monatsmotto

Februar – Be the Light

Die Sonne scheint zum Fenster rein, das Licht kommt zurück. Es wird früher hell und später dunkel. Morgen ist Lichtmess oder Imbolc. Und dieses Mal spüre ich es so deutlich untendrunter und in mir drin. Dieses nach Draussen drängen, das Licht, die Lebendigkeit. Lebendigkeit, Lebenswillen und Energie. Dieses Einschiessen der Säfte in die Bäume und Pflanzen, ein schönes Bild auch für unser eigenes Leben. Und genau so fühlt es sich an. Verkrustungen aufsprengen und in die Heilung kommen. Kraft aus der Tiefe der Winterruhe.

Be the Light

Ich habe ja unterschiedliche Herangehensweisen an mein Monatsmotto. Manchmal ziehe ich eine Karte, manchmal drängt sich mir ein Thema auf, weil es dran ist, manchmal fällt es mir spontan ein und ein andermal habe ich keins. Diesmal ist es eine Kombination aus allen, denn ich könnte mir gerade eine ganze handvoll Mottos ausdenken. Be the light heisst gerade für mich:

  • mich an mein eigenes Licht und meine Kraft erinnern
  • aus der Fülle, dem Licht schöpfen
  • in dunkle Ecken leuchten
  • Orientierung sein (für die Kinder)
  • das, was mich begeistert, was mich ausmacht ohne Zurückhaltung und Angst in die Welt tragen
  • und nicht zuletzt mir selbst Licht sein: Selbstmitgefühl, Selbstliebe, gut mit mir selbst sein, mich annehmen mit allem So-Sein und Hadern.

Es ist übrigens nicht so , dass mit einem Monat dann das Motto abgearbeitet und fertig ist. Nein, das schwingt immer noch weiter und mit. Pray and Play aus dem Januar wird also weitergehen, aber der Fokus verändert sich.

Ganz profan noch ein Blick in den Terminkalender. Der Februar sieht noch recht überschaubar aus. Ein erste Hilfe Kurs, der 18.Geburtstag (!) der Tochter, Faschingsferien und der Beginn der Fastenzeit. Ich werde meine Winterpause beenden und wieder Newsletter schreiben und Kurse anbieten. Juhu!

Keine Challenges, keine Ziele. Einfach nur weitermachen, gesunden und jeden Tag mindestens eine Linie für mein 366 Tage Projekt zu Papier bringen.


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Ein Kommentar

  • Frau Alltagsbunt

    Liebe Ramona,
    wie schön, dass du dich gerade so gestärkt fühlst und mit frohem Blick in die Zukunft schreitest.
    Die Winterruhe, von der du schreibst fehlt mir.
    Mein Gefühl ist, dass die Natur diesmal gar keine Pause hatte.
    Die Nächte mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt konnten wir diesen „Winter“ an einer Hand abzählen.
    Dadurch fühle ich mich rastlos und als hätte es nach den heißen Sommer bisher keine wirkliche Pause gegeben.
    Ich bin gar kein Winterfreund. Mir war 50 Jahre lang nicht bewusst, dass ich ihn je vermissen und herbeisehnen könnte.
    Eine guten und erfüllten Februar wünsche ich dir.
    Herzlicher
    Claudiagruß

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