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Es ist verrückt, wie die Dinge plötzlich wieder zu fliessen beginnen. Zwischen Erschöpfung fand ich Kraft, Verzweiflung wurde zu Hoffnung; ich fühle mich geliebt und wertgeschätzt. Ich bin neben all den kleinen Alltagsdingen besonders dankbar für:

  • Das Monatsdate mit dem Mann. Zeit zum Essen, Reden, Reflektieren, Planen, Lösungen finden und Händchenhalten. Ich mag das sehr. Wir waren diesmal beim Nepalesen.
  • Freundschaften. Hier, in der Ferne und virtuell. Ich war mit einer Freundin beim Boesner in Stiften und Papieren schwelgen, habe einen Anruf einer anderen lieben Freundin bekommen und wunderbare Post. Im Kontakt sein, aneinander denken, sich gegenseitig wertschätzen und lieben, Vertrauen, Öffnen. So ein Geschenk!
  • Familie. Meine Mama hat uns ein Paket mit Schätzen aus dem Garten geschickt. Eine ganze Schüssel Schoten. Was für eine Freude!
  • Sonne. Sie ist wieder da und mit ihr kommt Lebensfreude, Draussensein, Sommer und Energie.
  • Gute Nachrichten. Der Kindergärtner hat mich angerufen und mir mitgeteilt, daß der Sterngucker ab September in den Kindergarten gehen kann. Vorher war keine Kapazität dafür gegeben, aber die Dinge haben sich verändert. Ich freue mich so sehr! Ausserdem kam ein Jobangebot per Email, sodass ich auch wieder ein Ende meiner finanziellen Durststrecke erahnen kann.

Die Dinge bekommen also wieder eine Richtung. Das gibt mir Kraft. Heute gehe ich noch zum Friseur und zum Sommerfest im Kindergarten, am Wochenende werden wir uns beim Meinl-Drum-Festival austoben, zu einem Picknick gehen und der Mann wird eine Gongmeditation im Kundalini-Yogazentrum München spielen.

One thought on “Im Fluss :: Dankbarkeit am Freitag

  1. Hallo Ramona,
    ich freue mich sehr, dass Du wieder Energie und Kraft hast. Ich kenne diese Tiefs… Alles Liebe für Dich! Deine michaela

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