Jahresrückblick 2018

Jahresrückblick 2018

Das Jahr war reich, turbulent und emotional. Es gab viele Hochs und schöne Momente, aber auch Tiefs, Wut und Trauer, Sorge und Angst. Die erste Jahreshälfte war kraftvoll und geschäftig, die Monate jedoch immer ein Ausloten zwischen den Bedürfnissen aller Familienmitglieder, Arbeit und Freiräumen.  Ich habe viel gelernt, wurde reich beschenkt und wurde mehr als einmal mit meinen Schatten konfrontiert. Ich habe viel geweint, aber auch gelacht und mich ganz gefühlt. Da war Verbundenheit, aber auch Distanz. Ich war oft hilflos, dann wieder stark und kraftvoll. Es gab viel zum Nachdenken und Erforschen, immer Dankbarkeit und viel Vertrauen. Auch Sorge und Luftanhalten bestimmten einige Monate. Wir hatten aber auch Sonne und Leichtigkeit, viel Frischluft und tiefe Beziehungen.

Insgesamt bekommt das Jahr von mir 7 von 10 möglichen Punkten auf der Skala.

Die vorwiegenden Themen, mit denen ich mich beschäftigt habe bzw. die sich durch mein Jahr zogen waren Balance, Zwischenräume, Angst, Wut, Trauer, Vergebung, Ohnmacht/Mitmacht, Glaube, Spiritualität, Selbstfürsorge und Sicherheit (was auch immer das ist).

Reisen

Ich beginne mit den Reisen. Anfang des Jahres war ich mit dem Mann für ein paar Tage in Österreich – das war die Einläutung unseres Geschäftsjahres, unsere Jahresklausur für unsere gemeinsame Firma.

Die meisten Reisen, die ich dieses Jahr gemacht habe, waren Weiterbildungen (siehe unten) und Familienbesuche (was ja auch schon immer eine Reise durch halb Deutschland ist). Meine Urlaubs-Reisen führen mich immer wieder an die Ostsee. So war ich mit einer Freundin auf Hiddensee und im Sommer beim Frauencamp. Auf Hiddensee bin ich zum ersten Mal im Leben Wassertaxi gefahren. Das hat herrlich im Bauch gekribbelt.

Wir haben Urlaub dahoam beschlossen, was  sehr schön war. Dafür genossen wir kleine gemeinsame Tages-Ausflüge.

Im November war ich mit meinen ältesten Freundinnen in Oybin und im Dezember für zwei Tage im Gebetshaus Augsburg.

Weiterbildung, Kreatives, Handarbeit

Im vergangenen Jahr habe ich viel gewerkelt und gelernt, mich fortgebildet und weiterentwickelt. Letzteres nicht nur in Kursen. Für mich bedeutet Kurse besuchen aber auch immer Austausch, Gemeinschaft und Verbindung. Alles zusammen sehr wertvoll.

