Ein Wort des Jahres

Bevor ich meinen obligatorischen Jahresrückblick schreibe, verliere ich noch ein paar Zeilen zum Thema Vorsätze und Pläne. Jedes Jahr treffen da ja die Meinungen und Fronten aufeinander. Die Vorsätze-MacherInnen gegen die Vorsätze-Schwachsinn-FinderInnen. Dazwischen die Ambivalenten. Ich gehöre schon immer eindeutig zu den Vorsatz-Macherinnen. Und -verwerferinnen. Denn auch das gehört dazu, denn manchmal entpuppen sich Plände doch als unpassend oder Ziele als zu hoch gesteckt oder nach wenigen Metern uninteressant. Gehört zum Prozess dazu. Ich nehme mir nicht nur zum neuen Jahr was vor, sondern immer dann, wann ich es für notwendig erachte. Am neuen Jahr mag ich gern die Frische eines Neuanfangs nach einer kleinen Atempause. Das Symbolische. Meine Vorsätze bestehen jedoch nicht aus Sätzen wie: ich möchte 3kg abnehmen, mehr Sport machen, lustiger sein, mehr rausgehen und weniger Geld ausgeben, sondern eher aus einem groben Thema, dem ich mich widmen möchte. Dafür hat sich schon seit Jahren ein „Wort des Jahres“ etabliert. Anfangs habe ich es nur genutzt, um ein altes Jahr zusammenzufassen, später auch, um das neue thematisch in eine Richtung zu lenken. Das wird von Jahr zu Jahr konkreter und ich mag es sehr, damit zu spielen.

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In der Vergangenheit habe ich gern digitale Scapbooking Layouts zum Jahresende erstellt, dieses Jahr bin ich einen Schritt weiter gegangen und habe zwei kreative Online-Kurse gebucht, in denen ich mit meinem Wort gearbeitet habe.

Mein Wort des Jahres für 2015 war Heal – Heilung. Ich wollte mich wieder ganz fühlen und Wunden schliessen, wollte mich um Körper, Geist und Seele kümmern. Ich hatte keine Ahnung, wie tief der Prozess mich führen würde, an welche Baustellen und verborgene Narben ich gerate. Es war eine interessante Aufgabe, die noch nicht abgeschlossen ist. Aber die Arbeit mit meinem Wort, die konstante Erinnerung, hat mir viel Stärke gebracht und mir Wege gezeigt, die ich noch gehen kann und möchte.

Kreative Workshops zum Arbeiten mit deinem Wort

Willowing Arts Lifebook 2015

Lifebook mit Tamara Laporte / Willowing Arts.

Lifebook ist ein Mixed Media Onlinekurs, der über ein ganzes Jahr läuft. Jede Woche gibt es eine Aufgabe, zwischendrin auch Bonusmaterial wie Meditationen und Interviews. Tamara Laporte hat viele verschiedene KünstlerInnen in ihr Team eingeladen, sodass die Aufgaben vielseitig und interessant sind. Ich habe neue Techniken ausprobiert und herausgefunden, was mir nicht so liegt oder womit ich gern Arbeite. Insgesamt sind 16 Arbeiten entstanden. In den Kursen wurde immer wieder viel mit Affirmationen und Kraftwörtern gearbeitet. Ich mochte gerade diesen fast schon spirituellen Aspekt des Arbeitens sehr. Deshalb habe ich mich auch für 2016 wieder für den Workshop eingetragen.

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One little Word mit Ali Edwards

Auch Ali Edwards, die Queen des Scapbooking, bietet einen Workshop an, der sich mit einem Wort des Jahres beschäftigt. Über ein ganzes Jahr bekommst du jeden Monat eine neue Aufgabe, dich mit deinem Wort auseinanderzusetzen – und das nicht nur visuell, sondern auch konkret mit Fragen und Arbeitsblättern, Aktionen und Zielen. Es gab monatliche ‚reflection cards‘ und Aufgaben, wie eine Songlist für das Jahr zu erstellen. Ich mochte die Vielschichtigkeit und Tiefe (wenn gewünscht), sehr. Auch diesen Kurs möchte ich 2016 wieder mitmachen, diesmal mit mehr Fotos. Das hab ich 2015 nicht so recht auf die Reihe bekommen.

