• _Ferien

    Ostern 2021

    Hier hat das Leben zwischen Kursen und Ferien schon wieder Tempo aufgenommen. Ein paar Osterbilder möchte ich dennoch zeigen. Als Erinnerung für mich selbst. Unser Osterfest war klein, ruhig und familär. Das Wetter zeigte sich wider Erwarten noch sehr schön, wenn auch kalt. Der angesagte Regen blieb aus, so konnten wir im Garten Nester suchen. Waldspaziergang mit einer Freundin. Die Buschwindröschen blühen – Kindheitserinnerungsblüten. In der Kirche lagen kleine Hoffnungspäckchen aus. Nach dem Einkauf im Bioladen habe ich mir eins mitgenommen. Erstaunlich, wie so kleine Gesten das Herz erfreuen können. Am Gründonnerstag habe ich Pita Brote nach dem Rezept von Veronika Smoor gebacken. Der Mann hatte mir einen kleinen Rotwein…

  • _Alltag,  _Ferien

    Tausend Geschenke – Montagsgedanken

    Die letzten Sommertage vergingen wie im Fluge. Es ist doch etwas anderes, wenn die Kinder da sind, der Rhythmus sich so vielen Bedürfnissen fügt. Nun ist auch der Sterngucker wieder von seinem Oma-Ausflug zurück. Ich fühle mich, als hätte ich keine Ferien gehabt, als bräuchte ich Urlaub. Die Wochen waren innerlich anstrengend, ein stetes Ringen um meine Stabilität. In den letzten Tagen geht es mir ganz gut. Ich fühle mich wieder mehr in meiner Mitte, verbunden und in meiner Kraft. Nein, einen Marathon könnte ich nicht laufen, aber den Alltag bewältigen ohne mich zu fühlen, als würde ich nichts schaffen. Nach dem schönen Restaurant-Abend mit dem Mann habe ich wieder…

  • _Ferien

    Kleines Glück

    Die Tage schwanken zwischen Traurigkeit und Rastlosigkeit, aber auch großem Glück und innerer Ruhe. Ich werkele im Garten und koche aus den wenigen Gartenschätzen leckeres Essen. Wie zb die Karotten-Tomatensuppe nach Soulemama, die ich dann im Schatten auf der Terrasse geniesse. Heissen Tagen folgten Regenschauer und Abkühlung. Jetzt wird es wieder warm. Wir arbeiten viel, denn jetzt folgen die Aufträge, die sich durch die Corona-Pause verschoben haben oder liegengeblieben sind. Familienglück Ich habe mich über den Sohn gefreut, der Heimweh hatte und sich traute, den weiten Weg von Oma allein mit der Bahn hierher zu kommen. Ein mutiges erstes Mal, ein über sich Hinauswachsen und Großwerden. Nun ist der fast…