Gelesen: Robin Hobb – Des Königs Meuchelmörder

Gelesen: Robin Hobb – Des Königs Meuchelmörder

Die Übung, sich auf den Mittelpunkt des eigenen Selbst zu konzentrieren, ist einfach. Man hört auf, daran zu denken, was man vorhat zu tun. Man hört auf, dran zu denken, was man gerade getan hat. Sodann hört man auf , daran zu denken, daß man aufgehört hat, an diese Dinge zu denken. Ist dieser Zustand erreicht, findet man das Jetzt, die Zeitm die unendlich währt und in Wirklichkeit die einzige Zeit ist. An jedem Ort hart man endlich Muße, man selbst zu sein.

Das klingt wie eine wunderbare Anleitung zur Meditation. Ich habe im Sommer nun endlich auch den zweiten Teil der Weitseher-Trilogie zuende gelesen. (Hab mich doch getraut) Nun liegt der dritte Band schon eine Weile angefangen hier, aber ich habe noch so viele andere Sachen zwischengeschoben. mal sehen, wann ich zu ihm zurückfinde.

3 Gedanken zu „Gelesen: Robin Hobb – Des Königs Meuchelmörder

  1. Mich macht das Buch mit dem ständig leidenden Hauptcharakter immer ein bisschen depressiv. Deshalb habe ich meine Robin-Hobb-Bücher inzwischen verkauft. Aber das Zitat klingt gut, sehr Buddhistisch.

    Gruß,
    Alexander :-)

  2. Das ist eine wunderbare „Anleitung“ zur Meditation. Und es bringt die „Schwierigkeit“ ziemlich genau auf den Punkt.
    Was koche ich heute? Soll ich erst die Dusche putzen oder e-mails schreiben? …

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