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Ein rundes Wochenende

Nach meiner anstrengenden Woche habe ich mich richtig aufs Wochenende gefreut. Zwar hatte ich noch einiges zu arbeiten, das dringendste war aber bereits am Freitag vom Tisch. Das hat mich sehr erleichtert.

Samstag

Am Samstag war ich seit langem mal wieder beim Training. Wegen meiner lädierten Schulter/Arm bin ich es langsam angegangen. Das Training tat mir gut. Beim Schwimmen bin ich ganz im Jetzt. Da wird mein Kopf ruhig. Nur das Wasser, meine Bewegungen und Ich. Zug für Zug.

Nach dem Schwimmen habe ich eine Praxisvermietungsanzeige gesehen und auf dem Rückweg nach Hause direkt ein bisschen geträumt, was wäre, wenn wir uns leisten könnten, diese Räumlichkeiten zu mieten. Ich phantasierte über einen offenen Schreibtreff, regelmässige Kurse und einen Raum zum Kreativ-sein und in Verbindung gehen. Mit dir selbst, mit anderen.

Daheim erwartete mich Post. Meine gedruckten Flyer für den Mai-Kurs waren schon da. Die Flyer hatte ich am Freitag erst zur Druckerei geschickt. Ausserdem kam eine neue Vegan-Box, die ich als Abo zum Geburtstag bekommen habe.

Der Rest des Samstags bestand aus Arbeiten, Rumlungern und Carcassonne spielen. Am Abend haben wir Pizza gebacken. Moah, war die lecker! Destlichen Teig habe ich direkt in vier tellergroße Pizzen ausgerollt und eingefroren. So haben wir unsere eigen Tiefkühlpizza-Basis, wenns mal schnell gehen soll.

Sonntag

Zum Frühstück (und auch sonst) nehme ich am liebsten die schönen getöpferten Kronenkeramik-Teller. Mittlerweile haben wir da eine schöne Anzahl. Die Teller sind schön flach und sehen gut aus. Am liebsten mag ich die goldenen Kronen. Danke, liebe K., dass du uns immer wieder damit beschenkst.

Am Vormittag war ich zu meinem ersten Aktzeichnen. Das ist ein Angebot des Kunstvereins. Regelmässig finden offene Aktzeichenstunden statt, an denen man teilnehmen kann. Das hat mir wirklich Spaß gemacht, und ich habe vor, öfter hinzugehen.

Zum Mittag war ich wieder daheim. Ich habe mir was zu Essen gemacht. Der Sterngucker wurselte draussen rum, der Wolf drinnen. Wir spielten eine Runde Carcassonne und ich buk (backte?) einen Apfelkuchen.

Am Nachmittag begann es vorsichtig zu schneien. Erste Vorboten für die kommende Woche, wo es noch mehr Schnee und Sturm geben soll.

Ich verbrachte den restlichen Nachmittag mit Kleinkramarbeit. Zum Abendessen gab es Spinat bzw Champignons in Blätterteig und dazu frischen Feldsalat aus unserer Gemüseabokiste. Nach dem Abendessen haben wir die Küche ausgeräumt und die Kinder ins Bett verabschiedet. Dann habe ich noch etwas gearbeitet, denn morgen gönne ich mir einen Tag frei, um Zeit mit einer Freundin zu verbringen.

Wochenendbilder sammelt, wie jeden Sonntag, Susanne. Ich frage mich, wie sie die gut beleuchteten Bilder hinbekommen hat. Hier ist das Fotografieren seit Tagen eine Herausforderung, weil das Licht so schlecht ist.

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Juhu, Freitag!

Die Kinder sind im Bett. ich sitze nun hier noch mit dem Mann auf der Couch und lasse den Tag und die Woche ausklingen. Trotz aller An- und Herausforderungen war die Woche doch recht rund. Ich habe es geschafft, gut für mich zu sorgen. Dabei hat mir sehr geholfen, dass ich Ende letzter Woche einen Speiseplan für zwei Wochen aufgestellt habe. So musste ich nicht lange überlegen, was wir kochen, sondern konnte mich am Plan langhangeln und regelmässig gut kochen und essen. Ich habe mir sehr bewusst Auszeiten genommen. Ein Spaziergang, handgeschriebene Briefe, Kalligrafie. Besonders das schöpferische Tun bringt mich schnell zurück zu meiner Mitte.