Mit deinem Wort kannst du spielen. Du kannst Meditieren, kreativ werden, schreiben, reflektieren oder dir zB eine Kraftcollage/Vision Board basteln. Du kannst deinen Monaten Mottos geben und ganz strukturiert vorgehen, du kannst aber auch einfach den Klang deines Wortes geniessen oder es im Stillen wirken lassen.

Wie kommt mein Wort zu mir (oder ich zu meinem Wort?)

Bisher ist mir mein Wort immer zugefallen. Es hat sich meist bereits Ende des Jahres herauskristallisiert, welche Themen mich gerade beschäftigen oder wo ich Unterstützung und Stärkung oder eine Affirmation brauchen kann. Wenn du auch nach einem Wort suchst, die aber der Zugang noch fehlt, dann hilft vielleicht der kleine Guide von Susannah Conway. Sie bietet gerade einen kleinen kostenfreien E-Mail Workshop an zum Thema Wort des Jahres finden. Dazu gibt es täglich eine Email mit kleinen Aufgaben und Arbeitsblättern zum Schreiben und Reflektieren.

Etwas spielerischer geht es mit dem Wort-des-Jahres-Generator :-)

Hast du ein Wort des Jahres? Hilft es dir? Wie arbeitest du damit? Oder magst du das Blatt lieber unbeschrieben?

Planung und Alltagsorganisation

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Wenn das alte Jahr zu Ende geht, dann freue ich mich immer, ein Kapitel abzuschliessen. Ich nutze die Zeit ab November zur Innen- und Rückschau, zum Reflektieren und Planen. Ich mag es, neue Kalender zu beginnen, ein frisches Blatt vor mir zu haben mit oh so vielen Möglichkeiten. Nein, dafür braucht man kein neues Jahr. Aber es hat doch auch was symbolisches, etwas Frisches und Verheissungsvolles. Heute möchte ich dir mal ein paar Workbooks und Planer vorstellen, die mir in den letzten Wochen und Jahren in die Finger gekommen sind. Sie sind alle ähnlich und doch wieder ganz unterschiedlich. Vielleicht findest du das perfekte System für dich. Oder hast es schon gefunden? Dann bin ich neugierig, davon zu lesen. Im Laufe des Jahres werde ich sicher in das eine oder andere System nochmal einen detailierteren Einblick gewähren.

2016 Shining Year Workbooks von Leonie Dawson*
englisch, ab 9,95 $ (erhältlich als ebooks oder gedruckt)

Schon seit einigen Jahren nutze ich die Workbooks und darüber hinaus auch ein paar Kurse von Leonie Dawson. Nicht jeder mag den Hippie-Stil der quirligen Australierin, aber sie bringt wichtige Business- und Lebenscoaching-Fragen und Tipps in kleinen, einfachen Häppchen auf den Punkt. Nachdem ich mich einmal reingearbeitet habe, konnte ich sehr gut einige Routinen übernehmen und produktiv für mich anwenden. Mit dem Mann habe ich im fast vergangenen Jahr jeden Monat im Business Workbook gearbeitet, Ziele gesetzt und reflektiert. Das tat uns beiden gut und hat tatsächlich einige Dinge vorangebracht. Wir werden auch im kommenden Jahr wieder gemeinsam darin arbeiten.
Manchmal, vorallem in Marketingfragen auf Business bezogen, merkt man den Unterschied zwischen deutscher und amerikanischer bzw australischer Mentalität. Da bedarf es ein paar Anpassungen. Trotzdem kann ich die Workbooks sehr empfehlen.

