Freitag – Containerkram, Sport und leckeres Essen

Freitag – Containerkram, Sport und leckeres Essen

Heut ist schon wieder Freitag. Jetzt habe ich herausgefunden, wie ich die Emailadressen der TeekassenbefüllerInnen sehen kann. Nun kann ich mich direkt bedanken. Das war für mich schwer auszuhalten, einfach nur zu erhalten, aber nicht meinen Dank persönlich äußern zu können. Ich hoffe, ich habe niemanden übersehen. Deshalb hier nochmal an alle: Ich freue mich über jede Wertschätzung, sei es als Kommentar, Geldbetrag, Post und Email. Das fühlt sich gut an und ist für mich gleichzeitig eine schöne Übung im Annehmen.

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Den Vormittag habe ich damit verbracht, die nächsten Wortfunken Emails zu schreiben und Bilder dafür zu erstellen. Diese Emails machen mir immer noch große Freude. Ich suche passende Zitate, beschäftige mich selbst mit dem Wort und denke mir Fragen und kleine Aufgaben dazu aus. Seit Beginn des Kurses sind schon 39 Wochen vergangen. Das war meine erste Onlinekurs-Idee, die ich umgesetzt habe.

Ausserdem habe ich die Flyer für die nächsten Gongevents des Mannes gebaut. Er hat demnächst ein Multigongbad in Erlangen und eine (kostenlose) Gongmeditation in München. Im April sind wir auch in Dresden zu einer Gongmeditation und einem Workshop. Wenn du also mal Gong schnuppern möchtest, dann schau doch bei dem ein oder anderen Event rein. Und wenn du möchtest, dass der Mann auch in dein Yogastudio kommt (das tut der nämlich), dann kannst du ihn auch kontaktieren.

Zum Mittagessen gab es Spaghetti mit Gemüse aus der Biokiste und dazu einen Fenchel-Orangen-Salat (Fenchel in feine Scheiben schneiden, Orangen filetieren, mit Aceto Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken). Eigentlich stand Linsensuppe auf dem Speiseplan, aber wir hatten vergessen Suppengrün zu kaufen. Die Linsensuppe gibt es morgen. Sie steht gerade auf dem Herd und köchelt schonmal vor.

Am Nachmittag waren wir alle beim Fitness. Ich war schon seit Monaten nicht mehr da, weil ich mich immer so schlapp gefühlt hab. Heute tat es aber richtig gut. Das möchte ich gern wieder öfter machen. Danach wohlig in der Sauna rumliegen. Hmmm. Vorm Sport haben wir noch unseren papiermüll zum Container gebracht. Der steht gleich neben dem Fitness-Studio. Da lag im Container ein Bündel Magazine, und ich meinte zum Mann: „schau, da liegen Magazine zum Auseinanderschneiden für unsere Collagen“. Der Sterngucker kletterte in den fast noch leeren Container und fischte uns die Magazine raus. Es stellte sich heraus, dass es ein Stapel ADAC Reisemagazine mit tollen Bildern war. Soviel zum Thema Ausmisten und Minimalismus. Hihi.

Nach dem Sport waren wir noch Einkaufen und die ausgeliehenen Bücher und Spiele zur Bibliothek zurückbringen. Monopoly Junior* hat uns am meisten Spaß gemacht. Das funktioniert wie das klassische Monopoly, allerdings ist es sehr stark vereinfacht. Das Spiel ist ein großer Rummelplatz, wo verschiedene Attraktionen geboten werden wie Luftballons, Autoscooter, Achterbahn usw. Das entspricht den Straßen im echten Monopoly. Dort kann man dann seine Kassenhäuschen aufstellen und Geld kassieren, wenn jemand auf die Attraktionen kommt. Das Spiel eignet sich für eine große Altersspanne. Der Sechsjährige hatte daran ebensoviel Spaß wie die Sechzehnjährige und natürlich wir.

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Dann gab es ein schnelles Abendessen mit Zutaten für Semmeln und Burger zum Selberbelegen und den Resten vom Mittagessen.

Ich freue mich sehr, sehr über die interessanten Kommentare unter den letzten Blogposts zu meinem Gedankenfäden. Ich könnte jeden einzelnen davon weiterspinnen und würde liebend gern mit euch in der Runde sitzen und philosophieren.

Am Wochenende steht ein Tag der offenen Tür in der Wolfsschule an und Familienzeit. Vielleicht auch ein bisschen Geburtstagsvorbereitungen.

 

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Wie beim Frisör das Sparschwein oder bei StrassenkünstlerInnen der Hut, steht hier im Blog eine virtuelle Teekasse. Wenn du magst, kannst du mir einen Tee ausgeben. Oder Farben und Papier.

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