konsumauszeit

Nun ist schon die erste Novemberwoche vergangen, seit ich über die vom Apfelmädchen angeregte Konsumauszeit geschrieben habe. Immer Dienstags möchte sie darüber reflektieren, wie es ihr ergangen ist. Das greife ich direkt auf.

Einkäufe
Ich bin in der letzten Woche keinen Kaufimpulsen online oder offline erlegen. Um die Wocheneinkäufe sorgte sich der Mann, die Gemüsekiste wurde vor unsere Tür geliefert. Gestern habe ich einen Einkauf übernommen. Das einzige, was unnötigerweise extra auf dem Band gelanded ist, war eine Spekulatius Creme (3,49 Euro).

  • Familieneinkauf mit Spekulatius Creme Extra                       49,39 Euro
  • ca 3 kg Obst, Semmeln und 2 Schokoriegel beim Bioladen 15,80 Euro

Internet-und Social Media Konsum
Hier fällt es mir deutlich schwerer, Maß zu halten, bzw alte Surf-Gewohnheiten umzustellen. Da hat sich nichts geändert. Generell bin ich weniger online unterwegs, gleichzeitig mag ich immer noch den Austausch und Impulse, die ich da bekomme. Denn genaugenommen sitze ich hier den ganzen Tag allein oder nur unter Kindern und es fehlt mir mehr oder weniger der entsprechend geistige Input. Jedoch werde ich weiterhin meine Konsumgewohnheiten beobachten und an manchen Stellen justieren.

Mein Ziel: Abends die letzte Stunde vorm Bettgehen Screenfrei.

Wie ist es dir in der ersten Woche ergangen? Hast du schon einige Zwischenziele und Fazits?

5 thoughts on “Konsumauszeit, Woche 1

  1. Gar keinem Kaufimpuls erlegen? Toll.

    Internet- und SocialMedia Konzum habe ich mir (noch) nicht explizit vorgenommen. Die letzte Stunde vor dem Schlafengehen auf Bildschirmzeit zu verzichten finde ich hilfreich und kann es nur weiter empfehlen. Es hilft mir, mich besser zu entspannen und besser zu schlafen, mehr zu lesen. Hast Du „Ersatzrituale“? Das fand ich bei der Umstellung hilfreich – statt Bildschirm Dinge zu tun, die ich wirklich geniesse.

  2. Mein Internet-/Socialmediakonsum wäre auch Auszeitbedürftig. Ich gehe das aber bewusst nicht an, weil ich da schon gescheiterte Versuche hinter mir habe und mich das nur frustriert. Vielleicht ist beobachten da eh eine gute Strategie. Erstmal wahrnehmen und sich gar kein Ziel setzen, vielleicht macht das weniger Druck und irgendwann ändert sich etwas. Ich mag die Inputs eben auch sehr gerne, aber das abdriften ist halt immer präsent. Außerdem nervt es mich ein bisschen an mir selbst, dass ich für meine Kinder eigentlich weniger Medienkonsum will und es bei mir selbst schlecht bis gar nicht schaffe.
    Bin gespannt wie es sich bei dir weiterentwickelt.

    Liebe Grüße,
    Birgit

  3. Oh super, das klingt toll. Da finde ich kann man schon ein bisschen stolz sein.
    Ich werde morgen mal reflektieren, bin aber auch sehr zufrieden soweit. :)

  4. Tolles Projekt! Aber sorry, das mit der letzten Stunde offline will bei mir nicht so wirklich klappen. Da lande ich nämlich immer bei Dir! ;)
    Liebe Grüße
    Nina

  5. Auch ich schaffe es beim Einkaufen sehr gut, zumindest was die Zusatzartikel für mich betrifft.
    Direkt am 3. November habe ich Hockeystutzen für die Tochter gekauft, die eigentlich nicht notwendig waren…

    Als ich mir im Februar die Konsumauszeit verschrieben habe, habe ich auch etwas geschummelt, denn ich habe im Februar Geburtstag und konnte mir so einige Wünsche erfüllen lassen;)

    Und dann habe ich für mich noch Schnittblumen ausgeklammert.
    Ich mag es so sehr, wenn an ein/zwei Stellen im Haus hübsche Blumen stehen.

    Spannend wird es bestimmt Ende November, wenn man ans Dekorieren kommt und offline oder online schöne Kleinigkeiten entdeckt.

    lieben Gruß aus dem Norden,
    Kathrin

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