ganz viel Kraft und Ruhe, Zeit für dich und Lösungen. Ich melde mich nochmal ausführlicher, tagsüber habe ich dieselbe Unruhe, die du auch beschreibst…
    Liebe Grüße
    Linnea

  10. Hallo!

    Ich lese deinen blog erst seit kurzem mit. Du beschreibst dein Leben mit sehr schönen Worten.

    Ich kann deinen Zustand sehr gut verstehen. Ich denke, den meisten Frauen, die Karriere und Familie unter einen
    Hut bringen müssen, geht es irgendwann mal ähnlich.
    Vielleicht magst du dich ja mal mit dem Thema „Resilienz“ beschäftigen. Das mache ich auch gerade.

    Komm bald auf eine starke Spur!

  11. Respekt: Das klingt wirklich nach einer Menge Leben in deinem Leben – kein Wunder, dass du müde bist. Ganz sicher wird es besser, wenn die Kinder in festen Zeiten außer Haus sind. Struktur hilft fast immer, und Grenzen zwischen den verschiedenen Sphären deines Lebens tun dir bestimmt gut. Ich weiß es nicht genau, aber ich habe den Eindruck, dass du auch zu Hause arbeitest und so gesehen sich alles vermischt: Kinder, Haushalt, Mann, Hobby, Arbeit. Darunter leidet dann der Fokus. Falls das möglich ist, würde ich mir ganz bewusst einen Büroplatz (z.B. Co-Working-Plätze, hier in Hamburg gibts die schon ab 50 Euro im Monat – in ländlichen Regionen ist es wahrscheinlich schwieriger) in der nächsten Stadt mieten, der nur für die Arbeit da ist. Mehr Trennen: zu Hause Familie, beim Schwimmen und bei anderen Hobbys Ich-Zeit, Arbeit bei der Arbeit.
    Die professionelle Hilfe ist aber auch eine gute Idee. Mit Burnout ist nicht zu spaßen. Ich finde es toll, dass du das hier aufschreibst, das ist nicht selbstverständlich (und wenn meine „Tipps“ nichts für dich sind oder du sie eh schon drölftausenmal gehört hast, dann ignorier sie einfach, ja?).

  12. Oh, was für ein offener und ehrlicher Blogeintrag. Du Liebe! Ich habe gerade wieder durch Dein Treffen mit Subs zurück auf Dein Blog gefunden… hab Dich schon sehr lange (unter meinem alten Namen) gelesen und Dich irgendwie etwas aus den Augen verloren in letzter Zeit (wie so Vieles)…
    Aber ich bin gerade ein wenig erschrocken, erkenne ich mich selbst doch wahnsinnig in Deinem Text.
    Meine Geschichte geht etwas anders, aber ich glaube, dass ich auch schon länger vor der Schwangerschaft an einem Burnout litt, dessen Folgen mich jetzt noch belasten (dieses Gefühl von Ausgebranntheit, Lustlosigkeit, Resignation, Schwindel, sogar Atemlosigkeit… ich kenne das und hab mich immer gefragt, ob ich an einem „Burnout“ leide. Seit ich in meinem Musikstudium kurz vor dem Examen eine Psychotherapie gemacht hatte, ging mir die komplette Leidenschaft für die Musik verloren, ganz plötzlich. Als hätte jemand einen Schalter umgelegt! :(
    Es spielten noch einige private Faktoren mit rein, aber ab da ging es im Prinzip abwärts … nach dem Studium das Gefühl, unendlich viel arbeiten zu müssen, um mich als Musikerin über Wasser zu halten, immer irgendwie hinterherhechelnd…
    Ich würde vielleicht gerne mal per Mail mit Dir darüber schreiben, wenn Du magst.
    Wie geht denn Deine Geschichte beim zweiten Kind? Da fehlt mir irgendwie der Mann in der Story, der ja zum Kindermachen dazugehört. ;)
    Ach, und jetzt bin ich seit 1,5 Jahren (also seit der Geburt) alleinerziehende Mutter und kriege auch zu spüren, dass ich „komisch“ bin, weil ich drei Jahre beim Kind bleiben will (unbedingt), ALGII beziehe und mir die Elternzeit nehme, die mir zusteht.
    Und was danach kommt, darüber will ich gar nicht reden. Meine Ideen sind, vorsichtig gesagt, kreativ… meine Familie würde mich gerne halbtags in irgendeinem Büro sitzen sehen, damit ich Sicherheit habe.
    Ich hab meine Energie leider immer noch nicht wieder zurück. Darüber reden kann ich irgendwie mit niemandem bisher. :(

  13. Liebe Ramona,

    ich wünsche Dir von Herzen, dass Du einen guten Weg für Dich findest und wieder auftanken kannst!

    Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich vor 6 Jahren beim Arzt saß und nicht mehr weiter wusste, weil ich glaubte, schlimm krank zu sein. Aber ich hatte keine schlimme Krankheit, sondern meine Batterien waren leer (so drückte sich der Arzt aus). Ich hatte das gar nicht bemerkt, hatte nur wahr genommen, dass mein Körper nichts mehr leisten konnte. (Ich musste mich praktisch alle halbe Stunde hinlegen und ausruhen).
    Ich habe seit dem viel verändert für mich und uns. Das Wichtigste waren die äußerlichen Erwartungen, die ich abschütteln musste und die mich am meisten unter Druck gesetzt haben. Was wollte ICH eigentlich? Und warum?
    Es war ein langer Weg, der sich aber sehr gelohnt hat. Trotzdem bin ich auch heute noch vorsichtig, sage manchmal etwas ab oder gar nicht erst zu, weil ich weiß, dass es einfach zu viel ist. Ich merke jetzt sehr schnell und deutlich, wann ich an eine Grenze komme. Früher habe ich die permanent ignoriert oder gar nicht erst wahr genommen.

    Ich wünsch Dir alles Gute, Ramona, und halt uns doch auf dem Laufenden, wie es Dir geht,
    Sarah

  14. Ein Blog(lebens)eintrag, der mich dazu geführt hat, das Tablet-Ding zu Seite zu legen und den Rechner hochzufahren, um dir schreiben zu können, dass du mit deinem achtsamen Umgang in allen Lebenslagen ein Vorbild in der virtuellen Welt für mich geworden bist. Du wirst deinen Weg finden und dabei ein bisschen „zuschauen“ zu dürfen, ist ein Geschenk.

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