  • Im Januar war ich beim Dharmatraining Refresher. Wir haben uns 2 Tage intensiv mit dem Thema Trauer auseinandergesetzt und gelernt, einen eigenen Kurs zu diesem Thema aufzusetzen und damit in die Welt zu gehen. Das waren sehr schöne innige Tage in meiner yogischen Gemeinschaft.
  • Bei Carla Sonheim habe ich erneut einen Onlinekurs mit Lendon Noe mitgemacht. Ich mag ihre Kurse und Arbeiten sehr gern.
  • Der Trajans-Online-Kurs von Yves Leterme fand im Frühjahr statt. Ich habe es nicht geschafft, alle Lektionen zu üben, habe mir aber die meisten Videos dazu angeschaut und auch hier einiges über die Herangehensweise gelernt. Der Kurs hat mir gut gefallen.
  • Im April bin ich nach Salzburg zum Breakthrough-Day mit Karin Wess und Petra Lehner gefahren. Das war auch ein schöner Tag mit interessanten Einsichten und Aha-Erlerbnissen. Ich stöbere immer mal wieder durch meine Aufzeichnungen und freue mich über neue Werkzeuge, die ich für mein Business-Mindset an die Hand bekommen habe.
  • Die Schön-Konferenz fand im Juni in Augsburg statt. Dort habe ich interessante Vorträge und Darbietungen gesehen, die noch lange in mir nachklingen. Auch auf diese Notizen und Erkenntnisse greife ich immer wieder zurück.
  • Mit dem Mann war ich Anfang Juni auf einem Tages-Seminar mit Hermann und Kerstin Scherer. Die Zeit mit dem Mann auf einem Seminar zu verbringen erinnerte mich an unsere Kurse früher. Dieses Gemeinsamsein hat mir sehr gut getan.
  • Ende Juni war ich im Naudererhof. Dort wollte ich eigentlich mit dem Mann hin. Statt ihm hat mich spontan eine Freundin begleitet. Das waren vier leichtfüßige Tage mit Sigrid Artmann und ihrer Schrift Bold Beauty. Was hatten wir ein Spaß mit der Gruppe! Die Tage mit der Freundin haben sich ein bisschen angefühlt, wie eine Klassenreise früher. Abends im Bett liegen und stundenlang quatschen.
  • Im Sommer war ich beim Frauencamp mit anderen Frauen mutig. Wir haben mit unseren Schattenseiten gearbeitet, haben uns unseren Ängsten gestellt und miteinander getanzt. Wir hatten leichtes Spiel und tiefe Rituale, Gespräche, Lachen und Tränen.
  • Im Oktober bin ich einer Einladung von Ute gefolgt und habe an einem Kalligrafiekurs mit Torsten Kolle zum Thema Bastarda teilgenommen. Das hat mir unglaublich viel Freude bereitet. Ich habe es aber noch nicht geschafft, darüber eine Zusammenfassung zu schreiben.
  • Gleich danach habe ich meinen Geburtstag mit Sandra bei einem Kurs „Accidents will happen“ mit Yves Leterme verbracht. Auch dieser war voller Freude und Eintauchen ins Tun. Das tat mir gut.

Ich habe auch den Lifebook 2018 Kurs bei Tamara Laporte gebucht und die ein und andere Lektion angeshaut, aber keine wirklich zu Ende gemacht. Es fehlte Zeit, Muse und Raum. Es waren aber wirklich schöne Inspirationen dabei, die sicher zu einem anderen Zeitpunkt in meine Arbeit einfliessen werden.

Anfang des Jahres habe ich begonnen, für ein Bibelschreibprojekt zwei Psalmen zu schreiben. Das Projekt ist umfangreicher als ich es anfangs eingeschätzt hatte, weshalb sich meine Arbeit auch über das ganze Jahr hingezogen hat (und noch immer nicht fertig ist). Zum Schreiben einer solchen Arbeit brauche ich viel Ruhe und ein bestimmtes Setting. Das musste ich mir im Laufe des Jahres immer mal einrichten, indem ich die ganze Familie zur Oma wegschickte und selbst daheim blieb.

Ich habe einiges in meinem Skizzenbuch gezeichnet, war beim Aktzeichnen, habe Collagen angefertigt und Kalligrafien geschrieben.

Auf meinen Stricknadeln sind fünf Sockenpaare und eine Strickjacke entstanden, am Ende des Jahres habe ich ein gesticktes Kissen fertiggemacht und genäht, was ich zu Weihnachten verschenkt habe.

Finanzen

Finanziell verlief auch dieses Jahr sehr schwankend und schwerfällig. Wir machen das jetzt wie Unternehmen und geben uns Budgets für einzelne Themen (Auto, Krankenversicherung, Anschaffungen, Haus ect.). Ist es aufgebraucht, fällt die Anschaffung in die nächste Zeitperiode. Ausserdem zahlen wir unsere Familieneinkäufe in bar auch mit einem festen Wochenbudget. Dort legen wir Anfang der Woche 120 Euro hin, mit denen wir die Wocheneinkäufe bestreiten. Wenn eine Person abwesend ist, kommt entsprechend weniger in die Kasse. Einzig die Biokiste läuft noch direkt über mein Konto. Das verschafft uns viel mehr Transparenz und ist weniger abstrakt, wie Zahlen am Computer oder Handy, die unseren Kontostand zeigen.

Unsere teuersten Ausgaben waren, wie immer, das Schulgeld für die Kinder und der Hauskredit. Ausserdem der Führerschein für die Tochter und Trompetenunterricht für den Wolf. Das Motorrad der Tochter und ein Teil der Führerscheinkosten haben die Großeltern vorgeschossen.