Desire Map von Danielle Laporte*
englisch, Produkte ab 12 $ (auch wählbar in digital oder analog)

Ganz neu entdeckt habe ich die Desire Map von Danielle Laporte. Ich lese gerade das Buch dazu und bin sehr angetan von Inhalt und Gedanken. Danielle geht davon aus, daß all unseren Zielen und Wünschen Gefühle zugrunde liegen. Wenn wir etwas erreichen wollen, dann sollen wir nicht nur leer den Zielen hinterherjagen, sondern uns zuerst klar werden, welches Gefühl wir damit haben wollen, wenn wir das Ziel erreicht haben. Im Arbeitsbuch erarbeitest du dein Core Desire, deine ganz innersten Begehren und danach richtest du all deine Zielsetzungen und Wegplanungen aus. Manchmal kann da am Ende ein ganz anderer Weg herauskommen als du eigentlich dachtest und deine eigentlichen Ziele sind gar nicht mehr so wichtig, weil du dein Begehren, dein Gefühl, auch anders erreichen kannst. Dieses Prinzip lässt sich auf alle anderen Zeitmanagement und Zielsetzungssysteme anwenden bzw miteinander kombinieren. Ich bin grad sehr begeistert, mich da einzuarbeiten.

Your best year, Lisa Jacobs
englisch, ab 12,50 $ für die digitale Version

Dieses Productivity Workbook and Creative Business Planner funktioniert wie die anderen auch. Durch gezielte Fragen und häppchenweise Aufbereitung, hilfreiche Tipps und Strategien hilft es bei der Fokussierung, Ausrichtung und Organisation deines Lebens oder Business. Die Gestaltung dieses Workbooks ist zurückhaltend genug zugunsten der wesentlichen Dinge, nämlich der Fragen und Tipps, die dich durch das Buch leiten. Optisch auf jeden Fall ansprechender als Leonie, inhaltlich sehr ähnlich. Lisa hinterfragt nicht nur die kühnsten Träume und Wünsche, sondern zeigt auch auf, wie du dahinkommen kannst. Wie du mögliche Denkweisen und Strategien ändern kannst, um erfolgreich und -wie sie es nennt- ‚high performing‘ zu werden.

Lisa bietet ein Schnupperkapitel an, wenn du dich in den Newsletter einträgst und zahlreiche Einblicke auf ihrer Website. Ich lese auch gern bei Bohoberry, die mit dem Workbook arbeitet und einblicke in ihr Bulletjournal und Planersystem gewährt.

Mein bestes Jahr 2016
deutsch, 19,90 Euro

Seit diesem Jahr gibt es auch ein deutsches Arbeitsbuch ähnlich der bereits vorgestellten Workbooks. Vielleicht arbeitest du lieber in deiner Muttersprache. Dann ist das Buch gut geeignet, deine Fragen zu bearbeiten. Auch hier geht es darum, das alte Jahr abzuschliessen und Ziele und Ideen für das neue Jahr zu notieren, durchzustarten und seine Wünsche und Ideen zu Zielen und Aufgaben zu strukturieren. Im Buch sind ausserdem Interviews und Artikel über erfolgreiche Frauen. Ich habe mir das Buch bestellt, weil ich sehen wollte, wie es mir gefällt. Ich fand es visuell leider gar nicht ansprechend, was allerdings an meinem Designer-Tunnelblick liegen kann. Jemand anderes kommt damit sicher super klar. Ich brauche es insgesamt geradliniger (selbst Leonie Dawson ist schon sehr grenzwertig, sie hat mich allein inhaltlich überzeugt).

Ein guter Plan
deutsch, 10 Euro für die digitale Ausgabe, 25 Euro als Buch

Ein guter Plan ist Planer, Workbook und Sachbuch in einem. Es wurde per Crowdfunding finanziert und ist aufgrund der hohen Nachfrage bereits in zweiter Auflage. Ein guter Plan gefällt mir sowohl von der Optik als auch der Struktur sehr gut. Man kann es mit anderen Zielmanagement Systemen kombinieren, Aufgaben und Fortschritte direkt im Buch vermerken, zurückblättern, reflektieren, planen oder das Buch einfach als Kalender nutzen. Ich freue mich schon, wenn mein guter Plan Mitte Januar bei mir ankommt. Bis dahin habe ich schon das ebook und kann mich mit dem System und Layout anfreunden. Bisher bin ich schon sehr begeistert von der Idee und Umsetzung, obwohl ich das gedruckte Exemplar noch nicht in den Händen hatte.

