Allgemein

Zweites Novemberwochenende 2020 – Novembersonnengenuss

Für das Wochenende hatte ich mir eine etwas langsamere Gangart vorgenommen. Trotzdem wollten noch einige Dinge fertiggestellt werden. Deshalb war das Wochenende eine feine Mischung aus Arbeit und Familienzeit. Die strahlende Novembersonne war herrlich für’s Gemüt. Die Woche klingt also deutlich gelassener aus als sie im Verlauf war. Am Montag sind die Ferien vorbei. Mal sehen, was die kommenden Tage bringen.

Was meinen Wochenende gefüllt hat

Juhu, endlich mal wieder Wäsche. Zwei Tage Pause und Mount Washmore war wieder beachtlich gewachsen. Überhaupt hatte ich das Gefühl, das Haus versinkt in Chaos. Ich räume mein Email-Postfach auf, beantworte Mails, schreibe am Buch der Möglichkeiten und schicke es zur Korrektur.

Die Sonne scheint herrlich, deshalb nutzen wir den Samstag für etwas Gartenarbeit. Ein letztes Mal den Rasen mähen, Blumenzwiebeln in die Erde bringen und alte Pflanzen auf den Kompost werfen. Ich habe ein Feuer gemacht, darin haben wir Maroni geröstet. Am Abend wird es nebelig. Die Tochter ist inspiriert vom Adventsbuch aus der Bibliothek und bäckt die ersten weihnachtlichen Plätzchen.

Die Tochter macht sehr schöne Hundeleinen. Auf unserem Spaziergang am Sonntag machen wir Fotos.

Was mich erfüllt hat

Die Novembersonne, frischer duftender Apfelkuchen, die letzten Blumen aus dem Garten als bunten Strauss ins Haus geholt, ein Spaziergang mit dem Mann und einer mit der Tochter, Sonne, die ins Haus scheint und Details in der Küche erhellt und vergoldet.

Was wir gegessen haben

Konsumauszeit

Vor dem Regal mit reduzierten Waren im Supermarkt bin ich schwach geworden. Es gab zum halben Preis Niederegger Marzipan  „Männersache“. Mit Cashewstücken und Salzkaramell. Davon habe ich mir ein mitgenommen, für lecker befunden und nochmal 3 nachgekauft. Von wegen Männersache!

Gelesen

Follower von Gunnar Engel

In dem Teil, den ich gerade gelesen habe geht es darum, wie Gott Mose berufen hat, die Israeliten aus Ägypten zu führen. Gunnar Engel beschreibt, wie Mose diese ganze Berufung eine Nummer zu groß war. „Schick einen anderen“ (2.Mose 4,13). Anhand von persönlichen Beispielen aus seinem eigenen Leben beschreibt er, wie wir diese Aufgaben immer nur mit Hilfe von Gott erledigen können. Wie Gott erst in unseren Schwächen stark werden und wirken kann. Dass manche Sachen ohne Gott nicht zu schaffen sind.

Vegan Oriental von Parvin Razani

Das Buch habe ich vor einigen Jahren von der lieben Sandra (die übrigens gerade ihr Weihnachtsshöppchen eröffnet hat) geschenkt bekommen. Ich habe es mal wieder durchgeschmökert auf der Suche nach Rezeptinspirationen für unseren Speiseplan. Eine Bohnensuppe hab ich gefunden und Börrek mit Kürbis, die wir in den nächsten Wochen mal probieren werden.

Dankbar

Ich bin dankbar für eine weitere Blogteekassengabe und frühe Geburtstgspost von Michaela und Maren. Ich mag es sehr, wenn ich um meinen Geburtstag herum schon Post bekomme und so einige Tage zelebrieren kann.

Wir hatten guten Essen und sassen mehr als einmal wieder als ganze Familie (plus Besuchskind) am Tisch. Die Sonne tat der Seele gut. Meine Hand fühlt sich morgens besser an.


Hat dir der Beitrag gefallen? Wie StrassenkünstlerInnen der Hut, steht hier im Blog eine Teekasse. Nur eben virtuell. Wenn du magst, kannst du mir einen Tee ausgeben. Oder Farben und Papier. Danke für die Wertschätzung <3

2 Kommentare

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.