Eindrücke der letzten Woche

Eindrücke der letzten Woche

In der letzten Woche war ich etwas abgetaucht. Weil alles so viele verschiedene Eindrücke hinterlassen hat, müsste ich mindestens vier Blogposts hierlassen, um von allen Erlebnissen zu berichten. Ich bräuchte eine weitere Woche, um zurück zu finden in den Alltag und mich zu sortieren. Der Montag heute war ein guter Anfang – die Kinder hatten lang (das heisst, sie sind bis 16 uhr in der Schule), ich konnte ungestört arbeiten, mit dem Mann spazieren gehen und mich über die vergangene Woche mit ihm austauschen. Da passiert ja doch einiges in diesen paar Tagen. Bei ihm und bei mir.

Aber wo war ich eigentlich?

Zuerst, am Wochenende, beim Tut-Gut-Festival. Dann, am Montag, bin ich nach einem produktiven Arbeitsvormittag ins Gebetshaus nach Augsburg gefahren und bis Mittwoch morgen geblieben. Die Reise ging von dort aus weiter nach Treuchtlingen zu meiner Kalligrafiekollegin Ute Kreuzer, wo es einen schönen Kalligrafiekurs in kleiner Gruppe gab. Am Freitag bin ich dann zu meinen Eltern gefahren, wo ich mich mit meiner Tochter getroffen habe. Wir verbrachten ein paar beschauliche Stunden in meinem Elternhaus, waren Pilze suchen und Spazieren. Am Sonntag haben wir uns im alten neuen Tochterauto auf den Rückweg gemacht.

Ha! Jetzt mache ich eine Umfrage.

Worüber soll ich zuerst schreiben?

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In der Zwischenzeit habe ich viel gelesen, ein bisschen gestrickt, Briefe geschrieben, geweint, in meiner Art Journaling Bibel gestaltet, schöne Gespräche geführt und oft gut gegessen. Ich habe Listen geschrieben, Podcasts aufgenommen, mich auf meine Kinder gefreut und gearbeitet. Ich habe keinen Vollmondnewsletter verschickt, keinen Onlinekurs gelauncht und den Computer eine zeitlang einfach aus gelassen. Jetzt sortiere ich mich zurück. Mein Schreibtisch versinkt im Chaos von schnell-mal-was-ablegen, nicht-vergessen-Häufchen und zu-bearbeiten-Stapeln. Die Liste mit dringlichen To-Do’s wächst gefühlt täglich um mehr Punkte als ich abarbeiten kann. Der typische ich-bin-zurück-Zustand. Aber ich freue mich auf alles, versuche das Atmen nicht zu vergessen und meine Eindrücke und Erlebnisse nach und nach zu integrieren. Wie war doch mein Monatsmotto? Just be!

Ein Gedanke zu „Eindrücke der letzten Woche

  1. Das sind ja wirklich ganz schön viele Erlebnisse und Eindrücke, die verarbeitet werden wollen. Versuch dich nicht zu stressen und mach alles in deinem Tempo.
    LG, Micha

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