gedankengut

Podcast Nr.10 :: Ein Gespräch über natürliches Lernen

Dieser Tage haben wir lieben Besuch aus Teneriffa. Zwischen all den Sommerfreuden und viel Wassermelone hatten wir Zeit, einen kleinen Podcast aufzunehmen. Viel Spaß beim Hören!

PS: Wer entdeckt den Wolf, wie er ruft: „Mama, Spiderman!“ ;-)

Gedankengut
Podcast Folge 10 – Ein Gespräch über natürliches Lernen

Ein kleines Gespräch mit Silke von Roh macht froh, wie die Ernährungsumstellung ihr ganzes Leben beeinflusst und verändert hat. Speziell geht es um natürliches Lernen.

Die darin erwähnten Links zum weiterlesen:

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4 Kommentare

  • Amala Krähenfeder

    hey ihr zwei :) klingt, als hättet ihr viel spaß beim aufnehmen gehabt :)
    vielen dank für die ganzen tollen impulse, die ich mitnehmen durfte.
    und ich hab natürlich den spiderman-ruf gehört *hihi*

  • Katharina

    Danke für diesen besonderen Podcast. Er kommt für mich ganz genau im richtigen Moment. Eure Berichte und Ansichten klingen nun schon einen ganzen Tag in mir nach und vertreiben so manchen Zweifel. Was mich noch interessieren würde:
    – Sind Eure Kinder zufrieden mit Eurer Entscheidung, wie sie lernen sollen? Oder äußern sie manchmal den Wunsch, in eine Regelschule zu gehen?
    – Habt Ihr Widerstand/Unverständnis gegenüber Eurer Entscheidung in der eigenen Familie und im engeren Freundeskreis erlebt? Wie seid Ihr dem begegnet?
    Alles Liebe, Katharina

  • Micha

    Nun habe ich den Podcast endlich gehört (leider kann ich die MP3-Datei nur am PC hören). Herzlichen Dank für die sehr inspirierende Folge! Ich ertappe mich auch immer wieder dabei, dass ich ungeduldig werde, was die Lernfortschritte in manchen Bereichen betrifft und werde mich nun doch entspannter zurücklehnen. Danke!
    LG, Micha

  • Henriette

    Danke für den interessanten Podcast. Es hat Spaß gemacht, Eurem Gespräch zuzuhören.

    Mich würde interessieren, wie Ihr die deutsche Schulpflicht nun tatsächlich umgangen habt.

    Ansonsten schreibe ich mal meine Gedanken unsortiert auf:
    Ich könnte mir vorstellen, dass es auf das Temperament eines Kindes ankommt, welche Form des Lernens am besten ist. Natürlich bin ich dafür, den richtigen Zeitpunkt abzuwarten. Ich selbst wäre z.B. gern mit vier Jahren zur Schule gegangen und war dann später zumindest von der Intelligenz her meinen Klassenkameraden weit voraus, weil ich erst mit fast sieben eingeschult wurde.

    Schule heißt ja nicht nur, dass in einem bestimmten Alter vorgegebene Themen bearbeitet werden. Schule heißt ja auch, andere Kinder im gleichen Alter und/oder mit ähnlichen Interessen zu treffen, zusammen spannende Projekte zu machen, auf dem Schulhof zu spielen.

    Zuhause stand ich mit meinem Interesse an Mathe und Naturwissenschaften ganz alleine, in meiner Familie sind alle mehr in Richtung Medizin und Soziales geneigt. In der Schule wurde ich viel mehr in Richtung meiner Neigungen gefördert, als meine Familie das je gekonnt hätte. Dass ich zusätzlich Zeug lernen musste, das mich nicht so sehr interessiert hat, hat mich nicht gestört. Ich hatte Spaß am Lernen an sich. Ich habe gern Aufgaben erledigt, mir auch gern Mühe mit der Äußeren Form gegeben, wenn mich der Inhalt gelangweilt hat.

    Heute wird ja auch so viel gejammert, dass die Kinder oft schon lesen, schreiben und rechnen können, wenn sie in die Schule kommen und sich dann dort oft langweilen, was wieder andere Probleme mit sich bringt.
    Dabei zeigt das doch nur, dass die Kinder es sich aneignen, wenn sie die Bereitschaft und das Interesse haben.

    Das Thema beschäftigt mich gerade sehr, weil mein großes Kind nächstes Jahr eingeschult wird. Bisher fragten wir uns: Auf welche Schule soll es gehen? JÜL oder nicht? Mit Hort oder ohne?
    Dank Euch frage ich mich jetzt auch noch: Schule oder nicht? Und wie geht das rechtlich überhaupt?
    Von zeitlich und finanziell mal ganz zu schweigen.

    Bin auf Antworten und weitere Gedanken gespannt.

    Liebe Grüße,
    Henriette

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