• ich

    Mittwochsgedanken

    Mit einigen nicht vorgesehenen Ereignissen und Terminen hat diese Woche ganz schön Fahrt aufgenommen. Ich reagiere sensibel auf Stress. Das bedeutet, dass ich gut auf mich achten muss. Gestern war so ein Tag, da standen mir schon morgens die Tränen in den Augen. Das Gefühl, voll zu sein und jederzeit überzulaufen begleitete mich den ganzen Tag. Entgegen meiner Widerstände war ich Abends dennoch beim Aktzeichnen. Zum Glück, denn das Formen erkunden mit dem Stift, hat mich wieder zu mir zurück gebracht. Ich bin dann zwar wirklich müde, aber sehr viel aufgeräumter wieder nach Hause gefahren. Am Freitag ist unsere Waschmaschine gestorben. Nach Beratung mit dem Mann haben wir uns für…

  • ich

    Januar – So grau, so schön

    Ich bin gerade sehr verzaubert von der reduzierten Farbpalette des Januars. Zwar gibt es auch die himmelblau strahlenden Tage, aber eben auch das alles umhüllende Grau in facettenreichen Schattierungen. Hier und da ein gedeckter Farbklecks. Das Feld in Ocker, die Moose und Flechten. Aber auch Farbfeuerwerke am Himmel. Herrlich! Ich hatte eine angenehm ruhige Woche. Viel Fahrerei, aber ansonsten einen weitgehend selbstbestimmten Rhythmus innerhalb des üblichen Rahmens. Das war sehr wohltuend nach dem anstrengenden Jahresanfang. Was schön war diese Woche Das Gefühl tief in mir drinnen. So eine wohlige sich ausbreitende Sicherheit. So ein sicheres JA! Ein Verbundensein ganz drinnen, auch wenn der Kopf noch Fragen hat. Eine Basis, auf…

  • kreativ

    gestrickt :: Regenbogensocken

    Mein Strickjahr hat mit der Fertigstellung von Regenbogensocken 2017 aufgehört und 2018 begonnen. Aus Sockenwollresten sind unbeabsichtig zwei paar Socken entstanden. Eins, weil ich es so wollte. Das andere, weil ich mich beim zweiten Socken des ersten Paares am Bündchen vertan hatte und so ein zweites Paar mit etwas anderem Bündchen begann. Jetzt habe ich eine Menge Sockenwollreste verbraucht. Das Vernähen der Fäden habe ich mir als Projekt auf die Bahnfahrt mitgenommen. Bei so vielen Farbwechseln ist das Vernähen gefühlt mühsamer als das Stricken selbst. Als nächstes geht es einfarbig weiter.