Pfingstmontagstreiben – wmdedgt

Pfingstmontagstreiben – wmdedgt

Was machst du eigentlich den ganzenTag (wmdedgt) fragt Frau Brüllen immer am 5. eines Monats. Gestern war Pfingstmontag, und wir haben Ferien. Deshalb setzt sich so ein Tag natürlich anders zusammen als sonst.

Am Morgen

Ich konnte überraschend bis 8:30 Uhr ausschlafen. Das Wetter war bedeckt, sodass ich es gemütlich fand, bei Kerzenschein zu Frühstücken. Währenddessen fiel mir ein, daß ich ja 10:00 Uhr ein Telefondate mit Jana hatte. Sie ist meine Seelenzentrierte Coaching. Bei jedem Termin (alle 14 Tage) bringe ich ein Thema mit. Diesmal wollte ich meine anhaltende Erschöpfung ansprechen.

Bis zum Telefonat war noch Zeit, Wäsche abzunehmen und zu falten. Ich zog mich dann in mein Büro zurück, wo ich in Ruhe telefonieren konnte. Das Telefonat war tief und intensiv. Das spannende am SZ Coaching ist, dass wir die Themen nicht zerreden, sondern immer über das Spüren, über den Körper gehen. Das ist viel tiefer als die intellektuelle Ebene. Ich bin jedesmal wieder überrascht, welche Bilder und tiefe Weisheiten aus mir selbst herauskommen. Denn davon geht das SZ Coaching aus: Alles ist bereits in mir.

Am Mittag

Nach dem Telefonat musste ich mich erstmal wieder ein bisschen fangen. Ich erzählte dem Mann vom Coaching und begann dann, unser Mittagessen vorzubereiten. Es gab Kartoffeln, Blumenkohl und Bratlinge.

Am Nachmittag

Nach einer kleinen Verdauungspause fuhr ich zum Fitness-Studio. Unterwegs lieferte ich die Tochter bei einer Freundin ab. Normalerweise steckt meine Mitgliedskarte immer im Auto, sodass ich sie griffbereit habe. Doch jetzt war sie weg. Nach einigem Suchen entdeckte ich sie in einem der zahlreichen Fächer im Auto. Diese Jungs! Ich schwitzte knapp 2 Stunden im Fitness herum. Zuerst mit meinem Trainingsplan an den Geräten, dann eine Runde in der Sauna. Das war gut, aber ich war danach sehr muskelschlaff. Auf dem Rückweg im Auto kam mir noch eine Kursidee wieder, die ich schonmal hatte, die mir aber entfallen war.

Am Abend

Zuhause wechselte ich den Mann ein. Jetzt war seine Zeit im Fitness, ich hatte die Jungs. Der Sterngucker war mit dem Nachbarsjungen unterwegs. Der Wolf langweilte sich. Wir spielten ein paar Runden Kartenspiele, dann machte ich Abendessen (Bratkartoffeln & Salat). Nach dem Abendessen kam der Wolfsfreund und beendete seine Langeweile. Sie verabredeten sich spontan für eine Übernachtung. Der Wolf packte seine Sachen und verschwand. Wir brachten den Sterngucker ins Bett. Die Tochter meldete sich und wollte bei ihrer Freundin übernachten. So hatte ich Zeit mit dem Mann, der nach dem Abendessen zurück war, noch etwas auf der Couch zu flätzen, ein bisschen zu lesen und zusammenhängende Gespräche zu führen. Um 21 Uhr fielen wir allerdings müde ins Bett. Nix mehr los mit uns.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.