Monatsdinge :: Mein Dezember in Dingen

Monatsdinge :: Mein Dezember in Dingen

Bei Maria von Mariengold im Blog mag ich ganz besonders die Rubrik „Monatsdinge“. Am Ende des Monats gibt Maria einen kleinen Einblick in Dinge, die ihren Monat rund gemacht, bereichert oder inspiriert haben. Davon hab ich mich anstecken lassen.

Neben wirklich treffenden und geschmackvoll ausgewählten Weihnachtsgeschenken, die mich sehr gefreut haben, gab es auch einige andere besondere Dinge und Erlebnisse, die den Dezember schön gemacht haben.

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Mein Dezember in Dingen

  1. Der andere Advent :: Ein toller Adventskalender, an dem ich noch immer Freude habe, weil er bis zum 6.Januar geht. Ich mag die ausgewählten Texte darin. Den Kalender kannst du jährlich beim Verein Andere Zeiten bestellen.
  2. Gebetshaus :: Im Dezember hatte ich meinen Ausflug zum Gebetshaus Augsburg. Das ist ein Ort, an dem 24 h am Tag gebetet und gelobpreist wird. Wie es dazu kam und was ich dort gemacht habe, kannst du hier nachlesen.
  3. Weihnachtspost :: Ich habe wunderbare Geschenke und Weihnachtspost erhalten. Jede einzelne Zeile und Geste hat mich sehr gefreut.
  4. Kino :: Gleich zweimal war ich im Dezember mit einer Freundin im Kino. Beide Male hat es sich kurzfristig und spontan ergeben. Beide Filme waren wirklich schön. ‚Astrid‘ zeigt einen Ausschnitt aus dem Leben von Astrid Lindgren. Ein feiner, ästhetischer, aber auch emotionaler Film, der mich sehr gerührt hat. ‚Der Junge muss an die frische Luft‘ ist auch ein biografischer Film. Diesmal über die Kindheit von Hape Kerkelin. Dieser Film hat mir auch wegen der vielen kleinen Details gefallen. Das siebziger-Jahre Silvesterbuffet mit Mettigel und Ei-Tomaten-Fliegenpilzen, der Tante-Emma-Laden und die Blumentapete. Auch die Darstellung der Ereignisse und der Verlauf der dargestellten Jahre fand ich sehr feinfühlig und unterhaltsam dargestellt. Beide Filme würde ich mir sofort noch einmal anschauen.
  5. Geschirrtücher :: Meine letzten Geschirrtücher habe ich mir gekauft, da lebte ich noch in Hamburg. Das ist nun schon über 10 Jahre her. Mit der Zeit sahen sie nicht mehr schön aus. ich habe sie nach und nach aussortiert, weils sie löchrig wurden oder schlimme Flecken hatten. Bei einem Stadtbummel in München habe ich uns drei neue Geschirrtücher gekauft. Nicht aus gewebtem Leinen, wie es mir eigentlich vorschwebte, aber dennoch erstmal wieder schön. Über so kleine Dinge kann ich mich lange freuen.

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