Unsere neue Küche

Im April hatte ich schonmal unsere Küche vorgestellt. So wie sie im anderen Haus war. Nun sind wir umgezogen. Wir haben die alte Küche mitgenommen. Dazu haben wir eine Schreinerei beauftragt, sie aus dem alten Haus aus- und ins neue Haus einzubauen. Das konnten wir selbst nicht. Im neuen Haus haben wir die Küche etwas anders angeordnet und auf 4 Schrankteile verzichtet, weil wir mehr Raum zum Wohnen haben wollten. Küche, Ess- und Wohnzimmer im alten Haus waren zusammen 35,38 qm, jetzt haben wir 33,45 qm plus zusätzlich noch einen Ofen im Raum stehen für die Heizanlage.  Wir haben uns also etwas verkleinert. Die restlichen Küchenschränke stehen nun draussen im Lager. Dort sind Geräte drin, die wir nicht täglich brauchen, aber dennoch benutzen (Waffeleisen, Dörrautomat etc).

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Die Sachen haben wir etwas umstrukturiert (es ist ein anhaltender Prozeß). Die Schreiner haben uns eine neue Arbeitsplatte (eine hellere. Viel schöner!) montiert und zwei zusätzliche Kastl gebaut, um die Lücken zu füllen. Für eine Stelle, wo grad noch ein Kabel runterhängt, über der Jura, wird uns die Tochter in der Schule (Holzwerkstatt) ein kleines schmales Regal bauen, was wir dann auch von unten wieder mit der Beleuchtung versehen können. Es wird im laufe der Zeit einige Platzoptimierungen geben bis alles so läuft, wie wir es haben wollen. Aber bisher bin ich mit unserer Küche sehr glücklich. Sie sieht schön aus, funktioniert und passt gut in den restlichen Raum rein.

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Die Küche ist auch der erste Ort, an dem ich schon ein Bild aufgehangen habe.

Unsere Küche

Mama denkt macht sich Gedanken über Küchen. Sie stellt ihre Küche vor und fragt, was eine Küche können soll. Weil das Küchenthema bei uns grad sehr aktuell ist, schliesse ich mich an und lade dich in unsere Küche ein.

Wir haben unsere derzeitige Küche von unseren Vormietern abgekauft. Eine komplette Einbauküche mit Kühlschrank/Gefrierschrank, Spüle, Geschirrspüler, Herd mit Ceranfeld und Backofen, Hängeschränke mit Beleuchtung drunter und Schubladen, die langsam und leise schliessen. Für diese Küche zahlten wir 6500 Euro Ablöse. Es ist nicht meine Traumküche, aber sie tut, was eine Küche tun sollte: wir können darin Nahrung zubereiten und lagern, sowie unser Geschirr und Vorräte aufbewahren. Sie passt ins Haus. Fertig.

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Mein Lieblingsfach ist das Teeregal.

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Nun ziehen wir bald um. Wir haben bei der Planung des neuen Hauses die alte Küche mit berücksichtigt, weil wir keine neue Küche kaufen wollen. Dazu müssen wir die Schränke etwas anders anordnen, damit sie ins neue Haus passt. Ich habe mir einige Schnipsel im Maßstab gebastelt und so lange umhergeschoben, bis es soweit passte. Nun müssen wir uns eine neue Arbeitsplatte anfertigen lassen und ein bisschen umdenken, denn die neue Küche wird eine Wand weniger haben, dh zum Wohnzimmer hin offen sein.

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Das ist gar nicht so einfach. Das erste Angebort für eine neue Arbeitsplatte hat uns fast umgehaun. Nun suchen wir nach Alternativen. Ich bin gespannt, wie wir das am Ende lösen werden.

Meine liebste Küche war die einfache Küche, die wir in unserer Wohnung in Merzhausen/Freiburg hatten. Als Kochstelle eine doppelte Elektroplatte & einen Reiskocher. Der Rest einfach und schlicht. Am liebsten hätte ich es gern wieder so. Aber nun haben wir schonmal die Küche und machen sie uns auch schön.

In der Küche selbst haben wir auch ein bisschen Geräteschnickischnacki, den ich aber vollkommen ok finde. Die Jura des Mannes für den Familienfrieden, den Vitamix für tägliche Smoothies. Einzig die Brotschneidemaschine finde ich überflüssig. Aber solange sie noch funktioniert, darf sie bleiben.

Wie geht’s dir mit deiner Küche? Magst du sie? Was würdest du verändern?

Unsere Küchengeräte

Ein Gastbeitrag des Mannes, von Mann zu Mann sozusagen (auf einem HausFrauenblog). Vor ein paar Tagen fragte Winnie, was für Gerätschaften wir bei uns für all die Leckereien verwenden. Ihr Mann wollte das wissen. Also haben wir uns in der Küche mal auf Fototour begeben und geguckt, was sich da so findet. Den Herd, die Brotmaschine und dergleichen lassen wir mal weg.