Sport und Gesundheit

Mein Anker in diesem Jahr war immer wieder der Mittwoch-Abendliche Sensory Awareness Kurs. Nicht immer bin ich gern hingefahren, aber immer aufgeräumt wiedergekommen. Diese Körperarbeit bringt mir immer wieder auf faszinierende Art und Weise Erkenntnisse über mich selbst.

Mich aufzuräumen, Dinge zu klären und sichtbar zu machen, dabei hat mir auch das Seelenzentrierte Coaching bei Jana geholfen. Nach einem Jahr gemeinsamer Arbeit habe ich das im März beendet, im Herbst aber nochmal zwei für mich wichtige Sessions gehabt.

Meine Schleimbeutelentzündung/Sehenreizung in der Schulter schleppe ich noch immer mit mir herum. Sie ist nicht schlimmer geworden, aber auch noch nicht weg. Das scheint etwas langwieriger zu sein. Ich tröste mich mit dem Zitat von Pema Chödrön „Nothing ever goes away until it teaches us what we need to know.“ Dafür sind die Adduktoren-Schmerzen weg. Ich kann wieder im Schneidersitz sitzen und schmerzfrei meine Beine auseinanderfallen lassen.

Meine sportlichen Aktivitäten waren auch in diesem Jahr noch relativ eingeschränkt. Ich war immer mal wieder mit einer Freundin im Fitness-Studio und in der Sauna. Viel öfter war ich jedoch Spazieren, was mir wirklich gut tut. Beim Schwimmtraining war ich ebenso selten wie beim Sport, dafür war ich im Sommer oft im Steinsee schwimmen und mehrmals sogar in der Ostsee.

Mir wurde ein Weisheitszahn gezogen. Dafür hatte ich großen Respekt, die OP verlief aber unkompliziert. Die Wunde verheilte gut. Wir waren alle ziemlich gesund. Hier mal ein bisschen Fieber oder Bauchweh, da mal eine Erkältung, aber nichts, was mir besonders in Erinnerung geblieben ist.

Der Sterngucker hatte unterm Jahr mal einen kleinen Lauf mit Unfällen. Da hat er sich mit dem Schnitzmesser ins Knie geschnitten. Das musste genäht werden. Zwei Tage später hat er sich den Zeh am metallenen Fussabstreifer aufgeschnitten. Als der Schnitt verheilt war, ist ihm ein Brett auf den Zeh gefallen. Der Fussnagel wurde blau und begann sich zu lösen (das zweite mal schon. Sowas hatten wir schonmal). Dann stieg ihm der Wolf mit dem Stollenschuh beim Fussballspielen drauf und der Nagel zersplitterte sehr dramatisch mit viel Blut. Das musste aber nicht weiter behandelt werden. Heute hat der Sterngucker einen neuen Zehennagel und alles ist längst wieder gut.

Die Jungs hatten mehrmals Läuse. Die letzte Behandlung habe ich gerade gestern abgeschlossen. Der Wolf hat in den letzten Monaten immer mal wieder Kopf- und Bauchweh, ich seit Oktober Angstsymptome (die sich aber schon verändert haben). Insgesamt bin ich dankbar, dass wir alle die meiste Zeit doch recht fit und gesund sind.

Familie, Kinder, Mann

Dieses Jahr war ein Jahr der Veränderungen. Die Tochter hat ihre mittlere Reife gemacht und ihre Schule verlassen. Die Prüfungsphase war intensiv, denn das war auch die Zeit, wo sie entscheiden musste, wie es danach weitergeht (freiwilliges Jahr, weiterführende Schule (wenn ja, welche?), Ausbildung? (wenn ja, welche?). Die Zeit nach den Prüfungen war vorallem Feiern und Abschied. In dieser Zeit habe ich die Tochter kaum gesehen. Neue Freiheiten brachte ihr Motorrad-Führerschein – für sie und für mich. Der Sterngucker wäre eingeschult worden, er bleibt aber nach Rücksprache mit den Pädagogen noch ein Jahr länger im Kindergarten. Der Wolf tat sich mit den steigenden Anforderungen der vierten Klasse etwas schwer. Er ist mitten im Zahnwechsel (Fünf Wackelzähne und Zahnlücken auf einmal) und zeigt erste pubertäre Veränderungen, was es für ihn und uns nicht einfach macht. Er spielt weiterhin begeistert Trompete. Beide Jungs waren im Sommer trotz Hitze für ein paar Tage beim Fußballcamp, was ihnen richtig Spaß gemacht hat.

