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Als ich im Juli bei meiner Schwester war, sassen wir abends alle gemeinsam am Tisch: Schwester, Schwager, Cousin, Tante, Onkel, Oma, Mama. Wir unterhielten uns und beschäftigen unsere Hände. Ich hatte gerade die Hermines Alltagssocken beendet und bereits ein weiteres Sockenpaar auf den Nadeln, wo ich aber die nächste Wollfarbe nicht dabei hatte und deshalb nicht weiterstricken konnte. Da meine Schwester über einen eben so großen Wollstash verfügt wie ich, konnte ich mir ein Knäuel Sockenwolle auswählen. Ich schlug ein paar einfache Socken in einem pastelligen Mischton an.


Diese Socken wurden dann mein Strickprojekt ohne Nachdenken. Ich hatte sie im kleinen projektbeutel immer in der Tasche. So wuchsen sie während der Wartezeiten am Bahnhof, im Wartezimmer oder auf Bahnfahrten. Jetzt sind sie fertig und wandern auf den Sockenstapel. Vielleicht für mich im Winter, vielleicht als Weihnachtsgeschenk für einen lieben Menschen.

Jetzt stricke ich die anderen Socken weiter, wo mir damals im Juli die Wolle gefehlt hat.

11 thoughts on “gestrickt :: Socken

  1. Hach, solche Socken erinnern mich immer an meine Oma. Sie konnte sehr gut stricken und auch wenn es meine Oma schon lange nicht mehr gibt, die Socken, Babykleidung und all die anderen wunderbaren Stricksachen sind immer noch bei uns und spenden Wärme.

  2. Die Socken sind toll. Ich liebe selbstgestrickte Socken. Ich bin noch Strickanfängerin, aber mein Traum ist es, Socken stricken zu können. Wie meine Oma früher

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