Wochenende :: Unterwegs

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Am Freitag nachmittag holten wir die Tochter von der Schule und den Sterngucker vom Kindergarten ab. Der Mann brachte uns zur S-Bahn und fuhr mit den Jungs zurück nach Hause. Ich nahm mit der Tochter von München aus den Zug nach Köln, wo wir durch Zugausfall & -umleitung wegen eines Personenschadens (ein schreckliches Wort) mit zwei Stunden Verspätung gegen 22 Uhr ankamen. Trotz der Umstände war wirklich eine entspannte und freundliche Stimmung im Zug. Die Zugbegleiter verteilten die Geld-Zurück-Formulare, im Bistro gab es freie Getränke. Die Menschen waren unaufgeregt und behielten ihre Freundlichkeit.

Wir checkten nach der langen Reise im Hotel ein und gingen, obwohl wir schon ziemlich müde waren, noch eine Runde spazieren Pokémons fangen (wie gefühlt halb Köln). Das hat tatsächlich grossen Spass gemacht, mit den anderen spielenden Menschen da draussen unterwegs zu sein.

Samstag

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Nach dem Frühstück checkten wir aus und schlenderten gemütlich durch eine der uns empfohlenen Einkaufsstrassen. Wir probierten Klamotten, stöberten durch Läden und fingen unterwegs gleich noch ein paar Pokémons. So verging die Zeit bis Mittag viel zu schnell. Nach einer Runde um den imposanten Dom fuhren wir weiter nach Mühlheim und checkten in unser nächstes Hotel ein. Nach einer kurzen Pause fuhren wir zur Hochzeitstagssause von Familie Theartofconfusion. Die Feier war der Grund unserer Reise. Ganz im Sinne des vortrefflichen Geschmacks von Frau Confusion selbst war das Fest eine Freude für alle Sinne. Die tollste Tischdeko, entspannte Gäste und schmackhaftes Essen. Ich glaube, ich wiege nach diesem Wochenende 3 kg mehr! Liebe Sandra, danke dass wir mit euch feiern durften. Es war uns eine grosse Freude!

Sonntag

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Wir schliefen bis 8 Uhr aus und schlenderten nach dem Auschecken zum ALEX, wo wir uns ein gemütliches Eckchen zum Brunch suchten. Dort verbrachten wir den Vormittag, essend, quatschend, zeichnend, bis gegen 12:30 Uhr unsere Bahn nach Hause fuhr. Die Rückweise war entspannt und unspektakulär. Ich verbrachte meine Zeit damit, meine To-Do-Liste zu organisieren, Ideen aufzuschreiben und mein Mid-Year-Review zu machen. Ich füllte insgesamt 13 A5 Seiten meines Bulletjournals. Gerade sprudle ich vor Ideen und Projekten. Ich fürchte, die Hälfte davon wird wieder liegenbleiben. Seufz. Gegen 19:00 Uhr kamen wir an unserer S-Bahnstation an, wo uns der Mann und die Jungs abholten.

Fazit: Es war ein viel zu kurzes, prall gefülltes, tolles, gut gelauntes Wochenende. Der Tochter und mir hat es in Köln so gut gefallen, dass wir da gern mit etwas mehr Zeit nochmal hinfahren wollen. Die Hochzeitstagssause war genau nach unserem Geschmack. Ich bin immer noch beeindruckt von der Liebe zum Detail und der Kraft, diese ganzen Ideen auch umzusetzen. Chapeau!

Wochenende :: Voll und regenbogenbunt

Ein rappelvolles und regenbogenbuntes Wochenende liegt hinter mir. Ich bräuchte ein weiteres, um mich davon zu erholen. Aber schön war es. Fast ein bisschen, wie im letzten Jahr, nur daß ich diesmal den Triathlon und den Flohmarkt ausliess.

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Es begann am Freitag mit einem Date mit dem Mann. Unserem Monatsdate, was meinetwegen auch doppelt so lange hätte dauern können. Sonst passt die Tochter immer auf die Jungs auf, wenn wir essen gehen. Diesmal war sie nicht da und wir wagten erstmalig das Experiment, die Jungs allein zu Hause zu lassen (den Sterngucker schlafend). Es hat alles super geklappt. Bei unserer Rückkehr schliefen beide Jungs und wir konnten endlich mal wieder Sex haben noch ein bisschen verliebt den Abend ausklingen lassen.

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Samstagsfrühstück. Der Mann war schnell im Supermarkt Semmeln holen, weil nix mehr im Haus war.

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Dann fuhr ich in die Stadt, brachte Laptops zur Reparatur. Hier ein großes Lob an das tolle & freundliche Team von sbs Systemberatung. Ich konnte den Laptop mit einer neuen Festplatte direkt wieder mitnehmen (was einerseits toll war, andererseits musste ich ihn nun den ganzen Tag mit mir rumtragen)

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Ich traf mich mit der Tochter am Marienplatz zum CSD Strassenfest und zur Pride-Parade. Gut gelaunt liefen wir ein wenig in der Pride Parade mit und nutzten die Gelegenheit in der Stadt, um noch ein paar Dinge zu erledigen.

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Völlig erschöpft kamen wir am Abend nach Hause. Die Tochter ging noch zum Nachtflohmarkt. Ich machte mir einen Chia-Kokos-Pudding mit Erdbeerchen aus dem Garten.

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Und spielte mit dem Wolf in der Abendbesonnten Hängematte Uno.

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Am Sonntag packte ich mir eine Brotzeit für Dienst am See.

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Dann fuhren wir Kindergarten putzen. Wir hatten dieses Wochenende Putzdienst.