Der Mann hat dieses Jahr nach 32 Jahren sein Angestellten-Dasein verlassen, gekündigt und ist seit Oktober voll selbstständig. Wir beide nun also. Das war die Folge eines langen Entwicklungs- und Entscheidungsprozesses mit viel Mind-Set-Arbeit (schaffe ich das, reicht das Geld, was ist wenn…). Mit ihm genieße ich weiterhin unsere regelmässigen Monatsdates. Und überhaupt sind gemeinsame Sachen sehr toll. Wie eben unser Seminar, die Ausflüge und der Kinobesuch. Ende des Jahres haben wir sogar getestet, wie es ist, wieder das Schlafzimmer miteinander zu teilen. Das haben wir nach der Testphase wieder rückgängig gemacht. Wir schlafen beide besser, wenn wir unseren Schlafraum für uns haben.

Nicht unerwähnt möchte ich unsere Herkunftsfamilien lassen. Sie bilden trotz der Entfernung einen wichtigen Rückhalt in unserem Familiensystem. Kinderbetreuung, finanzielle Unterstützung, liebevolle Telefonate, Zusammenhalt, Besuche und immer ein offenes Ohr. Ich bin sehr sehr dankbar für unsere Familien und weiss immer gar nicht, wie ich das ausdrücken und würdigen kann.

Freundschaften, wertvolle Menschen

Ich bin so gesegnet mit wunderbaren Menschen um micht herum. In der Nähe und in der Ferne. Die vielen Freudinnen, Brieffreundschaften, mein Mütterkreis, die alte Weiberrunde, aber auch die lieben BlogleserInnen mit ermutigenden Kommentaren, liebevollem Feedback und Geschenken. Das weiss ich sehr zu schätzen.

Im Frühjahr hatte ich Besuch aus Finland. Ich war mit einer Freundin auf Hiddensee. Ich habe monatliche Telefonate mit zwei wunderbaren Frauen geführt, die mir immer wieder halfen, meinen Blick zurechtzurücken, wertvolle Impulse und Motivation gaben. Unbezahlbar! Dann ist da noch mein Mütterkreis mit unseren monatlichen Treffen. In diesem Jahr waren auch ein Ausflug in die Therme und in die Berge dabei. Mit einer Freundin aus meiner Ausbildung war ich in Österreich, mit meinen ältesten Freundinnen habe ich mehr denn je gefeiert. Mit vielen Menschen bin ich per guter alter Briefpost in Verbindung geblieben. Ich habe viel Post bekommen und auch verschickt.

Ich hatte Frühstücksdates und Abendessen, Spontanbesuche und lange Spaziergänge, Kino, Theater, Stadtbummel und gemeinsames Shopping. ich hatte intensive Gespräche, Hilfe und Halt, Reflektion von Fragen und innigen Austausch. Ich hatte Massagen und Kuscheleinheiten, Lachen und Weinen und persönliche Kontakte. Ich habe Gartenpflanzen geschenkt bekommen und Bücher, ich habe mich bekochen lassen und bekocht, ich habe Gastfreundschaft genossen und war selbst Gastgeberin.

Ich fühle mich reich beschenkt!

Meine Arbeit

Beruflich habe ich mich in diesem Jahr in die Welt der Onlinekurse begeben, ein Format was mir selbst gut gefällt. Es ersetzt keine menschlischen Kontakte, hat aber viele Vorteile, was Zeitmanagement und Planung betrifft. So muss ich als Kursleiterin keine Räume suchen und auf eigenes Risiko buchen, kein Material packen und auspacken, keine langen Strecken fahren. Ich erreiche mehr Menschen mit dem, was mir am Herzen liegt. So sind in diesem Jahr fünf Onlinekurse entstanden, die mir alle große Freude gemacht haben:

  • Das Jahr der Möglichkeiten zusammen mit Nadine
  • Ein Altdeutscher-Schreibschriftkurs: die Offenbacher von Rudolf Koch
  • Wortfunken. Ein Email-Inspirationskurs über 52 Wochen
  • Sommerskizzenbuch – ein Skizzenbuchkurs in 6 Modulen
  • Kraftinseln im Alltag – ein Kurs gemeinsam mit dem Mann

Ausserdem habe ich das Buch der Möglichkeiten überarbeitet und für 2019 herausgegeben.

