Eine Coachingwoche auf Mallorca

Eine Coachingwoche auf Mallorca

Manchmal fallen einem die Gelegenheiten vor die Füsse. Denn von selbst wäre ich gerade nicht nach Mallorca geflogen. Und jetzt, wo ich hier bin, geniesse ich die Zeit soo sehr. Umgeben von wunderschönen Menschen, blühenden Olivenbäumen, Wiedehopfen, durftenden Zitronenbäumen und leuchtenden Mispeln erlebe ich seit langem das Gefühl von Lebensfreude und Leichtigkeit bis in alle Zellen. Herrlich und so wohltuend. Wir wechseln zwischen Coachingsessions mit Gabriele Werstler (Question and Answer – einer stellt eine Frage/ein Thema, alle dürfen zuhören und von dem Thema des anderen profitieren) und freier Zeit allein oder in Gemeinschaft. In den Mittagspausen haben wir Hausaufgaben, die wir bearbeiten können, aber nicht müssen. Wir haben Spaß im Pool, chillen unter Olivenbäumen und laben uns an leckersten Buffets, was wir selbst gekocht haben. Es ist herrlich, so aus der Fülle zu schöpfen.

Morgen geht es schon wieder nach Hause. Ein Teil von mir möchte hierbleiben („Verweile doch! Du bist so schön!“ – Goethe), ein anderer freut sich schon auf meine Familie. Und hofft, dass er diese Auszeit, dieses Wohlgefühl mit nach Hause transportieren kann. Ich hatte viele Erkenntnisse, Spaß, Aha-Erlebnisse, auch ein paar Tränen und vorallem Liebe im Herzen.

Post-Mallorca-Bliss

— So hatten ich meinen Bericht noch auf Mallorca begonnen. Den texte ich jetzt nicht um, sondern schreibe einfach hier weiter. Mittlerweile bin ich wieder daheim. Die ganze Erfahrung fühlt sich noch etwas unwirklich an, klingt aber nachhaltig in mir nach. Und wenn es nur ist, dass ich mich am Morgen frage, wie sich mein Herz heute fühlen möchte und die Gewissheit, dass ich mich jeden Moment neu entscheiden kann (du erinnerst dich, mein Monatsmotto ist „Wahl“ – wie passend). Oder – nichts Neues – einmal am Tag in die Stille zu gehen, um dort Antworten (oder einfach nur Frieden) zu finden. Du siehst, ich bin noch etwas im Post-Mallorca-Bliss.

Ich habe in den vergangen Tage sehr schöne Menschen kennengelernt, viel gelacht und gespielt. Ich bin vollbekleidet in den Pool gesprungen, habe Tischtennis gespielt und Pizza im Steinofen draussen gebacken. Ich habe unter blühenden Olivenbäumen in der Hängematte gelegen, insgesamt viel zu wenig geschlafen, oft umarmt, Fragen gestellt und zugehört. Ich war still und habe in der Stille Antworten gespürt und Erkenntnisse gewonnen.

Genau so, mit dieser Leichtigkeit und Lebensfreude, wünsche ich mir unser Kreativ- und Gongseminar. Ich kann zwar keinen Pool bieten, aber einen bezaubernden Garten, gutes Essen und jede Menge Raum zum Wirken und Spüren. Melde dich gleich an! {Werbung}

Weil ich so begeistert von Gabrieles Arbeit bin, empfehle ich dir hier gleich ihren Podcast „Master the Moment“. Dann bekommst du ein Gefühl für die Meditationen und Themen. Und das hier ist die tolle Finca, auf der wir untergebracht waren.


Hat dir der Beitrag gefallen? Wie StrassenkünstlerInnen der Hut, steht hier im Blog eine Teekasse. Nur eben virtuell. Wenn du magst, kannst du mir einen Tee ausgeben. Oder Farben und Papier. Danke für die Wertschätzung <3

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