Während meiner unfreiwilligen Internet-Pause habe ich einen kleinen Podcast aufgenommen. Den ersten in diesem Jahr. Denn ich wollte unbedingt noch bei Distels faserverrücktem Jahresrückblick teilnehmen. Rückwirkend betrachtet hätte ich gern noch andere Dinge gesagt, manches anders und ausführlicher oder einiges auch weggelassen. Aber ich lasse das jetzt so, wie es ist und lade den Podcast hoch. Es gibt ja immer noch einen nächsten.

Viel Spaß beim Hören! ich freue mich wie immer über Feedback, Kritik, Hinweise und Austausch.

Gedankengut
Podcast Nr. 19 :: Faserverrückter Jahresrückblick, kreatives Gewerkel und Gedanken über das abendliche Couchsitzen

Faserverrückter Jahresrückblick

Ich erzähle ein bisschen meinen faserverrückten Jahresrückblick.

 

stash

1. 2014 – das Strick-, Spinn- und Häkeljahr:
– Was für Herausforderungen hast du gemeistert? Zeit und Muse zu finden
– Was war dein Lieblingsprojekt? Leftie
2. Der Stash 2014
– Berichte von deinen Stash-Neuerrungenschaften! Wolle von Nala + 304 g (=5438 g), gesponnene Wolle +74 g & +90 g im Spinnkurs bei Jana (=5568 g) + Wolle von Liami zu Weihnachten (+100g)
– State of the Stash: Zufrieden? Zuviel geworden? Kaum noch was Schönes da? reicht schon noch für diverse Projekte. stino sockenwolle fehlt. Mein Stashtagebuch
3. mein Kleiderschrank
– Welche Sachen hast du 2014 oft und gerne getragen? (Können auch Sachen aus Vorjahren sein) Leftie, in letzter Zeit einen Lace Pullover, den ich vor Jahren mal gestrickt habe aus einer Strickzeitschrift, Norie Mütze
4. Gemeinsam geht alles besser
– Was hast du für Aktionen/-Alongs/Events mitgemacht? tubularity KAL
– Was waren deine virtuellen und vielleicht auch persönlichen Treffpunkte mit anderen aus der Fasercommunity?  wurzelfrau & Ringelmiez , Hangouts, Sandra beim Kalligrafiekurs
5. Hattest du ein Motto für 2014? Wenn ja, wie lief es damit? Hast du es umgesetzt? reduce. auf den stash bezogen ist es mir nur mäßig gelungen. aber ich habe zumindest keine Wolle dazugekauft.
6. Was waren die schlimmsten Crafting-Unfälle und Reinfälle? dazu hab ich zu wenig verfängliches gestrickt
7. Lieblings-Designer_in 2014? Martina Behm (Leftie, Tubularity), Spiekerman (Typo) auf Twitter, Frau Hölle sketchnotes
8. Song des Jahres? Scarborough fair/Sound of silence >Gitarre
9.Buch des Jahres? Sit happens, Vor dem Morgen liegt die Nacht
10. Film/Serie des Jahres? Ich schaue keine Filme/Serien
11. Drei Dinge, die du nicht hättest missen wollen? Familie, Mann, Taschenbegleiter
12. Drei Dinge, auf die du gut hättest verzichten können? Missverständnisse
13. Was hast du 2014 neues begonnen? Skizzenbuch, Rettungsschwimmen
14. Wovon hast du dich 2014 getrennt? Mieterdasein
15. 2014 in einem Wort? zehrend
16. Hast du ein Motto für 2015? Und wenn ja, welches? Heilen

Was ich gerade werkele (18:25)

Was mich beschäftigt (21:50)

Ich denke ein bisschen (kurz und rudimentär) über die Zeit abends auf der Couch nach. Daß ich keine Zeit zum Filme schauen finde, weil es abends immer noch was zu tun gibt oder Dinge zu besprechen, wofür tagsüber einfach kein Raum ist.

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5 thoughts on “Podcast Nr. 19 :: Faserverrückter Jahresrückblick, kreatives Gewerkel und Gedanken über das abendliche Couchsitzen

  1. Liebe Ramona,

    ich möchte mich ganz herzlich für Dein tolles Tutorial für das Glücksmomenteglas, und die Tags dazu, bedanken. Bei uns breitete sich seit einigen Tagen sehr schlechte Stimmung aus, vielleicht liegts am mangelnden Sonnenschein, an Hormonschüben, etc. Um den Jammer-Schimpf-Streit-Kreislauf zu durchbrechen, haben wir drei heute Glücksmomenteschachteln gebastelt. Hat sehr gut getan, auch ein Glücksmoment. Die Stimmung ist deutlich besser, wir haben uns beim Basteln unsere bisherigen Glücksmomente in diesem Jahr erzählt.

    Liebe Grüße,

    Martina

  2. Das farblich sortierte Stashbild sieht einfach toll aus! Ich kaufe schon lange nichts, aber stricke gerade auch so wenig, dass es kaum schrumpft. Mein Ziel ist aber, alles in einen Koffer zu bekommen. Mal sehn was dieses Strickjahr so bringt. Hoffentlich noch mehr nette unterhaltende Podcasts.

    Ich freue dass sich auch andere wundern, was das Glotze-Gucken angeht. Aber gerade denke ich, naja, ich hab grad ein Podcast gehört. Aber ne halbe Stunde ab und zu ist ja nicht jeden Abend. Wir haben jedenfalls auch noch viel (Schönes) zu tun am Abend, haben noch nichtmal nen Fernseher. Und gerade zu Weihnachten habe ich mich gefreut, dass wir das auch gar nicht brauchen. Ein bisschen habe ich sogar Angst davor, einmal so zu enden, dass uns Abends sonst nichts mehr einfällt als den Kasten anzuschalten.

    Dir ein heilsames kreatives schönes Jahr!

  3. Also wenn es nach mir geht, könnte euch die Telekom öfter mal „trocken“ legen. ;) Der letzte Podcast ist schon wieder viel zu lange her. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.

    Zu deiner Frage: Auch hier haben wir fast nie Abende vorm TV. Entweder dauert die Einschlafbegleitung bei den Kindern zu lange und wir schaffen es dann nur noch die wichtigsten Sachen (aufräumen, duschen, abwaschen, etc) zu erledigen, bis wir todmüde ins Bett fallen. Oder wir müssen die Abende auch für Terminabsprachen, Überweisungen, Online-Shopping nutzen. Ich frage mich ja immer, wann du die Zeit zum Stricken findest. Ich mache sowas eben auch abends, aber da müsste ich dann auch noch bloggen, also me-Time nutzen… Da fällt oft eins – und viel zu oft – oder beides hinten runter. Ich nehme also Tipps entgegen, wie man Stricksachen transportiert, sodass die Socken endlich auch mal fertig werden. ;)

    LG, Tine

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