Ich habe Originale verkauft, Taufsprüche und Danke-Geschenke kalligrafiert. Ich habe nach der Schließung von Dawanda meinen Etsy Shop neu eingerichtet und dort Weihnachtskarten verkauft. Jetzt gibt es noch Monatskarten für den Jahreszeitentisch {Werbung}.

Ich habe zum ersten Mal mit meinen Arbeiten an einer Ausstellung teilgenommen und mich als Künstlerin positioniert. Ein großer Schritt für mich.

Im Frühjahr hatte ich gemeinsam mit dem Mann die Kreativ- und Klangauszeit. Diese hat sich, wie auch im Jahr zuvor, so gut und richtig angefühlt, dass wir sie auch 2019 wieder anbieten {Werbung}. Das Feedback der TeilnehmerInnen war so positiv, dass wir nun schon im dritten Jahr WiederholungstäterInnen haben, für die diese Zeit ein Highlight des Jahres ist.

In den Kursen und auf Facebook hatte ich fachlichen Austausch mit KollegInnen. Auch meine regelmässigen Telefonate mit Tine zähle ich dazu. Ich habe einen Artikel für das Handschrift-Magazin geschrieben und viele Buchbesprechungen auf meinem Blog veröffentlicht. Ich habe zwei neue Schriften und neue künstlerische Techniken gelernt.

Statistik

  • Stromverbrauch ::  3043,8 kwh (zum Vergleich 2017: 2789,1 kwh | 2016: 2683,70 kwh | 2015: 2811,90 kwh | 2014: 2836,80 kwh; der durchschnittliche Stromverbrauch für einen 5-Personenhaushalt beträgt 5928 kwh)
  • Wasserverbrauch :: 161 000 Liter. Wir grübeln noch, wo der gestiegene Verbrauch herkommt und haben die neue Waschmaschine im Verdacht) (2017: 125 000 Liter | 2016: 141 000 Liter | 2015: 120 000 Liter -Der deutsche Durchschnitt liegt bei 127 Liter/Person/Tag., also 231775 l bei 5 Personen pro Jahr.
  • Heizkosten (Holz) :: Wir haben 3 Ster Buchen-Holz für 315 Euro gekauft ( 2017: 315 Euro | 2015 & 2016: je 4 Ster Buche für 420 Euro)
  • Gelesen :: 13 (2017: 11, 2016: 8 Bücher, 2015: 6 Bücher)
    Meine Favoriten:

    • Innehalten
    • Die 40 Geheimnisse der Liebe
    • Ich habe auch gelebt (Briefwechsel von Astrid Lindgren und Louise Hartung)
    • Formbewusstsein
  • Filme :: 5 x im Kino, 1 x Theater („Die Schneekönigin“ mit Freundinnen)
    • „Hotel Transilvanien“ mit dem Wolf
    • „Papst Franziskus“ mit Freundinnen
    • „Klassentreffen“ mit dem Mann
    • „Astrid“ mit einer Freundin
    • „Der Junge muss an die frische Luft“ mit einer Freundin
  • Reisen :: Ich war 55 Tage unterwegs, der Mann 49 Tage. Gemeinsame Abwesenheiten nicht mitgerechnet. Die Kinder waren in dieser Zeit entweder bei einem von uns daheim, selbst unterwegs oder bei den Großeltern.
  • Klamotten :: Ich habe im Durchschnitt 37,75 Euro pro Monat für Klamotten für mich selbst ausgegeben. Das waren ein Paar Schuhe, drei Unterhosen, ein Sonnenhut, zwei T-Shirts, zwei Seidenhemdchen, eine Tunika, ein Kleid, ein Sporttop und eine Weste.
  • Wollstash :: Mein Wollstash ist von 7840 g auf 6853 g geschrumpft.
  • Blog :: 142 Blogposts auf Jademond.de, 25 auf kallimagie.de, 2 Podcastfolgen

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