• ich

    Mein Arbeitsalltag im Homeoffice

    Früher habe ich total gern über meinen Arbeitsalltag im Homeoffice geschrieben. Darüber, wie ich mich strukturiere (oder es versuche) und darüber, was mich frustet. Jetzt frage ich mich oft, wann ich früher überhaupt die Zeit und woher die Kraft hatte, darüber zu schreiben. Die Blogparade von Melanie hat mich daran erinnert, daß Alltags- und Arbeitsorganisation als Selbständige für mich immer noch und immer wieder ein Thema ist. Danke für den Impuls! Gerade in diesem Monat habe ich das Gefühl, an meiner To-Do-Liste zu ersticken, zu nichts zu kommen und alles irgendwie vor mir herzuschieben. Konkrete Jobs, eigene Ideen. Da ist das Gefühl, daß alles stagniert. Geld kommt sowieso keins rein.…

  • ich

    Monatsmotto Mai :: Unprocrastination

    Zenhabits schlägt als Monatsmotto für Mai Unprocrastination vor. Dinge nicht herauszögern. Es anpacken, gebacken kriegen. Ich habe eine Weile nachgedacht, was ich gerade prokrastiniere und warum. Ich komme da immer wieder am gleichen Punkt an: mein Job. Ich habe keine Portfolioseite, möchte schon seit Ewigkeiten ein neues Erscheinungsbild und endlich auch AGB. Prokrastination durch Orientierungslosigkeit Ich überlege, was der Unterschied zwischen prokrastinieren – herauszögern – und einfach keine Zeit dafür haben. Wahrscheinlich ist es die Gewichtung. Wie wichtig ist mir ein Thema, daß ich dem die notwendige Priorität einräume, um es erledigt zu bekommen. Schon seit Jahren stelle ich mein eigenes Erscheinungsbild immer wieder hinten an. Ich glaube, es ist…

  • ich

    3 Stunden – über meine effektive Arbeitszeit

    Seit Schuljahresbeginn hat sich mein Rhythmus und mein Zeitmanagement etwas verändert. Der Sterngucker geht nun zur Zwergerlgruppe. Die Eingewöhnung war schnell und unkompliziert. Für mich bedeutet es, daß ich jetzt zweimal pro Woche 3 Stunden Arbeitszeit am Stück habe. Man glaubt gar nicht, was das an Effektivität bringt. Durch den neuen Rhythmus haben sich aber auch seine Schlafenszeiten verschoben, sodass er an den anderen Tagen nicht mehr vormittags von 11-13 Uhr schläft, sondern erst gegen 14 Uhr, wenn seine Geschwister schon da sind. Oder auch mal gar nicht. Ich habe also an Arbeitszeit nichts dazugewonnen, sondern sie lediglich auf zwei Tage und Zeit am Stück verschoben. Denn wenn der Sterngucker…