Bulletjournal

Bulletjournal ist kein fertiger Planer, sondern eher ein System, seine täglichen To-Do-Lists und Aufgaben zu verwalten. Ich führe noch immer mein Mahabuch (so nenne ich mein To-Do-Listen-Buch, wo ich alles reinschreibe. Maha ist sanskrit für gross. Mein Mahabuch ist ein kariertes A5 Leuchtturm Journal, ich mag Haptik und Papier sehr), habe darin aber das Bullet-Journal System adaptiert und es freut mich sehr, wie es weiter wächst. Das schöne: es ist kein starres, sondern ein flexibles und individuelles System, was ständig erweitert oder umgedacht werden kann. Viele Ideen dazu kannst du auf Youtube, aber auch Pinterest entdecken. Es  gibt Menschen, die betreiben Bullet Journaling bis zur Perfektion (zB Meg Thomson, schau dir mal ihren Youtube Kanal an!) und legen komplette Layouts an. Sehr faszinierend!

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Roter Faden Taschenbegleiter

Schon lange begleitet mich mein Roterfaden Taschenbegleiter (Einblicke gibt es hier und hier), jedoch nutze ich ihn ein wenig anders als anfangs geplant. Im Taschenbegleiter bewahre ich Adressbuch, Briefmarken und meinen Wochenplaner (Layout 2) auf. Dort verwalte ich meine Termine (zusätzlich nochmal im digitalen Kalender gemeinsam mit dem Mann). Der Kalender gibt mir den notwendigen Überblick über meine Zeit: Termine mit Kindern, allein, zum Arbeiten und Abendtermine für Schule und Freizeit. Ich brauche genau dieses Format, um mich zu organisieren. Alle anderen haben sich bei mir nicht bewährt. Da bin ich visuell unflexibel. Den Taschenbegleiter kann ich nach Bedarf um andere Einleger ergänzen, dafür eignen sich die Metallklammern bestens. Der Planer liegt die meiste Zeit aufgeschlagen auf meinem Schreibtisch.

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Midori Traveler Notebook

zu Weihnachten habe ich mir ein Midori Travelers Notebook geschenkt. Ich bin eine Weile drumherum geschlichen, nachdem ich diverse Communities im Internet beobachtet habe. Ich war auf der Suche nach einem Reisenotizbuch, da ich 2016 mindestens 3 Reisen geplant habe. Das Moleskine Reisetagebuch schien mir zu unflexibel, also entschied ich mich für den Midori. Ähnlich wie beim Roterfaden kann ich die Inlets flexibel einlegen, das Format ist schmaler als der Taschenbegleiter. Die Inlets kann man extra bestellen oder sich selbst herstellen, zB mit Vorlagen von mydigitalartstudio, wendaful oder mylifeallinoneplace. Auf Instagram und Pinterest gibt es viele Ideen und Bilder von Midori TN Liebhabern und DIY Anleitungen zum Basteln und Befüllen der Planer. Ich könnte stundenlang darin schwelgen. Mit Kalender oder diversen Einlegern ergänz, kannst du den Midori TN für deine täglichen Notizen, Skizzen, dein Bulletjournal oder als Kalender verwenden. Da gibt es kaum Einschränkungen in den Möglichkeiten.

Welches System sich wofür am besten eignet wird sich erst im Laufe des Gebrauchs herausstellen. Was gerade sehr viel klingt, wird sich sortieren und herauskristallisieren. Die Möglichkeiten sind jedoch gerade sehr spannend.

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Dem neuen Jahr eine Intention geben

Draussen stürmt es. Der Schnee weicht Tropfen für Tropfen dem Regen. Ich habe es mir noch flauschig gemütlich gemacht in diesem Dazwischen. Es fällt mir schwer, konkrete Aufgaben in Angriff zu nehmen. Eher fliesse ich noch so entspannt dahin, tütel mal hier, trödel mal dort. Es ist schön. Aber ich beschäftige mich viel mit dem richtigen Mindset für 2015, mit der Intention und der Richtung, die diese Jahr bekommen soll. Keine Vorsätze, sondern eher Ideen und Gedanken, was grad dran ist in meinem Leben.

