Fundraising

Muttertag, Fitness und Fundraising

Ende April habe ich angefangen, an meiner Fitness zu arbeiten. Mein Ziel ist es, meine Kondition zurückzubekommen, meine Körpermitte und meinen Rücken zu stärken und später auch Muskeln aufzubauen, weil ich Muskelarme toll finde. Schon immer. Als Teenagerin habe ich mir Fitnesszeitschriften gekauft und Muskelfrauen und -männer bewundert, aber nie einen Weg gefunden, selbst eine zu werden. Da fehlte es mir an Anleitung und Führung.

Später, als ich Kinder hatte kamen die Muskeln von selbst. Durch das Tragen und Kind auf dem Arm halten. Das war aber ziemlich einseitig und tat dem Rest des Rückens nicht immer gut. Jetzt sind die Kinder groß, ich trage sie nicht mehr. Ha, wie auch. Die sind mir bald so über den Kopf gewachsen, dass sie MICH tragen können. Meine Kraft ist zurückgegangen. Die hole ich mir wieder.

Also habe ich mir eine Fitness-Coach gesucht. Die @bellawhitehazelnut, wir kennen uns schon viele Jahre übers Internet und haben uns auch schon persönlich getroffen, hat mir einen Trainingsplan zusammengestellt, den ich jetzt alle zwei Tage rocke. Noch bin ich motiviert, komme ordentlich ins Schwitzen und habe echt Freude daran, auch wenn ich am Tag danach noch mit Muskelkater herumlaufe.

Every Mother Counts

Die Organisation Every Mother Counts hat gerade eine Fitnesschallenge mit Lesley Ann Brandt laufen, bei der es um Fitness und Fundraising geht. Ich habe mit dem #teammaze angeschlossen und möchte helfen, die Spendensumme zu erreichen. Auf ihrem Instagram-Account teilt sie gemeinsam mit ihrem Trainer kleine Workout-Routinen.

„Almost all global maternal deaths are prevented by ensuring women have access to qualityrespectful, and equitable maternity care. Too few women have the access they need.“

Am Wochenende ist Muttertag. Mütter sind stark und mutig, gehen durch so viele Veränderungen mit einer Schwangerschaft, während der Geburt und dann der Mutterschaft. Alle werdenden Mütter sollen Zugang zu Gesundheitsfürsorge und Hilfe während und nach der Schwangerschaft haben. Hätte ich nicht die medizinische Versorgung gehabt, die mir zuteil wurde, hätte ich die Geburt des Sternguckers sehr sicher nicht überlebt.

Meine Bitte: Hilf mit, dieses Projekt zu unterstützen.

Du kannst über meine Fundraising-Seite spenden (mein Ziel ist es, 500 Euro für die Organisation zusammen zu bekommen) oder, wenn du keine Kreditkarte hast (geht leider nicht anders), dann nutze meine Teekasse mit einem entsprechenden Kommentar, dass die Spende für Every Mother Counts sein soll. Dann überweise ich die Summe an das Projekt.

Ja, ich spende für Every Mother Counts

 

 


Hat dir der Beitrag gefallen? Wie bei StrassenkünstlerInnen der Hut, steht hier im Blog eine Teekasse. Nur eben virtuell. Wenn du magst, kannst du mir einen Tee ausgeben. Oder Farben und Papier. Danke für die Wertschätzung <3

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