• _Reisen

    Reisen

    Wenn ich für eine Resie packe, dann ist es immer am schwierigsten zu überlegen, was ich einpacke. Nicht welche Klamotten – das geht immer sehr schnell – sondern was zu tun. Denn ich reise meistens im Zug, da habe ich theoretisch viel zeit zum lesen, Stricken etc. Und dann visualisiere ich mich auch total entspannt am Urlaubsort, lässig im Café sitzend und Briefe schreibend oder in der Natur mit dem Skizzenbuch auf dem Schoss & Stift in der Hand. Oder in der Bahn mit dem Strickzeug, im Bett abends mit einem guten Buch. Natürlich sollte ich dann auch für jede meiner Launen entsprechend Material dabeihaben. Eine zeitlang führte das wirklich…

  • _Ferien,  _Reisen,  _Urlaub,  familie

    Lutherstadt Wittenberg

    Eine Pause auf unserer Reise verbrachten wir in der Jugendherberge in Wittenberg. Wir hatten uns vorher ein Zimmer gebucht. Das machen wir immer so auf längeren Reisen, damit es nicht zu anstrengend für alle beteiligten wird. Mit Jugendherbergen haben wir bisher gute Erfahrungen gemacht. Es gibt einen bestimmten Standart und der Preis entspricht unserem Budget als Familie. Zudem finden es die Kinder immer sehr abendteuerlich. Wir haben schon seit einigen Jahren einen Jugendherbergsausweis. Die Jugendherberge in Wittenberg ist in einem Schloss mit dicken Schlossmauern. Wittenberg hat ein beschauliches Stadtzentrum. Den Kindern hat es sehr viel Freude gemacht, da durchzuschlendern. Ein kleiner Tierpark mit Spielplatz rundeten die Kinderentspannung ab. Für unseren…

  • _Reisen,  yoga

    Auf dem Pfingstcamp, Teil 1

    So richtig weiss ich gar nicht, wo ich beginnen soll. Vielleicht mit der gefürchteten Autofahrt? Diese erwies sich als entspannter als gedacht. Ja, sie war lang, aber die Kinder haben sich wacker gehalten. Der Sterngucker hat die meiste Zeit geschlafen, die Tochter Hörspiele gehört. Während der ersten Stunde klagte der Wolf über Kopfschmerzen. Ich versprach ihm, sobald es geht (wir fuhren gerade durch eine lange Baustellenstrecke ohne Haltemöglichkeit) ranzufahren und eine Frischluftpause zu machen. Aus dem Augenwinkel sah ich irgendwann nur noch, wie er sich vorbeugte und kotzte. Nun denn. Ich konnte nix tun. Bat ihn also, sich bisschen mit einem Spucktuch vom Sterngucker abzuwischen und durchzuhalten. Er war gleich…