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Die Jungs fuhren wieder nach Hause, die Tochter und ich zum See. Dort war es rappelvoll. Wir hatten gleich zu Beginn einen Einsatz, der Rest des Nachmittags verlief dann ruhiger. Ich konnte etwas Schwimmen, mit Bekannten ratschen und Arbeiten (ich hatte mir bisschen Arbeit mitgenommen, weil ich gerade so viel zu tun habe).

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Am Abend war ich froh, daß der Mann sich ums Abendessen kümmerte. Ich bin doch etwas platt von diesem Tag & Wochenende.

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Und nun sitzen wir noch bisschen draussen, geniessen die Abendsonne und Zweisamkeit. Schön ists gerade. Sehr.

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Nicht vergessen: Morgen startet nun endlich der kostenlose Mamaheldin Online-Kongress. Jeden Abend ab 19:30 gibt es interessante Interviews mit Frauen über ihre Vision, ihre Berufung, ihre Arbeit als Selbständige und Mutter, ihren Weg und ihre Ängste. Mein Interview wird am 13.7. dabei sein. Wie aufregend!

Wochenende :: Ganz viel Selfcare

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Nachdem der Freitag etwas zäh floss, weil der Sterngucker fiebernd daheim war, konnte ich am Samstag richtig durchstarten. Sterngucker wieder gesund, feste Termine für jede Menge Selfcare standen im Kalender. Nach dem Frühstück fuhr ich durch die verschneite Winterlandschaft zum samstäglichen Schwimmtraining. Zwei Stunden lang auspowern, beste Gesellschaft der anderen Rettungsschwimmer, Kopf frei und Muskeln spüren. Das Training war fordernd, aber wie immer abwechslungsreich. Wir wechselten nach dem Einschwimmen zwischen Sprints (inclusive Kniebeugen), Technik (Rückenschwimmen und dabei einen Wasserbecher auf der Stirn balancieren) und abwechselndem Fokus auf Beinen und Armen. Im zweiten Teil gab es viel Kleiderschwimmen, was immer besonders anstrengend ist, da das Gewicht des Stoffes zusätzlichen Kraftaufwand erfordert. Wir schwammen mit Flossen, tauchten, zT mit verbundenen Augen. (Fotocredit des 1.Fotos: Wasserwacht Steinsee)

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Nach dem Schwimmen kaufte ich mir einen kleinen Mittagssnack im Bioladen neben der Schwimmhalle, parkte das Auto am Bahnhof und fuhr mit der Bahn nach München, wo ich eine Freundin treffen wollte. Es war kalt, aber schön. Wir flanierten durch diverse Geschäfte, besorgten das ein oder andere auf unserem Zettel und genossen die Zeit, uns endlich wieder auszutauschen.

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Unser Ziel war die Jean Paul Gaultier Ausstellung in der Kunsthalle. Die Ausstellung hat uns sehr begeistert. Nicht nur die Modelle des Modekünstlers, sondern auch die Präsentation der abgefahrenen Stücke war sehenswert und extravagant.

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Nach der Ausstellung hatten wir noch Lust auf etwas zu Essen und schlossen unseren Tag traditionell (für unsere Treffen) im veganen Restaurant Max Pett in München ab. Wir hatten beide einen warmen Apfelpunsch, eine Kartoffel-Selleriesuppe (köstlichst!) und einen Rohkostteller mit Salat, Cashewkäse und Leinsamcräckern. So lecker! Danach war nichtmal mehr Platz für Nachtisch.

Durchs Schneegestöber fuhr ich zurück und war gegen 20 Uhr auf dem heimischen Sofa, packte Post aus und fühlte mich rundum wohl.

Sonntag

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Am Sonntag wachte ich mit etwas Muskelkater auf. Wir frühstückten, danach waren die Kinder nicht mehr drin zu halten, denn es hatte weiter geschneit. Während die Kinder draussen rodeln und Schneespielen waren, nutze ich die Stille im Haus, ignorierte die Wäsche und arbeitete ein bisschen meine Projekte auf meiner Liste ab. Zum Mittag waren alle wieder da. Es gab Kartoffelsuppe mit Tofuwürstchen.

draussen

Nach dem Mittag, so hatten wir es versprochen, machten wir einen Spaziergang zum Rodelberg mit den Kindern. Zweimal runterrodeln und Schlitten wieder raufziehen fühlt sich wie ein vollständiger Workout an. Uff. (Immer noch Muskelkater vom Vortag) Immer wieder ereilt uns im Laufe des Tages der Familienkoller. Der Mann träumt von einem Dasein als Eremit und erzählt mir von seinem Traumjob, den er neulich entdeckt hat – Hüter der Roseninsel.

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Später am Nachmittag kam die Tochter und bestand auf einen Mutter-Tochter-Spaziergang. Das ist immer eine gute Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen. Ausserdem hat es nochmal eine andere Qualität, als mit den Jungs und Schlitten unterwegs zu sein. Auf dem Rückweg bog die Tochter noch zu einer Freundin ab, ich bereitete das Abendessen vor, der Mann verabschiedete sich zur Gongmeditation nach München.

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Nach dem Abendessen (Kartoffelsuppe vom Mittag & Avocadobrote) brachte ich die Jungs ins Bett. Das ging recht schnell – waren wohl K.O. vom Rodeln und Draussensein. Danach suchte ich alle nassen Sachen zusammen, machte Feuer, räumte die Küche auf und bereitete dem Mann noch Salat-Gläser für das Mittagessen der kommenden Tage.

Jetzt huschel ich mich noch etwas auf die Couch und lese oder stricke.