Ein beschauliches Wochenende liegt hinter mir

Ein beschauliches Wochenende liegt hinter mir

Ein paar banale Einblicke in ein durchaus ruhiges Wochenende ohne den Mann. Die Kinder waren weitgehend sich selbst überlassen, sodass hier jeder vor sich hingruschelte. Nur abends trafen wir uns in der warmen Küche am Feuer und bei gedecktem Tisch.

Wochenende

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Chaos ignoriert und am Adventskalender für den Wolf gewerkelt während der Wolf im Garten ein Lager mit seinen Freunden gebaut hat und am Nachmittag im Bergtierpark war.

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Meinen Kleiderschrank aufgeräumt und Kürbiscurry für das Abendessen gekocht.

Am nächsten Morgen beim Frühstück gestrickt.

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Danach den ganzen Tag genäht, Elternarbeit für die Schule erledigt und es mir gemütlich gemacht. Draussen war den ganzen Tag Nebel und kaltnassgrau.

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Den Abend mit einer Aufräumrunde, Restesuppe (Curry und Reis mit ein paar neuen Zutaten zu Suppe) und Feuer beendet.

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Und du so?

Bemerkenswertigkeiten

Ausserdem fiel mir neulich auf, wie krass doch unser Körpergedächtnis ist. Also die Erinnerungen und Dinge, die unser Körper nicht übers Gehirn, sondern übers Nervensystem speichert. Auch nach vielen Jahren weiss ich noch genau, wie sich Menschen anfühlen, wenn ich sie in den Arm nehme. Wie sie sich anfühlen. Ich hatte einen Traum, der sich auch nach dem Aufwachen noch sehr lebendig anfühlte und mich zu dieser Erkenntnis trieb :-)

Ich habe mich sehr über die liebe Post einer Leserin gefreut, die mir eine Flow geschickt hat, einfach, weil sie beim Lesen an mich dachte. Das ist soo lieb. Danke!

Das Nähbüchlein reist zu Tina. Der treue Random Number Generator hat das Los gezogen.

 

2 Gedanken zu „Ein beschauliches Wochenende liegt hinter mir

  1. Klingt nach einem tolle Wochenende!
    Bin immer beruhigt, dass auch in anderen Familien die Kinder „sich selbst überlassen werden“. Kenne so viele Eltern, die selbst mit ihren 2. Klässlern noch auf dem Spielplatz sitzten und das hier in der Provinz. Aber sich gleichzeitig beschweren, dass ihnen die Zeit fehlt und ihre Kinder sooo stressig sind. Natürlich dürfen deren Kinder auch nicht zu uns, weil sie hier zu viel gefähliche Freiheit genießen.

    Liebe Grüße,
    Helena

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