Erleichterung zum Wochenende

Gegen Ende der Woche wurde es insgesamt leichter. Ich habe jeden Tag sehr fokussiert und effektiv gearbeitet. Als dann alle Druckdatein in Produktion gegangen sind, ist mir eine große Last von der Schulter gefallen. Ich habe immer noch viel zu tun, fühle mich aber nicht mehr so ohnmächtig und unter Druck. Ich organisiere mich gut und strukturiere meine Arbeits- und Freizeit, um mir größtmögliche Freiräume zu schaffen.

Ich konnte mich neben allen Kunden-Projekten sogar um eigene Projekte kümmern. Ich habe Flyer für die Kurse im Mai drucken lassen und die Texte für die Werbung verschickt. Ich habe mich mit Digistore24 vertraut gemacht, um künftig meine digitalen Angebote dort zu hinterlegen. Das vereinfacht mir Arbeitsabläufe bei Bestellungen und spart Zeit. Es ist sehr spannend, Neues zu lernen und sich in eine Sache reinzufuchsen.

Raus aus dem Chaos

Seit den Ferien ist unser Haus in einem Chaoszustand. Mir fehlte bisher die Kraft, mich um einen geordneten Grundzustand zu kümmern. Gestern hat es mich gerappelt und ich habe als ersten Schritt den Weihnachtsbaum abgeschmückt und rausgeschmissen. Jetzt wird hier Platz für neue Energie. Es hat diese Zeit gebraucht. Wir sortieren, ordnen, schmeissen raus, stellen um – wenn auch erstmal nur gedanklich. Es wird wohl noch bis in den Februar rein brauchen, bis hier eine neue frische Energie etabliert ist. Das deckt sich auch mit meinen Erfehrungen aus den letzten jahren. Der Januar zum Einschaukeln, aber Februar dann Frische und Lust auf Neues. Passend dazu gibts in unserem Onlinekurs im Februar das Thema Ordnung.

Am Wochenende möchte ich mal wieder zum Schwimmtraining gehen. Vielleicht schaffe ich es auch zum Aktzeichnen. Das wollte ich schon lange. Ein bisschen Arbeit wird nicht ausbleiben, aber ich bin guter Dinge, dass es ein schönes Wochenende wird. Es gibt neue Inhalte für das Jahr der Möglichkeiten, wofür du dich jederzeit noch anmelden kannst. Am Samstag wollen wir Pizza backen. Darauf freue ich mich auch schon.

Danke für die aufmunternden Kommentare, virtuellen Umarmungen und echte analoge Post. Sie haben mich sehr gewärmt.

Freitagsfüller

Heute habe ich mal wieder Lust, beim Freitagsfüller von Scrapimpulse mitzumachen:

1. Eigentlich habe ich auch Lust, 1000 Fragen zu beantworten.

2. Ich habe einen Leberfleck an meiner rechten Hand(fläche).

3. Spät am Abend sollte ich lieber ins Bett gehen statt in den Bildschirm zu schauen.

4. Einfach mal machen und sehen was passiert.

5. Das Jahr 2017 war zäh, aber auch bunt, innig und lehrreich.

6. Du weisst, dass du alt bist, wenn die eigene Tochter den Führerschein machen will.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, morgen habe ich geplant, zum Schwimm-Training zu gehen und Pizza zu backen und Sonntag möchte ich Aktzeichnen !

 

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Barfuß im Schnee – Wochenende

Unser Wochenende war gefühlt eins ohne aufwändige Termine und komplizierte Logistik. Zwar waren alle abwechselnd irgendwie nicht daheim, aber dennoch hat sich alles entspannt angefühltt. Überhaupt bin ich grad ganz bei mir und ungestresst. Nicht in übermässiger Weihnachtsstimmung, sondern eher still und friedlich. Hin und wieder ploppen Themen auf, aber mein Meer ist gerade ruhig und sanft mit einer gelegentlichen Welle.

