Kleine Auszeit im Hexental

Kleine Auszeit im Hexental

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Die Tochter wollte uuunbedingt nach Freiburg. Der Mann weilt im Urlaub, der Sterngucker bei Oma. Also habe ich bei Freunden eine Übernachtungsmöglichkeit erbeten und bin mit dem Wolf und der Tochter nebst Freundin nach Freiburg bzw in unser geliebtes Hexental gefahren (der Mann und ich haben da geheiratet <3). Es hat sich wie nach Hause kommen angefühlt. Das tut es immer, wenn wir dort auf dem Hof sind. Die Aussicht, die Stimmung, die Menschen. Ich hab mich alle drei Tage so wohl gefühlt. Die Tochter hat mit ihrer Freundin unserer Unterkunft als Basislager genutzt und war eigentlich die ganze Zeit in Freiburg mit FreundInnen unterwegs. Ich hatte derweil eine wunderbare Exclusiv-Zeit nur mit dem Wolf, die ich sehr genossen habe. Ich habe bewusst keine Verabredungen getroffen, sondern intensiv Zeit mit ihm verbracht. Wir haben Ubongo gespielt, uns im Bogenschiessen und am Badeteich ausgetobt, ein kleines Floss gebaut und mit der Katze gespielt.

Wanderung zur Schneeburg-Ruine Ebringen

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An einem Tag haben wir eine kleine Wanderung zur Schneeburg-Ruine in Ebringen gemacht. Anfangs noch mit viel Überredungskunst und Motivation meinerseits, dann leichtfüssiger. Ich habe gleich zwei Mäusebussardfedern und Baumperlen gefunden und die Aussicht genossen. Abends waren wir im Jesuitenschloss essen.

Sushi satt in Freiburg

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Am anderen Tag vergnügten wir uns im Schwimmbad, assen Sushi zum Mittag und verbrachten den Nachmittag in Iris‘ Nähwerkstatt beim Puppennähen. Sushi wünschte sich der Wolf auch als Abschlussessen in Freiburg (die Bestellung per ipad machte ihm unglaublich Spaß). Ausserdem gaben wir noch ein kleines Vermögen im Spielzeugladen. Meine Geschenkekiste ist jetzt wieder gefüllt.

Etwas wehmütig, aber ganz erfüllt, fuhren wir am Dienstag dann zurück nach Hause. Die Tochter wollte am liebsten bleiben. Ich trage die Stimmung und die schöne Zeit in meinem Herzen und bin sehr dankbar, daß wir die Möglichkeit hatten, bei unseren Freunden zu wohnen und zu sein.

6 Gedanken zu „Kleine Auszeit im Hexental

  1. Das klingt nach einer tollen Zeit! Ich lese deinen Blog so gerne, bin fasziniert was du alles auf die Beine stellst und wie vielfältig es bei dir und euch ist.
    Ich habe mich begeistern lassen von der 40-Tage-Meditation, nur leider klappt es gerade nicht mehr, ich hoffe ich finde wieder den Einstieg, das ist so ein schöner Tagesabschluss. Vielleicht magst du mal mehr über deine Meditationspraxis schreiben? Wie du dich einstimmst, wie du es zeitlich in den Tag integrierst? Das würde mich interessieren. Mache seit 5 Jahren immer mal wieder Yoga und bin seit April wieder regelmäßig dabei und es tut mir so gut.
    Ich wollte dir schon seit Wochen schreiben, nun klappt es endlich! Ich mag deinen Blog und finde die Themen toll wie sie sind, aus deinem Leben.
    Alles Liebe für dich
    Sternie

  2. Deine knappe Antwort bedeutet wohl, dass du darüber nicht weiter schreiben willst.
    Ich bemerke immer wieder, wie gut so ein Urlaub uns Eltern und auch den Kindern tut. Einmal Szenenwechsel. Meist entwickeln sich die Kinder im Urlaub weiter.
    Liebe Grüße,
    Kathrin

  3. Ach so, nein. So war die Antwort nicht gemeint. Ich fand es nur zu ausführlich darüber in einem Blogkommentar zu schreiben. Ich hatte das Thema tatsächlich schonmal als ganzen Blogpost geplant.

  4. Ach, das würde mich echt interessieren. Ich finde eure Lösung getrennt Urlaub zu machen sehr ungewöhnlich und mich interessieren eure Beweggründe und ob sich die Kinder nicht beschweren?
    Liebe Grüße,
    Kathrin

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