Tut-Gut-Wochenende

Tut-Gut-Wochenende

Nun liegt es schon einige Wochen zurück, das Tut-Gut-Festival hier in Moosach. Drei wunderbare leuchtende Frauen hatten die Idee, eine Brücke zwischen Schulmeditzin und alternativen Heilmethoden zu bauen. In einem Fest wollten sie die Bandbreite und das Spektrum der Wohlfühlangebote zeigen. Es gab Stände, Mitmachangebote, Vorträge – eine unglaubliche Fülle! Ich war zu jedem Zeitpunkt des Festes beeindruckt von dem, was die drei Frauen auf die Beine gestellt hatten. Allein, was es braucht, so ein Festival auf Gemeindegrund zu verandstalten. Da gab es einen Shuttlebus, ein Teil der Strasse im Ort wurde gesperrt, mehrere Gebäude gemietet. An dieser Stelle schon mal Respekt und ein riesen Dank!
Mit dem Mann überlegte ich, wie wir uns am Festival einbringen konnten. Der Mann war erst kurzfristig frei, weil ein Seminar abgesagt wurde. Sonst hätte er sicher auf dem Festival eine oder mehrere Gongmeditationen gegeben. Ich hatte am Sonntag ein Skizzenbuch-Angebot, mit dem ich eine kleine Einführung und den Umgang mit dem inneren Kritiker zeigen wollte. Wir entschieden uns sehr kurzfristig für einen Stand, wo wir die Vitalstoffe und Nahrungsoptimierungsprodukte, die wir beide nehmen, vorgestellen können.
Beide Tage waren wir gesegnet von tollstem Wetter. Herbstlicher Sonnenschein sorgte zusammen mit dem wirklich reichen Programm für eine tolle Stimmung. Bunte Lampions, Sitzgruppen und eine Bühne luden zum Verweilen ein. Ein Wandervarieté sorgte für gute Unterhaltung. Der Sterngucker war den ganzen Tag mit uns und vertat sich die Tage auf dem Festivalgelände. Er kaufte Pfannkuchen, probierte Zirkusgeräte und ließ sich von der Feuer- und Zaubershow begeistern. Wir waren die ganze Zeit eingebunden in schöne Gespräche, verbunden mit zugewandten Menschen und schöner Stimmung.
Mein Skizzenbuchkurs am Sonntag ist wohl etwas durch die Fülle des Programms gerutscht, denn es kam genau niemand zum vereinbahrten Treffpunkt. Dafür ergab sich eine Privatstunde mit zwei Frauen, die da saßen und sich zurückgezogen hatten. Sie waren begeistert und glücklich über die überraschende Session.

Mein Fazit

Das Festival war eine tolle Gelegenheit, sich zu zeigen, zu vernetzen und schöne Stimmung zu geniessen. Wir hatten zweil prall gefüllte Tage voller Eindrücke und Kontakte. Würde ich es wieder machen? Ja! Ich liebe es so sehr, mit den Menschen in direktem Kontakt zu sein und von den Dingen zu erzählen, die mich begeistern (und mich von der Begeisterung anderer anstecken zu lassen). Gewinn im finanziellen Sinne hat es nicht gebracht, aber vielleicht Sichtbarkeit und Netzwerk. Am Ende der beiden Tage war ich ganz schön platt, sonnen- und kontaktbetankt.

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