• _Ferien

    Kleines Glück

    Die Tage schwanken zwischen Traurigkeit und Rastlosigkeit, aber auch großem Glück und innerer Ruhe. Ich werkele im Garten und koche aus den wenigen Gartenschätzen leckeres Essen. Wie zb die Karotten-Tomatensuppe nach Soulemama, die ich dann im Schatten auf der Terrasse geniesse. Heissen Tagen folgten Regenschauer und Abkühlung. Jetzt wird es wieder warm. Wir arbeiten viel, denn jetzt folgen die Aufträge, die sich durch die Corona-Pause verschoben haben oder liegengeblieben sind. Familienglück Ich habe mich über den Sohn gefreut, der Heimweh hatte und sich traute, den weiten Weg von Oma allein mit der Bahn hierher zu kommen. Ein mutiges erstes Mal, ein über sich Hinauswachsen und Großwerden. Nun ist der fast…

  • unterwegs

    Was hab ich es schön! – Ferieneinblicke

    Ich verweile noch ein paar Tage bei meinen Eltern. Ich treffe Freundinnen und Menschen aus dem Internet. Am Dienstag war ich in Dresden, heute fahre ich nach Berlin. Wenn ich schonmal so nah bin, wollte ich das nutzen. Dort treffe ich eine Freundin. Wir wollen tanzen gehen. Und gemeinsam essen. Eben Zeit miteinander verbringen. Ausserdem habe ich Marmelade aus Brombeeren eingekocht und viele Bohnen und Tomaten aus dem Garten gegessen. Ich war Laufen, beim Stricktreff und habe ein bisschen gearbeitet. Jetzt freue ich mich aber auch wieder auf Zuhause. Zuhause und Heimat Über diese beiden Begriffe haben wir in einem Gespräch auf der Gartenbank unter dem Nussbaum philosophiert. Was fällt…

  • unterwegs

    Reiches Sozialleben – Teil zwei meines Urlaubs

    Nach unserem gemeinsamen Familienurlaub, der geprägt war von Entspannung und Rückzug, bin ich mit den Kindern weiter zu meinen Eltern gefahren. Hier verbringe ich noch eine Woche und treffe FreundInnen. So ist das, wenn durch Umzüge der FreundInnenkreis weit verteilt ist. Den Auftakt machte gleich am Freitag in Leipzig ein Nena-Konzert in Leipzig mit der Tochter. Wir zwei hatten einen grandiosen Abend zusammen, haben viel gelacht und gerockt, geredet und gegessen. Wir waren so vertieft, daß wir – wie so Anfängerinnen- die letzte Bahn verpassten und in der Nacht ein Taxi nach Hause nehmen mussten. Die nächste Bahn wäre erst 4 Stunden später gefahren. Die Tochter schlug vor, die Nacht…