Vita Mix
Fangen wir doch gleich mit dem König unter den Geräten an: dem Vita Mix. Er macht einen Höllenlärm und hat unheimlich viel Power. Mit ihm kriegt man alles klein, was wir essen. Er ist die Anschaffung der letzten Jahre schlecht hin. Unser Vita Mix ist jeden Tag im Gebrauch. Der tägliche Morgen-Smoothie wird mit ihm gezaubert. Die Frau macht mit ihm die rohen Köstlichkeiten, wie z.B. die Naschi-Kugeln, Geburtstagstorte oder Hochzeitstorte (die gabs nur einmal). (Nicht nur) im Sommer zaubert er uns Eis. Wo bekommt man den Vita Mix her? Er ist ja doch recht teuer. Hier in Deutschland gibts ihn bei Keimling oder Amazon. Das war mir zu teuer. Wir leben in der EU. Also haben wir ihn in England online gekauft – Ersparnis: ca. 150 EUR.

Der Vita Mix

Kleiner Bruder: Personal Blender
Die Frau hat da noch einen kleinen Bruder vom Vita Mix: Ihren Personal Blender. Damit zaubert sie Sossen, Dressings und derlgeichen mehr. Einfach in der Handhabung: Das Zeug in den Behälter werfen, Messer-Verschluß draufschrauben, umdrehen und ins Gerät reindrücken. Er schafft natürlich nicht die Mengen des großen Vita Mixes. Aber die Frau steht auf ihn. Anschaffungspreis: ca. 70 Eur.

Der Personal Blender im Schrank

Der Dauerläufer: unser Dörrautomat
Er steht ebenfalls im Eckschrank, da nicht so oft im Gebrauch. Wenn er aber mal rausdarf, dann läuft er gleich tagelang und sorgt für eine Geräuschkulisse wie bei einer Dampfmaschine. Wir haben ihn gebraucht gekauft. Wichtig bei diesen Geräten ist die individuelle Temperatureinstellung. Damit macht die Frau beispielsweise die leckeren Leinsamencracker-Platten. Neben dem Vitamix gehört der Dörri zur Standard-Ausstattung der rohköstlichen Küche. Mit ihm kann man ohne Erhitzung in Rohkostqualität sein Obst oder eben Cracker trocknen.

Die Frau: Wenn ich mir nochmal einen aussuchen dürfte und viel Geld hätte, würde ich mir einen eckigen kaufen. zB den Excalibur.

Das Dörrgerät

Für die Familie: Der Reiskocher
Von Kenwood nach langer Recherche: Unser Reiskocher. Bei Amazon gekauft. Nur wer seinen Reis mit einem Reiskocher kocht, weiß, daß er wirklich und tatsächlich viel besser schmeckt. Wir dämpfen damit auch sanft Gemüse und machen Hirse und Quinoa damit. Klares einfaches Design. Er kann nur Kochen oder warmhalten. Sonst nichts. Reicht auch. Der Reis schmeckt köstlich. Es braucht ein paar Anläufe, bis man den Trick raus hat. Wir legen zum Reis immer noch 2 geknackte Kapseln Kardamom und ein Stückel Zimtrinde dazu.

Die Frau: Wir haben uns damals für den Reiskocher entschieden, als wir nur mit einer Herdplatte in der Merzhausener Wohnung lebten. Das hat das Kochen stark vereinfacht. Gut kann man da zB auch Hirse für’s Frühstück vorbereiten, während man morgens im Bad rumgruschelt.

Kenwood Reiskocher

Der Klassiker: Braun Wasserkocher
Der Braun-Wasserkocher ist ein wahrer Designklassiker der jüngeren Geschichte. Von Braun – natürlich. Auch täglich im Gebrauch. Er bekommt von Frau Britta gefiltertes Wasser. Sonst verkalkt er so schnell, wie die Frau glaubt, der Mann würde es auch tun. Sagt, weiß jemand von euch einen wirklich guten fest am Wasserhahn eingebauten Wasserfilter. So einer, der auch leckeres weiches Trinkwasser macht? Das wird nämlich unsere nächste große Investition sein. Ein fest installierter Wasserfilter.

Die Frau: Den Wasserkocher hab ich schon echt lange. Wenn dieser kaputt geht, werde ich nach einem ohne Plastik (BPA) ausschau halten.

Der Braun Wasserkocher

Für den Familienfrieden: Die Jura
Ist der Vita Mix der König unter den Geräten, so ist unsere Jura zweifelsohne die Königin. Sie sorgt täglich für den Familiefrieden. Sie hilft, mich morgens vom Alien zurück in den Familienvater zu verwandeln. Mit den fairen Bohnen von GEPA (von der Frau zu Weihnachten bekommen) gelingt eine grandiose Crema. Die Jura ist schon ein paar Jahre alt, aber aus dem Haushalt nicht wegzudenken.  Hier seht ihr sie, beim Ausschank des Espressos nach dem Mittagsmale. Wunderbar.

Die Frau: Jaja, die Jura. Eine ernsthafte Konkurrenz. Als der Wolf noch ganz klein war, hat er die Jura immer „Mama“ genannt. Gab mir sehr zu denken ;-) Wenn der Mann die Küche betritt, dann geht er instinktiv erstmal zur Jura hin, überlegt dann kurz und drückt -oder drückt nicht (wenn’s zeitlich unpassend ist). Das ist sehr lustig zu beobachten.

Die Jura

Foto-Einsatz
Noch ein Wort zu den Bildern. Sie wurden am Original-Schauplätzen geschossen. Also Dörri und Personal Blender im Schrank. Jura in action und Vitamix neben der Frucht-Fülle. Die Frau drapiert sich ihre Motive immer schön hin, wartet bis das Sonnenlicht kommt und dergleichen mehr.