Wochenpotpourri

Wochenpotpourri

Am Montag wollte ich vom Wochenende schreiben. Am Dienstag vom Montag und vom Wochenende…. Haha, so geht das immer weiter. Manchmal fehlt ein Zeitslot, manchmal Worte, manchmal Muße. Deshalb ein kurzes Lebenszeichen. Mir geht es gut. Ich bin ein wenig müde, bin aber guter Dinge. Draussen ist es ganz schön abgekühlt. Wir haben wechselhaftes Wetter und viel Regen.

Der Garten erfreut mich ebenso wie die Post im Briefkasten. Ich habe lange keine Briefe mehr bekommen, jetzt haben wieder liebevolle Worte zu mir gefunden – wie schön! Letzten Freitag war ich nach meiner Elternarbeitszeit an der Tochterschule (Vorabitur-Aufsicht) ein bisschen mit der Tochter in der Stadt bummeln, was mir sehr gefallen hat. Dabei habe ich mir ein T-Shirt und ein schönes Leinen-Oberteil beim Muji gegönnt. Ich mag es, wenn jetzt die Regenbogenflaggen hängen. Das sieht so schön aus. Können die nicht immer wehen?

Am Wochenende war ich mit den Jungs schwimmen und habe sogar gebacken. Einen Stachelbeerkuchen mit Baiser. Unser Stachelbeerbusch ist so voll! Ansonsten stricke ich ein bisschen an meinem Tuch (das möchte ich ja bis Monatsende fertig haben), lese und arbeite viel. Ich träume manchmal nachts schon von meinen Aufgaben, soviel liegt an. Und nun ist schon wieder Wochenende.

Bei einer Freundin war ich im Garten Johannisbeeren pflücken. Daraus habe ich Marmelade gekocht. Die künftige Sternguckerschule hat mich angefragt, ob ich im kommenden Schuljahr für den Nachmittagsunterricht etwas anbieten möchte. Das klingt spannend! Mal sehen, was dabei rauskommt.

Der Juli noch bunt und voll. Das Schuljahr geht dem Ende zu. Der Wolf wird nächste Woche zur Klassenfahrt fahren. Mit dem Fahrrad zum Chiemsee. Der Sterngucker zählt die Tage im Kindergarten. Da gibt es noch ein Schulfest, eine Kindergartenübernachtung (im Zelt) und letztendlich die Verabschiedung aus unserer Kindergartenzeit. Jetzt, wo ich das so schreibe, wird mir doch etwas sentimental zumute.

Gleich danach fahren wir in den Urlaub – wir hüten wieder das Haus von Freunden in der Nähe von Freiburg. Ganz in der Nähe der Gemeinde, wo der Mann und ich geheiratet haben und wo die Plazentas der Jungs begraben sind. Irgendwie sind wir dort auch ein bisschen zu Hause. Für unseren Urlaub sammeln wir jetzt schon Ideen, was wir alles unternehmen und erleben wollen. Dafür hängt eine SommerIdeenListe an unserer Pinwand.


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