Am Freitag kam unsere Gemüsekiste. Das ist für mich immer ein Highlight, denn ich freue mich so sehr an den frischen, natürlichen, unverpackten Sachen. Frische Äpfel, Karotten, Mandarinen, Rucola, Kresse, Rote Beete… Hm. Zum Mittag gab es Risotto mit Bohnen aus dem Garten (die waren eingefroren). Ausserdem hatte ich einen Physiotherapie-Termin mit Fango. Die Tochter brachte aus der Schule mein verspätetes Geburtstagsgeschenk mit: eine getöpferte Müslischale. In der Post kam ein Weihnachtsgeschenk einer Freundin, die ich schon 40 Jahre kenne. Das hat mich sehr berührt.

Die Tochter beschloss spontan mit ihrer Freundin nach Freiburg zu fahren. Von Idee bis Abreise vergingen keine 2 Stunden. Wie aufregend.

Samstag

Der Samstag verlief ruhig. Nach dem Frühstück und einigem Haushaltskleinkram ging der Wolf zur Ensembleprobe. Das Bläser-Ensemble probt gerade für eine kleine Musikeinlage beim Krippenspiel an Heilig Abend in der Kirche. Ich durfte bei der letzten Probe schon einen kleinen Vorgeschmack bekommen. Was ich gehört habe, hat mir gut gefallen. Den Rest des Tages ist er in Hörspielen abgetaucht (die 3 Fragezeichen auf Spotify). Der Sterngucker war auf einer Geburtstagsfeier eingeladen. Der Mann hat eine Post- und Einkaufsrunde gemacht und den Sterngucker da abgegeben und später wieder eingesammelt.

Ich habe den Samstag damit verbracht, mich um fällige Druckaufträge zu kümmern, Weihnachtsgeschenke zu packen, bisschen zu stricken und meinen Newsletter hübsch zu gestalten. Das hat mich eine Weile Zeit und Tüftelei gekostet, aber auch richtig Spaß gemacht, vorallem, wenn ich Lösungen für Probleme gefunden habe. Ich hatte ganz vergessen, wie sehr es mir Spaß macht, mit Code zu spielen (ich kann nicht programmieren, aber etwas CSS und HTML). Naja, jedenfalls ist jetzt mein Newsletter wieder hübsch. Ich habe ja vor einer Weile zu Klick-Tipp gewechselt und mich noch nicht in das Layout eingefuchst.

Zum Mittag gab es Tagliatelle (die der Sterngucker mal Gürtelnudeln genannt hat und die seitdem bei uns so heissen) mit Gemüse. Der Sterngucker brachte von der Geburtstagsfeier einen Webrahmen mit, den er sich ausgeliehen hatte. Damit hat er sich den Rest des Tages beschäftigt. Das war also ein ganz ruhiger, entspannter Samstag. Am Abend begann es zu schneien.

Sonntag

Es ist immer ein schönes Gefühl, aufzustehen und draussen eine weisse stille Welt vorzufinden. Nach dem Frühstück liefen wir alle barfuss durch den Schnee und hatten Spaß dabei. Ich feuerte den Ofen an, um später warm duschen zu können, schrieb noch bisschen in mein Journal und fuhr gegen Mittag zum Steinsee, wo die Wasserwacht-Weihnachtsfeier stattfand. Ein schöner Anblick, der See und seine Umgebung in weiss.

Die Weihnachtsfeier war sehr nett. ich mag die Wasserwacht Community so gern. Auch wenn ich in diesem Jahr nicht sehr aktiv war, hatte ich doch das Gefühl, dazuzugehören und ein Teil zu sein. Ich aß gut (Kürbis-Ingwersuppe & Salat), amüsierte sich mit der Photoshow und dem kleinen Filmchen, was die Jugendlichen am See gedreht hatten. Dann verabredete ich mich spontan noch zu einem kleinen Freundinspaziergang, weil die Feier früher zu Ende war als ich kalkuliert hatte.

Zurück daheim übernahm ich die Jungs und der Mann fuhr zur Gongmeditation ins Yogazentrum. Ich bereitete Abendessen und brachte die Bande ins Bett. Zwischendrin kam die Tochter aus Freiburg zurück. Reichlich müde und erschöpft. Ich werde nun noch ein paar Runden Stricken und dann ins Bett gehen. Morgen habe ich einen MRT-Termin und bin schon etwas nervös.

Andere Wochenendeinblicke gibt es, wie jeden Sonntag, bei Susanne.