Life&Biz Workbook 2015
Unterm Weihnachtsbaum lag für mich das Workbook 2015 von Leonie Dawson (danke liebe Maria! Du hast mir/uns eine riesige Freude damit gemacht). Und ich mache da schamlos Werbung für. Der Mann und ich haben es an unseren gemeinsamen Abenden nach Weihnachten Schritt für Schritt gemeinsam durchgearbeitet. Vorallem den Business-Teil, da wir ja beide selbständig arbeiten. Wir hatten sehr interessante und nützliche Gespräche, wichtige Erkenntnisse und viele Ideen für den weiteren Weg. Das war wirklich toll, das Buch für uns beide auszufüllen. Geschäftlich gehen wir sehr unterschiedliche Wege, sind aber dennoch miteinander verbunden, da wir unsere gegenseitige Unterstüzung brauchen, um Privatleben, Familie, Berufung und Job unter einen Hut zu bekommen.
Nicht jeder mag die Hernagehensweise und Schreibart von Leonie Dawson, ich finde die Arbeits-Bücher jedoch sehr durchdacht und umfangreich. Man kann sie auch unterm Jahr immer wieder zur Hand nehmen, um zu reflektieren. Das empfiehlt sie sogar.
Der Mann (!) und ich arbeiten jetzt noch abschliessend an einer Collage, einem Dreamboard für unsere Berufung. Er sitzt gerade neben mir und schneidet Wörter und Bilder aus alten Zeitschriften aus.

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Zusätzlich zum Workbook habe ich mich für zwei Online-Kreativkurse angemeldet. Da hatte ich voll Lust drauf. Zum einen interessiert mich dabei immer, wie die Künstler und Kursleiter die Online Kurse aufbauen, bewerben und gestalten. Zum anderen haben mich natürlich die Inhalte gereizt. Ich zähle das unter Coaching und Weiterbildung.

Life Book 2015
Auf den Kurs von Willowing Arts/ Tamara Laporte wurde ich durch die Distelfliege aufmerksam. Dafür habe ich mich eingetragen, weil ich gemerkt habe, daß ich gerade wieder total Lust auf Farben, Collagen und Kunst habe. Die ersten Aufgaben des Kurses gefallen mir schon total gut. Das ganze Jahr über wird es jede Woche eine neue Aufgabe von unterschiedlichen Künstlern aus der Mixed Media Szene geben. Einige kenne ich noch nicht, einige kommen mir aus meinen Swap & Mailart Zeiten noch bekannt vor. Die Aufgaben werden durch kleine Meditationen oder Übungen begleitet. Die Idee mag ich sehr.
Die erste Aufgabe war ein kleiner Warm Up, einen Collage-Hintergrund gestalten und darauf dann ein Wort, was ich mir für 2015 ausgewählt habe, gestalten. Das habe ich heute gemacht und hatte total Spaß dabei. (Die Anleitung für den Origami Umschlag habe ich hier gefunden)

Willowing Arts Lifebook 2015

Willowing Arts Lifebook 2015

One little Word
Bei Ali Edwards, eine Scrapbookerin, die ich schon seit Jahren im Auge habe, hat mich dieses Jahr der Kurs ‚One little Word‘ angesprochen. Im Prinzip geht es auch da um ein Wort/Thema des Jahres, womit man sich künstlerisch und inhaltlich beschäftigt und auseinandersetzt. Es gibt kleine Aufgaben, Anregungen und Material zum Download.

Weitere Ideen für Neujahrsvorsätze, Intentionen, Ideen und Auseinandersetzungen mit dem neuen Jahr findest du hier:

Hast du Vorsätze oder Pläne für das neue Jahr? Ein Wort/Thema? Nutzt du die Zeit zwischen den Jahren, um zu reflektieren und zurück/vor zu schauen? Oder machst du einfach weiter wie bisher?