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Bei Maria von Mariengold im Blog mag ich ganz besonders die Rubrik „Monatsdinge“. Am Ende des Monats gibt Maria einen kleinen Einblick in Dinge, die ihren Monat rund gemacht, bereichert oder inspiriert haben. Davon hab ich mich anstecken lassen.

Mein Juni in Dingen

  1. Walderdbeeren. Ich konnte gar nicht genug haben davon. im Garten habe ich überall, wo ich kein Unkraut haben wollte, aber noch keine andere Bepflanzung war, erstmal Walderdbeeren wachsen lassen. Als Bodendecker haben sie sich rasant vermehrt, im Frühjahr hübsch geblüht und im Juni leckerste Beeren getragen. Ich konnte jeden Morgen vor dem Frühstück hinausgehen und mit ein Schüsselchen Walderdbeeren pflücken. ich liebe das Aroma. Ausserdem erinnern mich Walderdbeeren an meine blinde Oma. Die mochte sie auch immer gern und hat sich gefreut, wenn ich ihr welche gebracht habe.
  2. Lavendel. Dieses Jahr ist unser Lavendel richtig gut angewachsen und üppig aufgeblüht. Entlang unserer Steinmauer duftete es Lila leuchtend. In den Blüten flattern Schmetterlinge und summen Bienen. Eine Wonne!
  3. Dr. Hauschka Moorlavendel-Öl. Bleiben wir gleich beim Lavendel. Im Juni habe ich mir nach langer Zeit wieder eine Flasche Moorlavendelöl gegönnt. ich liebe Kosistenz und Duft dieses Öls. Es ist nicht billig, aber jeden Cent wert. Ich habe es mal als kleine Probe im Bioladen entdeckt und möchte es seitdem nicht mehr missen.
  4. Om Bar Goji Beere. Das ist meine liebste Schokolade. Ich breche mir davon ein kleines Ripperl ab und lasse es ganz langsam im Mund schmelzen. So eine Minitafel hält mehrere Tage. Ich kaufe sie mir nur selten und teile sie mir gut ein. Auf diese Tafel habe ich mich richtig gefreut. leider hat der Sterngucker einen kleinen Raubzug durchs Haus gemacht (allen Süßkram geklaut, den er finden konnte und die leeren Verpackungen unterm Bett gebunkert….Ich sags dir…). Dabei ist auch die Schokolade zum Opfer gefallen.
  5. Shoti Maa Loving. Ich trinke gern Grüntee. Grüntee wirkt kühlend. Zu meinen Lieblingssorten gehört der Shoti Maa Tee. Ausserdem mag ich das Verpackungsdesign des Labels gern. Ein bisschen schwelge ich dabei auch in Erinnerungen. Ich kenne einige der Gründer von Hari Tee aus meiner Yoga-Zeit in Hamburg.

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